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Feier des Nationalfeiertags von Griechenland in der Metropolis von Austria am Zweiten Fastensonntag
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Carnuntum: Ökumenisches Gedenken an die Opfer der Christenverfolgungen

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Zum Gedenken an die Opfer der Christenverfolgungen von der Antike bis zur Gegenwart fand am Sonntagabend, 30. September,  im Amphitheater von Carnuntum – dem größten Denkmal Österreichs aus der Römerzeit – ein Gottesdienst statt. An dem Gottesdienst in Form einer orthodoxen Vesper nahmen u.a. Metropolit Arsenios, der Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich, Bischofsvikar Nicolae Dura,  der Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen,  und der evangelisch-lutherische Oberkirchenrat Karl Schiefermair teil.

Der Altabt von Stift Heiligenkreuz, Gregor Henckel-Donnersmarck, erinnerte in seiner Predigt an die großen Märtyrer der christlichen Frühzeit. Das Blut dieser Märtyrer sei buchstäblich zum “Samen neuer Christen” geworden. Das Thema Religionsfreiheit und Christenverfolgung sei auch heute von größter Aktualität, stellte Henckel-Donnersmarck fest und mahnte zugleich Solidarität mit den bedrängten Christen ein.

 

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Göttliche Liturgie in Salzburg

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Metropolit Arsenios hat am Sonntag, 30. September, die orthodoxe Gemeinde in Salzburg besucht, um zusammen mit den Gläubigen die Göttliche Liturgie zu feiern. Am Ende des Gottesdienstes zelebrierte der Metropolit die Wasserweihe zum Beginn des neuen Schuljahres. Unter den Gläubigen waren auch zahlreiche Kinder. Metropolit Arsenios ermutigte sie, oft die Kirche zu besuchen und sich in ihr wie zu Hause zu fühlen, “denn die Kirche ist der lebendige Leib Jesu”.

Die Gottesdienstteilnehmer rief der Metropolit zur brüderlichen Verbundenheit im Glauben auf. Gerade die Barmherzigkeit und die Liebe spielten einen sehr wichtigen und zentralen Punkt in der christlichen Spiritualität.

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Metropolit Arsenios: Kirchen gemeinsam zur Bewahrung der Schöpfung verpflichtet

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Die gemeinsame Verpflichtung aller Christen, sich für die Bewahrung der Schöpfung einzusetzen, stand im Mittelpunkt des traditionellen ökumenischen Gottesdienstes zur Schöpfungszeit, der dieses Jahr im Evangelischen Gymnasium Wien/Erdberg stattfand. Dem Gottesdienst am Freitagabend standen u.a. Metropolit Arsenios, der evangelische Bischof Michael Bünker, der Wiener Superintendent Hansjörg Lein und der altkatholische Bischof John Okoro vor. Veranstaltet wurde der Gottesdienst vom Ökumenischen Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) in Kooperation mit den Umweltbeauftragten der katholischen und evangelischen Kirche in Österreich, dem Verein der Freunde der Pilgrim-Schulen und dem Evangelischen Gymnasium.

Metropolit Arsenios hob in seiner Predigt hervor, dass die Schöpfung dem Menschen von Gott anvertraut sei, “und nichts ist schlimmer, als dieses Vertrauen zu enttäuschen”. Der Metropolit kritisierte die “Gleichgültigkeit und Ignoranz vieler Menschen” diesem Geschenk Gottes und Gott selbst gegenüber. “Sie fühlen sich als Herrscher, manche fühlen sich sogar als Götter, und sie finden immer zahlreiche, neue Wege, die Schöpfung weiter zu zerstören”, so Metropolit Arsenios wörtlich.

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Metropolit Arsenios an Jugend: Bekenntnis zur orthodoxen Tradition und zu Österreich

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Die orthodoxe Kirche in Österreich verstärkt ihre Bemühungen um die Jugend. Startschuss dazu war am Samstag, 29. September, das erste panorthodoxe Jugendtreffen in Wien-Strebersdorf. 400 orthodoxe Jugendliche aus ganz Österreich und den Nachbarländern waren am Campus der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems zusammengetroffen.

Eröffnet wurde das Jugendtreffen mit einer Göttlichen Liturgie, der Metropolit Arsenios vorstand. Er rief die Jugendlichen auf, sich mutig zu ihrem Glauben und ihrer orthodoxen Tradition wie auch zu Österreich zu bekennen: “Wir alle leben in Österreich, das uns eine gastfreundliche Heimat geworden ist und uns alle hier aufgenommen hat. Das Land, das es uns ermöglicht, unseren Glauben zu leben und zu entfalten und uns unterstützt, dass wir näher zusammen kommen.”

Der Metropolit kündigte an, dass es im kommenden Jahr ein weiteres derartiges Treffen geben wird. Weiters soll auch eine orthodoxe Jugendorganisation in Österreich gegründet werden.

