Liturgische Feiern in der Periode vom 1. bis 15. August 2017

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Der 15. August mit dem feierlichen Gedenken der Entschlafung Mariens wird oft auch als sommerliches Osterfest bezeichnet: Die Kirche gedenkt der Gottesgebärerin, die sich mit ihrem ganzen Leben, ihrer ganzen Existenz, den Heilsplänen Gottes zur Verfügung stellte und in tiefem Vertrauen „Ja“ gesagt hat zu dem, was der Herr ihr zugedacht hat. Die Kirche feiert die Entschlafung Mariens zugleich als des Fest ihrer Aufnahme in den Himmel, und dies in der Gewissheit, dass sie als Mutter des Erlösers der Gnade der Auferstehung bereits teilhaftig wurde, wofür auch ihr leeres Grab im Kidrontal vor den Mauern Jerusalems ein sichtbares Zeichen ist.

Die Gläubigen der Metropolis von Austria haben sich ab Anfang August mit der werktäglich gefeierten Göttlichen Liturgie und der ebenfalls jeden Werktag verrichteten Kleinen bzw. Großen Paraklisis, dem Bittgebet der Kirche um Fürsprache der Allheiligen Gottesgebärerin, auf den 15. August vorbereitet.

20170815kl 03Am Vorabend des Festes wurde die Feierliche Vesper unter Vorsitz des Metropoliten Arsenios von Austria und unter Teilnahme des Archimandriten P. Georgios Schinas sowie der Priester P. Yuriy Strugov, P. Nikolaus Rappert und P. Stefan von der Bulgarischen Orthodoxen Kirche mit zahlreichen Gläubigen in der Kathedrale zur Allheiligen Dreifaltigkeit gefeiert. Die Enkomia zur Gottesgebärerin, mit der die Kirche den Platz Mariens in der Heilsgeschichte zusammenfasst, bildeten dabei einen Höhepunkt. Die Feier wurde mit einer Artoklasie abgeschlossen.

Am Festtag selbst zelebrierte Metropolit Arsenios von Austria die Göttliche Liturgie in der Kathedrale zur Allheiligen Dreifaltigkeit gemeinsam mit dem zuvor genannten Klerus sowie dem Erzdiakon P. Athanasius Buk und dem Diakon Prodromos Katona; die Gläubigen füllten die Kirche bis zum letzten Platz und bezeugten mit ihrem Kommen ihre Liebe zur Gottesgebärerin, die in den Herzen der Christen einen besonderen Platz besitzt. Denn durch ihr Vertrauen darauf, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ, sei sie, die Jungfrau, zur Gottesgebärerin geworden, so der Metropolit, zur Mutter unseres Erlösers: „Gott selbst kam als Sohn der Jungfrau in diese Welt, unser Erlöser und Heiland.“ Der Metropolit ermunterte die Gläubigen, alles, was das eigene Herz bewegt, voll Glauben und Vertrauen der Fürsprache der Gottesgebärerin anzuvertrauen. Denn sie sei nach ihrer Entschlafung bereits in die Vollendung gelangt, und so wurde sie unsere große Fürsprecherin.

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