Feierlichkeiten zum Palmsonntag 2018

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Am Sonntag, 1. April 2018, stand Metropolit Arsenios den Feierlichkeiten zum Palmsonntag in der Kirche zum Hl. Georg in Wien vor. Mit ihm konzelebrierten der Erzpriester des Ökumenischen Thrones Ioannis Nikolitsis, Erzpriester Alexander Lapin, Erzdiakon Athanasius und Diakon Maximos. Eine große Zahl an Gläubigen nahm an dem Gottesdienst teil.

In seiner Predigt führte der Metropolit aus, dass am Tag des Einzugs in Jerusalem Christus zum ersten und einzigen Mal eingefordert habe, als Herrscher verehrt und gepriesen zu werden. Er schickte seine Apostel voraus, ihm einen jungen Esel als Reittier zu bringen und ließ sich von einer jubelnden Menge mit Palmzweigen und Hosanna-Rufen empfangen. In gewisser Weise stellt der Einzug Christi in Jerusalem so den Beginn seines Reiches dar, in dessen Genuss wir jetzt kommen können, allerdings in einer anderen Form als die Menschen damals erwartet haben: nicht zeitlich und örtlich begrenzt als irdisches Königreich, sondern in Ewigkeit. Wir seien aufgerufen, dem Versprechen treu zu sein, welches wir in der Taufe gegeben haben, nämlich Menschen dieses Reiches Gottes zu sein.

Am Palmsonntag beginnt eine Reise hin zur Auferstehung Christi. Am Palmsonntag wurde Christus von einer riesigen Menschenmenge in Empfang genommen, einige Tage später wurde er im Beisein einiger weniger seiner Apostel festgenommen und als er gekreuzigt wurde, standen nur noch seine Mutter Maria, sein Jünger Johannes und Maria Magdalena bei ihm am Kreuz. Doch nach diesem scheinbaren Fall, durch den die großen Erwartungen auf Herrschaft und Ruhm, welche sich am Palmsonntag abzuzeichnen schienen, zerstört wurden, folgte die Auferstehung, der große Sieg über den Tod, das ewige Himmelreich Gottes.

Der Metropolit ermutigte alle Gläubigen, sich um die Erringung dieses ewigen Himmelreiches zu bemühen, und Christus auf seinem Weg zu begleiten und ihn nicht alleine gehen zu lassen. Nicht als „lauwarme“ Christen durchs Leben zu gehen, sondern voll innerem Feuer, voll Liebe und Treue zu Gott zu stehen und ihm nachzufolgen.

Am Ende des Gottesdienstes wurden in Erinnerung an den Einzug Christi in Jerusalem die Palmzweige geweiht und an die Gläubigen verteilt. Nach dem Gottesdienst wurde auch ein Bazar zum Palmsonntag organisiert, bei dem verschiedene Produkte, die von den Gläubigen der Gemeinde gestiftet und hergestellt wurden, zum Verkauf angeboten wurden. Die Einnahmen des Bazars werden für die karitativen Projekte der Metropolis von Austria und des Exarchates von Ungarn verwendet.

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