Fest zu Ehren des Heiligen Arsenios von Kappadokien, des Namenspatrons des Metropoliten von Austria, am 10. November 2017
Herbstsitzung 2017 der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich
Patroziniumsfest der griechischen Gemeinde in Graz am 1. November 2017
Verleihung des Goldenen Verdienstkreuzes der Metropolis von Austria an Professor Larentzakis
Feierlichkeiten zum österreichischen und griechischen Nationalfeiertag 2017

4. Sitzung der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich

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Unter dem Vorsitz von Metropolit Arsenios tagte in Wien am Samstag, 10. November, zum vierten Mal die Orthodoxe Bischofskonferenz von Österreich. Eröffnet wurde die Konferenz mit einer Göttlichen Liturgie in der serbisch-orthodoxen Kirche zur Auferstehung Christi im zweiten Bezirk. Metropolit Arsenios betonte in seiner Predigt, dass die Orthodoxen “harmonisch sein sollen und müssen, um als Einheit in Vielfalt mit einer gemeinsamen klaren und starken Stimme zum Wohle der Orthodoxie in Österreich zu sprechen und auch zu wirken”. An der Liturgie und anschließenden Sitzung nahmen u.a. die Bischöfe Irinej, Mark und Johannes teil.

Metropolit Arsenios erinnerte in seiner Predigt unter anderem an das erste Panorthodoxe Jugendtreffen im vergangenen September in Wien, das von der Bischofskonferenz initiiert worden war. Der Erfolg dieser Veranstaltung zeige, “dass die Orthodoxe Kirche eine lebendige Kirche ist und sehr wohl gesellschaftlich relevante Impulse setzen kann und wird”.

 

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Metropolit Arsenios würdigt verstorbenen bulgarisch-orthodoxen Patriarchen Maxim

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Tief betroffen vom Tod des bulgarisch-orthodoxen Patriarchen Maxim hat sich Metropolit Arsenios gezeigt. “Patriarch Maxim hat als Oberhirte der bulgarisch-orthodoxen Kirche Gott und den Menschen 41 Jahre hingebungsvoll, aufopfernd und treu gedient”, betont Metropolit Arsenios in einem Kondolenzschreiben. Er würdigt die Verdienste des Verstorbenen um die orthodoxe Kirche in Bulgarien aber auch in Österreich. – Patriarch Maxim ist am Dienstag, 6. November, im Alter von 98 Jahren verstorben.

 

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Wien: Erste Lange Nacht des Gebets

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In der Wiener griechisch-orthodoxen Kirche “Zum Heiligen Georg” fand vom 2. auf den 3. November erstmals eine “Lange Nacht des Gebets” (Agrypnie) statt. Metropolit Arsenios machte im Rahmen der liturgischen Feier allen anwesenden Gläubigen auf das spirituelle Reichtum und die Bedeutung des “Gebets” aufmerksam. Er unterstrich die Agrypnie als eine Erfahrung, in der die extreme Relativität der Zeit bewusst wird und in welcher sich die Liturgie und das tägliche Leben in einer ganz besonderen Art und Weise überschneiden.

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Feierlichkeiten zum Österreichischen und griechischen Nationalfeiertag

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An der traditionellen Göttlichen Liturgie und Doxologie am Sonntag, 28. Oktober, in der Wiener Dreifaltigkeitskathedrale zum griechischen und österreichischen Nationalfeiertag nahmen Vertreter des griechischen und zypriotischen diplomatischen Corps (griechischer Botschafter Themistokles Dimidis, zypriotischer Botschafter Konstantin Papademos), viele Gläubige sowie Schülerinnen und Schüler der griechische Nationalschule in Wien teil.

Am 26. Oktober 1955 wurde das Gesetz zur Österreichischen Neutralität beschlossen. Seit 1965 wird im Gedenken daran am 26. Oktober der österreichische Nationalfeiertag begangen (zuvor Tag der Fahne). Der griechische Nationalfeiertag (28. Oktober) geht auf ein Ereignis während des Zweiten Weltkrieges im Jahre 1940 zurück, als Griechenland die Forderung zu Kapitulation durch die Achsenmächte verweigerte und mit einem schlichten Nein (griechisch: Ochi) erwiderte.

 

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Ungarn: Feierlichkeiten zum griechischen Nationalfeiertag in Budapest

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Am Samstag, 27. Oktober, fanden in Budapest die Feierlichkeiten zum griechischen Nationalfeiertag (28. Oktober) statt, der an den Widerstand der Griechen im Zweiten Weltkrieg und ihrer Ablehnung jeglicher Kapitulation erinnert.

Vor der Kirche „Zur Entschlafung der Gottesgebärerin am Griechendenkmal stand zunächst Metropolit Arsenios dem Totengedenken vor. Vertreter des diplomatischen Corps aus Griechenland und Zypern sowie der griechischen Gemeinden in Ungarn legten Kränze nieder. Die traditionelle Doxologie fand in der Kapelle der Heiligen Ierotheos und Stephan statt.

