Fest der Entschlafung der Allheiligsten Gottesgebärerin 2018

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Am 14. und 15. August 2018 fanden in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit in Wien die Feierlichkeiten zum hohen Fest der Entschlafung der Allheiligsten Gottesgebärerin statt. Bereits während der vorangegangenen 15-tägigen Fastenzeit wurden in Wien jeden Morgen die Göttliche Liturgie und jeden Abend die Paraklisis gefeiert.

Am Abend des 14. August fand die Zeit der Vorbereitung auf das Fest in einer Vesper mit Artoklasie, dem Singen der Enkomia der Gottesgebärerin, dem gemeinsamen Gebet der Paraklisis, des Kleinen Apodipnons und der Chairetismoi sowie der Spendung der Ölsalbung ihren Abschluss. Am 15. August wurden Orthros und Göttliche Liturgie feierlich zelebriert. Mit Metropolit Arsenios konzelebrierten die Priester Yurij Strugov, Nikolaus Rappert und P. Tenjo von der Bulgarischen Kirche sowie Mönchsdiakon Maximos. Neben mehreren hundert Gläubigen nahm auch Erzpriester Dimitrios Makris, der zukünftige Priester der Grazer Gemeinde, an dem Gottesdienst teil.

Metropolit Arsenios erläuterte in seiner Predigt die Wichtigkeit der Gottesgebärerin und des Mysteriums der Menschwerdung Christi durch die Gottesmutter für uns Menschen. Eva im Paradies war Jungfrau, als sie durch ihren Ungehorsam gegenüber Gottes Gebot die Tür des Paradieses für die Menschen verschlossen hat. Die Jungfrau Maria hat durch ihren Gehorsam gegenüber Gottes Wort, das ihr durch den Erzengel Gabriel überbracht wurde, die Möglichkeit geschaffen, dass Christus die Türen des Paradieses wieder öffnet.

Als Mensch kann die Gottesmutter uns Menschen gut verstehen, sie ist uns nah in unseren alltäglichen Sorgen und Problemen. Als Mutter bringt sie unsere Sorgen vor ihren Sohn, unseren Herrn und Gott.

Alle Menschen haben Sorgen und Probleme, sei es im Beruf, in der Familie, im Freundeskreis oder im weiteren sozialen Umfeld, im gesundheitlichen Bereich, auf persönlicher oder gesellschaftlicher Ebene, ein jeder hat mit seinen Problemen zu kämpfen. Ohne Gottes Hilfe können wir keine zufriedenstellende Lösung für all diese Probleme finden. Wenn wir uns aber mit Vertrauen und Zuversicht an Ihn wenden, so erhalten wir Kraft, die Probleme zu tragen und vielleicht sogar zu überwinden. Die Gottesmutter gibt uns Kraft und Trost in diesem täglichen Kampf, sie ist unsere treueste und verlässlichste Fürsprecherin bei Gott. Der Metropolit ermutigte die Gläubigen, ihre Sorgen und Nöte mit der Allheiligsten Gottesgebärerin zu teilen und mit ihr gemeinsam zu tragen.

Am Ende der Liturgie wurde ein Fürbittgebet gesprochen, für alle Menschen in Österreich und für alle Christen dieser Welt, dass Gott der Herr ihnen stets beistehe und sie beschützen und stärken möge.

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