Metropolit Arsenios: Metanoia – die Art und Weise der Wahrheit

 paravoli_asotou.jpgGemäß der aktuellen europäischen Philosophie schafft nur der Mensch und die Gesellschaft Kultur, die ein Wissen um ihren Tod[1] hat, und diese Kultur drückt die Notwendigkeit und den Glauben an einen Fortgang der gesamten Menschheit[2] ohne ein Ende aus. Mit anderen Worten, sie ist mit den Grenzen des Seins zu messen, die einzige Form eines wahren Lebens und eines wesentlichen Fortschritts. Wer es wagt, sein Sein als eine Folge (Resultat) zu betrachten – da niemand von uns sein Sein (bewusst) gewollt hat – der kann nach dem Grund und dem Sinn suchen. Das Wissen um die Grenzen zeigt das Erlangen von „Selbstbewusstsein“ an und begleitet gleichzeitig die Suche nach der Erfüllung. Gemäß der christlich-orthodoxen Betrachtungsweise kann man in der Welt nur zwischen zwei „Qualitäten“ unterscheiden, dem Ungeschaffenen und dem Geschaffenen, dem Grund und der Folge, welche die Seinswirklichkeit zusammensetzen. In unserer Tradition wird das Wissen um die Grenzen nicht als ein Käfig dargestellt, sondern als Möglichkeit. Der Mensch lebt, wenn er sich dazu entscheidet, sich mit dem Selbstgrund, dem Dreieinen Gott[3], seinem Schöpfer, mit Ihm, dem Sinn seines Seins, in Beziehung zu setzen. So also beginnt für den Christen das wahre Leben, wenn er mit dem wahren Leben in Beziehung steht. Sich innerhalb der Grenzen des geschaffenen Seins, des biologischen Zerfalls einzusperren, lässt den Geruch von Tod aufkommen.

Diese Art und Weise der Auffassung zeigt das Leben als ein Geschenk und nicht als etwas selbst Verdientes. Die Gottesgleichheit, die, als etwas an sich Gerissenes, die Sünde der Urväter darstellt, wird durch Christus, der „aber nicht daran festhielt, wie Gott zu sein.“[4], zu einem Geschenk freiwilliger Teilhabe. Der Wechsel von der egoistischen Beharrung auf die Möglichkeit der gefallenen menschlichen Natur hin zur Fülle der Beziehung mit Gott zeigt den ontologischen Sinn der Metanoia auf. Einfacher ausgedrückt ist Metanoia die Umkehr des Seins zum Leben Gottes. „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“[5] Es ist die Umkehr zu der „liebevollen“ Beziehung mit Gott und die ontologische Bestätigung der Notwendigkeit dieser Beziehung, „jetzt, da ihr Gott erkannt habt, vielmehr von Gott erkannt worden seid“[6].

Sünde ist nach der biblischen Tradition, dass der Mensch sein Sein als Selbstwahrheit wahrnimmt. Ganz im Gegenteil ist die Rettung eben die Beziehung mit dem Ungeschaffenen. Diese dynamische Sichtweise der Metanoia in der orthodoxen Tradition entspricht keineswegs dem überholten und unterdrückenden scholastischen System der religiösen persönlichen Verbesserung. Ziel des Christen ist es nicht, ein starkes und in seinen ideologischen Wahrheiten gesichertes Selbst aufzubauen, sondern die Begegnung mit Ihm, dem ganz und gar Anderen. Es ist die „verlangende“ Suche des so Fremden und gleichzeitig so nahen Gottes, des Fremden, der auf so fremde Weise den Tod besiegt. „…Gib mir diesen Fremden, der als Kind schon wie ein Fremder der Welt entfremdet wurde, gib mir diesen Fremden, den die eigenen Leute, indem sie ihn hassten, töteten wie einem Fremden. Gib mir diesen Fremden, den ich entfremdet anschaue, das des Todes Fremde. Gib mir diesen Fremden, welcher entfremdet die Armen und Fremden gesehen hat.“[7]

Dieser Gott – der Grund – ist Fleisch geworden[8] und entgegen der platonischen Meinung, dass „Gott sich nicht mit dem Menschen vermischt“[9], „hat auch er in gleicher Weise Fleisch und Blut angenommen, um durch seinen Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel“[10]. Er trifft den Menschen in seinem absoluten Abfall und ruft ihn zur Fülle der Sohnschaft. Der christliche Kampf, die Askese der Kirche, stellt dabei die Art und Weise der Antwort auf diese Einladung dar. Die Askese in Jesus Christus zeigt sich nicht durch eine Herabwürdigung der Leiblichkeit, sondern als eine Reaktion der ekstatischen Liebe zu Jesus Christus durch die Treue zu seinen Geboten. „Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten“[11]. Es ist keine Quälerei, die Komplexe und Schuldgefühle hervorbringt, sondern ein entschiedener Akt der Freiheit. In den Texten unserer asketischen Tradition entdecken wir heilige Mönche, die mit Leid Vergebung suchten und durchwegs leidenschaftlich beteten, dass Gott ihnen Metanoia schenke.