 

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Ein lebendiges Vorbild für die orthodoxen Christen

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Zahlreiche Gläubige und Vertreter der Kirchen in Österreich haben am Sonntag in der Wiener griechisch-orthodoxen Dreifaltigkeitskathedrale am offiziellen Totengedenken für den vor einem Jahr verstorbenen Metropoliten Michael teilgenommen. Metropolit Arsenios bezeichnete seinen Vorgänger als “lebendiges Vorbild” für die orthodoxen Christen. Als Diakon, Priester und Bischof habe Michael Staikos stets den Gemeinden und dem Volk Gottes gedient. Im Zentrum seines Wirkens sei die “Hoffnung der Auferstehung” gestanden. Die Orthodoxie in Österreich gehe einen Weg des Miteinanders, den ihr Metropolit Michael gezeigt habe und der “Vorbild für die ganze orthodoxe Welt” sei. “Diesen gemeinsamen Weg wollen wir weitergehen”, betonte Metropolit Arsenios.

Am Totengedenken nahmen u.a. der Vertreter des Papstes in Österreich,  Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, und der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker teil.

Metropolit Apostolos von Derkon sprach bei dem Totengedenken  über den Werdegang und die Verdienste von Metropolit Michael. Er betonte dessen Einsatz für die Festigung der Orthodoxie in Österreich und Ungarn und würdigte sein Wirken für die Ökumene.

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Zukunft der Griechischen Nationalschule gesichert

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Metropolit Arsenios ist bei seinem jüngsten Besuch in Athen mit dem Minister für Unterricht und Religion, Konstantinos Arvanitopoulos, und Staatssekretär Georgios Kalantzis zusammengetroffen. Dabei konnte der Metropolit im Gespräch mit den Politikern die Zusage erhalten, dass der griechische Staat trotz aller Schwierigkeiten auch weiterhin die Griechische Nationalschule in Wien unterstützen wird.

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Griechenland braucht finanzielle und moralische Unterstützung

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Griechenland braucht nicht nur finanzielle sondern vor allem auch moralische Unterstützung, um die Finanz- und Wirtschaftskrise zu überwinden. Das hat Metropolit Arsenios zum Abschluss eines Besuchs in Athen betont, wo er gemeinsam mit Journalisten Sozialprojekte der orthodoxen Kirche besichtigte. U.a. werden allein im Zentrum der griechischen Hauptstadt von kirchlichen Stellen 10.000 Essensportionen täglich ausgegeben. Griechenlandweit sind es mehr als 100.000.

Diese Hilfe der Kirche werde von einfachen Leuten aus dem Volk getragen, zeigte sich der Metropolit beeindruckt. Er sprach von einem neuen “Netz der Solidarität”, das Hoffnung für die Zukunft mache. Umso enttäuschender sei es daher, wenn in europäischen Medien ein negatives Bild von Griechenland gezeichnet werde, das der Realität nicht entspricht. Es brauche verstärkte gesamteuropäische Bemühungen “einander besser zu verstehen und auch kulturelle und mentalitätsmäßige Grenzen anzuerkennen”.

 

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Athen: Metropolit Arsenios überbringt 35.000 Euro-Spende aus Österreich

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Metropolit Arsenios hat am Mittwoch, 10. Oktober, Erzbischof Hieronymos von Athen, Oberhaupt der Orthodoxen Kirche von Griechenland, eine Spende von 35.000 Euro für Hilfsprojekte der Kirche in Griechenland übergeben.  Das Geld wurde am 3. Juni beim Solidaritätsfest der griechisch-orthodoxen Kirche in Wien gesammelt. Die Spende sei eine wertvolle materielle Hilfe, sagte Erzbischof Hieronymos, zugleich schenke es den Menschen aber auch Hoffnung und Optimismus auf eine bessere Zukunft. Das Oberhaupt der Orthodoxen Kirche in Griechenland dankte allen Menschen in Österreich, die sich mit der in tiefe Not geratenen griechischen Bevölkerung solidarisch zeigten. An der Begegnung mit Erzbischof Hieronymos nahm auch die Österreichische Botschafterin in Athen, Melitta Schubert, teil.

Bei seinem Besuch im Sitz des Erzbischofs in Athen überreichte Metropolit Arsenios auch einen Bildband, der das Wiener Solidaritätsfest dokumentiert. Beim Solidaritätsfest hatte Metropolit Arsenios u.a. auch Kardinal Christoph Schönborn und den evangelischen Bischof Michael Bünker begrüßen können. Schönborn sprach damals wörtlich von einer “Schande”, mit “welcher Oberflächlichkeit und Leichtfertigkeit” über die Griechen geredet wird, “als ob sie nicht unsere Brüder und Schwestern im gemeinsamen Schiff Europa wären”. Bischof Bünker betonte, dass die Menschen Europas “jenseits aller Schuldenkrisen in Gemeinschaft zusammengehören”. Metropolit Arsenios sagte damals: “Alle Meinungsmacher sollten nach Griechenland reisen, um sich mit eigenen Augen von Gastfreundschaft und Fleiß des griechischen Volkes zu überzeugen”.

 

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