 

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Ungarn: Metropolit Arsenios besucht griechisch-orthodoxe Gemeinde in Karcag

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Metropolit Arsenios hat am vergangenen Wochenende in Ungarn die Kirchengemeinde in Karcag besucht und am Sonntag die Göttliche Liturgie in der griechischen Kirche “Zum Heiligen Georg” zelebriert. Der Metropolit zeigte sich sehr erfreut darüber, dass die Kirchengemeinde an ihrer orthodoxen Tradition und ihrem Kirchenbewusstsein festhält. Die Mitglieder der Gemeinde versicherten Seiner Eminenz zugleich ihrer Verbundenheit mit der Metropolis und dem Ökumenischen Patriarchat. An den Feierlichkeiten zum Besuch des Metropoliten nahm auch der stellvertretende Bürgermeister von Karcag, Kovács Szilvia, teil.

In seiner Rede unterstrich Metropolit Arsenios, dass Christus und die Botschaft des Evangeliums Mitte des Lebens jedes Christen sein müssen. Zugleich dankte er den Gläubigen für ihr Engagement in der Kirche und versprach, die Gemeinde wieder zu besuchen.

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Metropolit Arsenios: Kirchen in Europa müssen zusammenarbeiten

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Metropolit Arsenios hat als Vertreter der Ökumenischen Patriarchats an der jüngsten Sitzung des Zentralkomitees der “Konferenz Europäischer Kirchen” (KEK) in Kreta teilgenommen. Ein Thema der Sitzung war die Finanz- und Wirtschaftskrise, die immer mehr Menschen in Europa betrifft. Auch der Bürgerkrieg in Syrien und die generell angespannte Lage im Nahen und Mittleren Osten waren Themen. Metropolit Emmanuel von Frankreich betonte dabei die Verantwortung aller Kirchen, sich für Konfliktlösungen und Frieden einzusetzen.

Das KEK-Zentralkomitee tagte vom 12. bis 15. September auf Einladung des Ökumenischen Patriarchats in der Orthodoxen Akademie von Kreta in Chania. Dabei wurden auch innerkirchliche organisatorische Angelegenheiten besprochen und bereits die KEK-Generalversammlung vorbereitet, die im Juli 2013 in Budapest stattfinden soll.

 

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Griechische Nationalschule: Start ins neue Schuljahr mit Segensfeier

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Mit einer Segensfeier in der Kathedrale “Zur Heiligen Dreifaltigkeit” der Metropolis von Austria hat das neue Schuljahr in der Griechischen Nationalschule in Wien begonnen. Metropolit Arsenios konnte am 8. September in der Kirche alle neuen Kindergartenkinder, die Schüler der Volksschule und des Gymnasiums, Eltern und Lehrkräfte begrüßen, um Gott für die erholsamen Ferien zu danken und den Segen für das neue Schuljahr zu erbitten. Schüler, Lehrer und Eltern beteten gemeinsam um Gottes Begleitung und Unterstützung.

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Besuch des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. auf Kreta

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Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. hat anlässlich der Tagung des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) Kreta besucht. Die Tagung findet vom 28. August bis 5. September auf Einladung des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel in der Orthodoxen Akademie von Kreta in Kolymbari statt. Der Zentralausschuss ist das wichtigste Entscheidungsorgan des Weltkirchenrates zwischen den Vollversammlungen.

Patriarch Bartholomaios I. wurde bei seinem Besuch in Kreta von Metropolit Arsenios von Austria begleitet, der der offiziellen Delegation des Patriarchen angehörte. Bartholomaios I. zeigte ausdrücklich seine Interesse für das Leben und Wachsen der orthodoxen Kirche in Österreich und die Zusammenarbeit mit den anderen christlichen Kirchen im Land. Er erinnerte auch an seinen letzten Besuch in Wien.

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Ökumenisches Patriarchat tief besorgt über weltweit zunehmende Gewalt

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Das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel hat seine tiefe Sorge um das weltweite Wiederaufleben von Gewalttätigkeiten ausgedrückt. Alle Kontinente seien mit dem Phänomen der Intoleranz konfrontiert, die nicht bloß Weltstabilität und Frieden unterhöhlt, sondern auch gegen jede menschliche Würde ist, heißt es in einem Kommunique des Kanzleramts der Heiligen Synode des Patriarchats. Rassenmorde, Völkermorde, ethnische Säuberungen, Antisemitismus oder die Zerstörung religiöser Kultstellen seien grausame Taten. Diese müssten öffentlich besonders angeprangert werden, wenn sie vermeintlich religiös gerechtfertigt werden.

Besonders besorgt ist das Ökumenische Patriarchat um die Situationen im Nahen Osten,  in Nigeria und im Sudan. Die Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen in diesen Teilen der Welt müssten durch das “Fördern der Liebe zu dem jeweiligen Nachbarn” überwunden werden. Das sei der friedliche Ausdruck jener Verpflichtung, die jeden Menschen vereinigt.

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