Diese tugendhaften Gestalten hatten empirisch, durch ihre Erfahrungen und in der Fülle den chaotischen Unterschied zwischen dem Ungeschaffenen und dem Geschaffenen wahrgenommen, und suchten nun aus eigener Motivation die Fülle des göttlichen Seins, indem sie ihr eigenes Sein zu Gott emporsteigen ließen. Der Mensch macht den ersten Schritt zu Gott hin und von da an kommt die Gnade (Gottes)[12].

Die Metanoia stellt sich als Teilhabe am ständig neuen und erneuernden Mysterium der Gegenwart Gottes, als Teilhabe am Fest der Erstgeborenen, dar. Jede doxologische Praxis der Kinder Gottes und vor allem die Teilhabe an der Eucharistie, dem Mysterium, welches Kirche konstituiert, wird nicht zum Grund einer isolierten individuellen Rettung, sondern zum Fest des Ereignisses, dass in Christus der Tod durch den Tod zertreten wird, indem gleichzeitig die Rettung als die Erfüllung und Erneuerung Aller in Christus „jetzt und in Ewigkeit“ aufgezeigt wird.

Der selige Altvater Sophronios Sakharov sagte: „Den Menschen, der zur Person wird, macht die Fülle des Bewusstseins der gesamten Schöpfung aus. Und dieses Bewusstsein, das wir als unsere Rettung zu bekommen erwarten, wird mit dem Prinzip beschrieben: für Adam in seiner Gesamtheit wie auch für uns Selbst. So also werden wir, wenn der Herr uns allen dieses Bewusstsein gibt, eins sein. Wir werden als ein Mensch vereint sein. Über die Metanoia sagte uns Silouanos, dass wir bereuen, wir sind nicht tadellos, da wir einen solchen Zustand nicht erreicht haben, sodass wir die gesamte Menschheit als Inhalt unseres eigenen Lebens leben. Die Globalität ist nicht das Wissen um die vielen verschiedenen Ansichtsweisen des menschlichen Seins auf Erden, sondern die Liebe Christi, die mir offenbart wurde, dass es keine psychologische, sondern eine ontologische Kraft ist, die eint.“[13]

Das paulinische Wort: „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn“[14], gibt auf beste Weise den Sinn der Metanoia wieder. In dieser Verständnisweise ist all das, was uns von Gott trennt, etwas, was uns vom Weg abbringt, und wir sündigen (verfehlen unser Ziel) bei der Suche nach der Wahrheit, wobei wir uns selbst dazu verurteilen, unser Dasein innerhalb unserer sterblichen Grenzen auszuschöpfen. Das Niederlegen dieser Sünde in der Kirche bringt uns zurück ins Leben und befähigt uns zur Teilhabe am kirchlichen Geschehen. Dementsprechend ist die Tugend kein Erlangen von bestimmten Fähigkeiten, sondern das Niederlegen unseres Seins vor dem ewigen Gott und unsere freiwillige Entlassung in seine Wahrheit, „denn durch die Wahrheit ist die Tugend, aber nicht durch die Tugend die Wahrheit. Daher wird, wer durch die Wahrheit die Tugend tut, nicht tödlich von den Pfeilen der Eitelkeit getroffen, wer aber die Wahrheit wegen der Tugend gewinnen möchte, der hat als Mitbewohner bereits die Idee der Eitelkeit.“[15]

Der Heilige Justin Popović beschreibt diese Reise der Metanoia zur Fülle hin wie folgt: „Es ist nun Zeit, es ist bereits die zwölfte Stunde, unsere kirchlichen Vertreter müssen aufhören, ausschließlich Sklaven des Ethnophiletismus zu sein, und zu Hierarchen und Priestern der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche werden. Die von Christus gegebene und von den Heiligen Vätern erfüllte Sendung der Kirche ist: In die Seele unseres Volkes, das Gefühl und die Erkenntnis, zu säen und zu bearbeiten, dass jedes Mitglied der Orthodoxen Kirche eine katholische Person ist, eine ewige und gottmenschlich Person, die Christus gehört und dadurch Bruder und Schwester aller Menschen und Diener aller Menschen und Geschöpfe. Dies ist der von Christus gegeben Sinn und Zweck der Kirche.“ Und er betont weiter: „ Jeder andere Sinn und Zweck ist nicht von Christus, aber vom Antichristen.“[16]    

Ein notwendiges Merkmal auf diesem Weg der Metanoia ist die Selbsterkenntnis, die Schau des eigenen Selbst, das Bewusstsein der Sünde. Der Altvater Sophronios schrieb in seiner Autobiographie: „Die Väter sagen, dass das Bewusstsein der Sünde ein großes Geschenk des Himmels ist, größer als die Schau von Engeln. Auch ich blieb für lange Zeit geistlich blind. Ich glaubte, dass ich auf Stufen emporgestiegen war, höher als das Evangelium“[17]. Die Schau unseres eigenen Selbst und die mutige Entscheidung des Wechsels lassen keine Schuldsyndrome und Selbstnegierung aufkommen. Sie öffnen unser Selbst weit für die Therapie durch unseren Herrn. Folgend nutzt der Seilakt unseres geistlichen Lebens die Verfehlungen als Möglichkeiten der Begegnung. „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zur Metanoia zu rufen, nicht die Gerechten“[18].

Es ist unbestrittene Tatsache, dass jeder Mensch auf dieser Erde „schicksalshaft“ seine Richtung verlieren wird, vom Weg abkommen, die Dunkelheit und die Einsamkeit der Sünde spüren und das Kleid der Sohnschaft beschmutzen wird. Er hat jedoch immer die Möglichkeit des Wechsels, der Umkehr zum anfänglichen Abbild, zu Jesus Christus, der das „unveränderte Bild des Vaters, der Charakter seiner Ewigkeit“[19] ist. Das Niederlegen dieser Verfehlung in der Kirche, die ihre Einheit in den Liturgen ihrer Mysterien (Bischof – Priester) durch das Mysterium der Beichte erfahrbar macht, macht den Glauben offenbar, dass „Ich ein Bild bin, deiner unaussprechliche Doxa, auch wenn ich Zeichen des (Ab-)Falls trage“[20], und zieht die Vergebung an, (συνχωρώ) Platz zu vergeben, um gemeinsam mit dem Herrn und meinen Brüdern zu sein. Diese sakramentale Vergebung ist eine göttliche Gabe mit ontologischer Bedeutung, und verteilt keine psychologischen oder psychotherapeutischen Stützen, die versuchen, die Schuldgefühle auszulöschen. Diese Metanoia offenbart den sichersten Weg zur Demut, zur Selbstaufgabe gegenüber dem geliebten Herrn und führt zur Schau[21] und zur Ähnlichkeit[22] Gottes.

Das Mysterium der Vergebung reinigt den Menschen von der Krankheit des Individualismus, der, so sehr er auch umherirrt, immer zu sich selbst zurückkehrt – so wie Odysseus aus dem homerischen Epos – und sie lädt zu einer Reise der Suche nach der Beziehung zu Gott nach dem biblischen Beispiel Abrahams ein.[23] Diese Bewegung des liebenden menschlichen Herzens stellt eine Gabe und Inspiration des Heiligen Geistes dar. „Der Geist macht die gottweisen Väter zu Weisen und mit ihrer geistigen hesychastischen Arbeit und der Wachsamkeit in allen Bereichen und in der Bewahrung des Geistes (νοῦ) offenbart Er ihnen die Art und Weise, die Gnade wiederzufinden, ein wahrhaft wundersames und sehr wissenschaftliches Ereignis. Mit diesem geistigen Werk erneuern wir die Erfahrung der göttlichen Gnade, die wir mit der heiligen Taufe bekommen haben, aber leider im Folgenden verloren ging, einerseits aus Unwissen und andererseits hauptsächlich, weil wir durch den Schwindel unserer alltäglichen Sorgen blind geworden sind.“[24]

Dieser Weg des Lebens in Christus kann ein sündloser Weg sein, das heißt ein Leben voller Erfüllung, Gnade und himmlischer Freude. „Wir wiederhohlen in der Kirche oft das Gebet: Würdige uns, Herr, uns sündlos zu erhalten. Ein sündloses Leben auf Erden öffnet die Pforten des Himmels. Es ist nicht der intellektuelle Reichtum, der den Menschen rettet, aber das sündlose Leben, das uns vorbereitet, mit Gott im kommenden Reich zu leben. Die Gnade des Heiligen Geistes wird uns alle ewigen Wahrheiten lehren. Aber ich füge hinzu, dass ihr diese Gebote immer in eurem Bewusstsein tragen müsst: Liebe Gott deinen Schöpfer mit all deinem Sein und deinen Nächsten wie dich Selbst“[25].

Das Mysterium der Metanoia ist nicht Teil eines religiösen Zeremoniells und einer Tradition, sondern die überzeitliche Art und Weise der Teilhabe an den göttlichen Energien des Dreieinen Gottes. Wahre Tradition ist nur die Tradition der Wahrheit, welche in den Mysterien der Kirche offenbar wird, in der Teilhabe am Leib und Blut Christi. So ist das Leben eines wahrhaftigen Christen ein Leben der Überraschung, ein Weg „von Herrlichkeit zu Herrlichkeit“[26], eine Offenbarung des vollkommen Anderen Gottes. Folglich wird unser Alltag von einer Anhäufung von Absagen und Schmerz zu einem Leben der Überraschung und Offenbarung des „in uns wirkenden Gottes“[27]. Das Leben der Metanoia wird zu einer Quelle der Freude und vernichtet mit einem Blick die Illusion und investiert in die Beziehung. Die Metanoia jedoch setzt die freiwillige Entscheidung der Annahme dieses Weges voraus. Jeder Mensch wird dazu aufgerufen, sich frei zu entscheiden, an welchem Ufer er sich bewegen möchte. Bei der Festmachung der Grenzen einer Individualisierung oder bei der Reise zur Teilhabe an der göttlichen Wahrheit und am Leben der Erben Gottes.[28]

Diese Gedanken zum Thema der Metanoia abschließend noch eine Ermunterung aus der geistlichen Autobiographie des seligen Altvaters Sophronios Sakharov, die besonders tröstend ist. Sie offenbart den Herrn als den Retter jener, die sich nicht selbst rechtfertigen, sondern ihre Sündhaftigkeit wahrnehmen und sich Ihm vollkommen anvertrauen[29]. „Das Evangelium, die Frohe Botschaft, beginnt und endet mit dem Aufruf zur Metanoia. Die Lehre der Heiligen Asketen, unserer Väter und der Väter der Kirche, ist vollgesogen von dem Bewusstsein, dass jedes Mal, wenn der Mensch Gott ein Gebet darbringt, ohne seiner Sündhaftigkeit bewusst zu sein, sein Gebet nicht bis zum Thron des Höchsten reicht, denn Gottes Sohn ist nicht gekommen, um die zu rufen, die sich selbst als Gerechte meinen (Lk 17,9) und folglich außerhalb der Wahrheit sind (1 Joh 1,8), sondern jene, die erkennen, dass sie sündig sind (Mt 9,13)“[30].

Die Metanoia ist die Abkehr von einem Leben des Todes und der Wunsch einer Beziehung von neuem mit dem Leben, ohne Angst und Leiden, aber mit einer gütigen[31] Liebe die wahrhaftig befreit[32].

 


[1] Aus dem griechischen von Theodor Adorno, Minima moralia, Reflexionen aus dem beschädigten Leben, Übers. Vasilis Tomanas, ΕΚΔΟΤΙΚΗ ΟΜΑΔΑ, Thessaloniki 1984.

[2] Albert Sanon, Vocabulaire critique des relations Internationales dans les domaines culturel, scientifique et de la cooperation technique. Bulletin des bibliotheques de France, n° 12, 1979.

[3] Ein freier Gott, selbst von der „Notwendigkeit“ seiner Göttlichkeit, der sich als Beziehung offenbart, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Siehe auch Gregor von Nyssa, Περί διαφοράς Οὑσίας καί Ὑποστάσεως, Epistel 381,4. PG 32.332A, D.

[4]Aus der Einheitsübersetzung Phil 2,6.

[5] Joh 10,10.

[6] Gal 4,9.

[7] Georgios Akropolites, Stichiron des Heiligen und Großen Samstags, Triodion, ΦΩΣ 1976, S. 485.

[8] „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ Joh 1,14.

[9] Aus dem griechischen Platon, Ἀκαδημία Ἀθηνῶν -Ἑλληνική Βιβλιοθήκη, ΕΣΤΙΑ, Athen 1995, 203a, Str. 5.

[10] Hebr 2,14.

[11] Joh 14,15.

[12] Siehe auch: Ἁγίου Πορφυρίου Καυσοκαλυβίτου (Hl. Porphyrios von Kavsokalyvia), Βίος καί Λόγοι,  Ἱερᾶς Μονῆς Χρυσοπηγῆς, Chania 2005, S. 368. Der Heilige betont natürlich, dass bestimmte Voraussetzungen für die Herabkunft der Gnade vorhanden sein müssen, die Demut, die Liebe, das Gebet und die Askese, die Mühen für Christus und seine Liebe.

[13]Archim. Sophronios Sakharov, Oἰκοδομώντας τόν ναό τοῦ Θεοῦ, μέσα μας καί στούς ἀδελφούς μας, Hg. Kloster des Hl. Johannes des Vorläufers, Essex 2013, Bd. 1, S. 266.

[14] Röm 6,23.

[15] Hl. Maximos der Bekenner, Verschiedene Kapitel zu der Tugend und dem Bösen, PG 90 1223. Die Betrachtungsweise des christlichen Lebens des Hl. Maximos ist besonders aufschlussreich, da sie die Wahrheit als einzigen Zweck und Sinn des Seins aufzeigt und jede Tugend nur ein Mittel zu ihrer Erkennung ist.

[16]Archim. Justin Popović, Ἄνθρωπος καί Θεάνθρωπος, Ἀστήρ 1969, S. 56.

[17]Archim. Sophronios Sakharov, Ὀψόμεθα τόν Θεόν καθώς ἐστί, Hg. Kloster des Hl. Johannes des Vorläufers, Essex 2013, S. 36.

[18]Mk 2,17.

[19]Idiomelon Stichiron, Weihnachtsvesper, II. Ton Germanou, „Kommt und lasst uns freuen im Herrn“, Minaion vom Dezember, Ἀποστολική Διακονία, Athen 1975, S. 200.

[20] Totengottesdienst, Evlogitaria für Verstorbene, I. Nebenton, Kleines Euchologion, Ἀποστολική Διακονία, 10. Auflage, 1988, S. 240.

[21] „Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.“ Mt 5,3.

[22] „lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig;“ Mt 11,29.

[23] Emmanuel Lévinas, „The Trace of the Other“, Continental Philosophy, An Anthology, Hgg. William McNeill, Karen S. Feldman, Blackwell, Oxford 1998, S. 177-179.

[24]Φιλοκαλία τῶν Ἱερῶν Νηπτικῶν, Athen 1957-1963, Bd. 1, Vorwort S. 20.

[25] Archim. Sophronios Sakharov, Oἰκοδομώντας τόν ναό τοῦ Θεοῦ, μέσα μας καί στούς ἀδελφούς μας, Hg. Kloster des Hl. Johannes des Vorläufers, Essex 2013, Bd. 2, S. 379.

[26] 2 Kor 3,18.

[27] „Jede Form der Tugend nämlich in uns wird durch Gott in uns vorher wirken, wenn Gott aber nicht in uns wirkt, ist alles, was von uns gemacht wird, Sünde.“ Gregorios Palamas, Homilie 33, PG 151, 416D.

[28] „Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden.“ Joh 1,12.

[29] Siehe auch: Fjodor Dostojevski, Schuld und Sühne, Γράμματα, 1982, S. 22. Aus dem griechischen „Und Alle, Alle wird er richten, Allen wird er vergeben, Guten und Schlechten, Weisen und Unwichtigen. Und wenn er mit Allen durch ist, wird er auch uns zu sich rufen „Los, kommt auch ihr! Kommt Trunkenbolde kommt ihr Schandmäuler…“ Und dann werden die frommen Menschen, die Logischen, rufen: „Aber Herr! Nimmst du auch diese hier auf?” Und er wird ihnen antworten: „Ich nehme sie auf, ihr Logischen, nur aus dem Grund, dass niemand von ihnen glaubte, des Himmelsreiches würdig zu sein…“

[30]Archim. Sophronios Sakharov, Ὀψόμεθα τόν Θεόν καθώς ἐστί, Hg. Kloster des Hl. Johannes des Vorläufers, Essex 2013, S. 55.

[31] 1 Kor 13,4.

[32] Joh 8,32.

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