Zukunft der Griechischen Nationalschule gesichert

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Metropolit Arsenios ist bei seinem jüngsten Besuch in Athen mit dem Minister für Unterricht und Religion, Konstantinos Arvanitopoulos, und Staatssekretär Georgios Kalantzis zusammengetroffen. Dabei konnte der Metropolit im Gespräch mit den Politikern die Zusage erhalten, dass der griechische Staat trotz aller Schwierigkeiten auch weiterhin die Griechische Nationalschule in Wien unterstützen wird.

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Griechenland braucht finanzielle und moralische Unterstützung

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Griechenland braucht nicht nur finanzielle sondern vor allem auch moralische Unterstützung, um die Finanz- und Wirtschaftskrise zu überwinden. Das hat Metropolit Arsenios zum Abschluss eines Besuchs in Athen betont, wo er gemeinsam mit Journalisten Sozialprojekte der orthodoxen Kirche besichtigte. U.a. werden allein im Zentrum der griechischen Hauptstadt von kirchlichen Stellen 10.000 Essensportionen täglich ausgegeben. Griechenlandweit sind es mehr als 100.000.

Diese Hilfe der Kirche werde von einfachen Leuten aus dem Volk getragen, zeigte sich der Metropolit beeindruckt. Er sprach von einem neuen “Netz der Solidarität”, das Hoffnung für die Zukunft mache. Umso enttäuschender sei es daher, wenn in europäischen Medien ein negatives Bild von Griechenland gezeichnet werde, das der Realität nicht entspricht. Es brauche verstärkte gesamteuropäische Bemühungen “einander besser zu verstehen und auch kulturelle und mentalitätsmäßige Grenzen anzuerkennen”.

 

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Athen: Metropolit Arsenios überbringt 35.000 Euro-Spende aus Österreich

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Metropolit Arsenios hat am Mittwoch, 10. Oktober, Erzbischof Hieronymos von Athen, Oberhaupt der Orthodoxen Kirche von Griechenland, eine Spende von 35.000 Euro für Hilfsprojekte der Kirche in Griechenland übergeben.  Das Geld wurde am 3. Juni beim Solidaritätsfest der griechisch-orthodoxen Kirche in Wien gesammelt. Die Spende sei eine wertvolle materielle Hilfe, sagte Erzbischof Hieronymos, zugleich schenke es den Menschen aber auch Hoffnung und Optimismus auf eine bessere Zukunft. Das Oberhaupt der Orthodoxen Kirche in Griechenland dankte allen Menschen in Österreich, die sich mit der in tiefe Not geratenen griechischen Bevölkerung solidarisch zeigten. An der Begegnung mit Erzbischof Hieronymos nahm auch die Österreichische Botschafterin in Athen, Melitta Schubert, teil.

Bei seinem Besuch im Sitz des Erzbischofs in Athen überreichte Metropolit Arsenios auch einen Bildband, der das Wiener Solidaritätsfest dokumentiert. Beim Solidaritätsfest hatte Metropolit Arsenios u.a. auch Kardinal Christoph Schönborn und den evangelischen Bischof Michael Bünker begrüßen können. Schönborn sprach damals wörtlich von einer “Schande”, mit “welcher Oberflächlichkeit und Leichtfertigkeit” über die Griechen geredet wird, “als ob sie nicht unsere Brüder und Schwestern im gemeinsamen Schiff Europa wären”. Bischof Bünker betonte, dass die Menschen Europas “jenseits aller Schuldenkrisen in Gemeinschaft zusammengehören”. Metropolit Arsenios sagte damals: “Alle Meinungsmacher sollten nach Griechenland reisen, um sich mit eigenen Augen von Gastfreundschaft und Fleiß des griechischen Volkes zu überzeugen”.

 

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Göttliche Liturgie und Wasserweihe in Graz

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Am Sonntag, 7. Oktober, hat Metropolit Arsenios die Göttliche Liturgie in Graz und die Wasserweihe für die Eröffnung des neuen Schuljahres zelebriert. Die zahlreichen Gläubigen, Kinder und Erwachsene, zeigten sich über den Besuch des Metropoliten sehr erfreut. Die Liturgie fand in der Universitätskapelle Leechkirche statt, die als älteste Kirche in Graz gilt.

Metropolit Arsenios wies auf die christlichen Wurzeln Europas hin und betonte, dass diese bewahrt werden müssen. Das Christentum sei ein prägendes Merkmal des gesamten europäischen Raumes. In jedem Dorf und in jedem Städtchen befinde sich eine Kirche, sagte der Metropolit. Deswegen sei es auch für die Orthodoxen notwendig, ihre eigene Berufung als Christen zu vertreten und mit ihrer Anwesenheit die Kirche zu unterstützen, da diese den Weg zur Erlösung anbietet.

Erste Ausgabe der neuen “Orthodoxen Kirchenzeitung” erschienen

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Ab sofort gibt es in Österreich eine “Orthodoxe Kirchenzeitung“. Die erste Ausgabe wurde am Sonntag, 30. September, bei den orthodoxen Gottesdiensten im ganzen Land verteilt. Das Blatt wird im Auftrag der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich herausgegeben und basiert auf einer Kooperation zwischen der orthodoxen Kirche, dem Staatssekretariat für Integration und dem Österreichischen Integrationsfonds. Metropolit Arsenios bezeichnet die Zeitung in seinem Geleitwort als “moderne Ausdrucksform der Jahrhunderte alten Tradition und Präsenz der Orthodoxen in Österreich”.

Die orthodoxen Christen verbinde eine lange gemeinsame Geschichte mit Österreich, schreibt der Metropolit: “Viele Orthodoxe haben in diesem Land ihre neue Heimat gefunden und ihre religiösen Traditionen in die hiesige Gesellschaft zum Wohle aller eingebracht.” Die “Orthodoxe Kirchenzeitung” solle dazu beitragen, die noch bessere gegenseitige Kenntnis zu fördern und den Weg zur Einheit in Vielfalt zu weisen. Christus habe diese Einheit vorgelebt. Mit dem Blick über alle nationalen Grenzen hinweg sei es die Aufgabe, “gemeinsam einen Beitrag für die Gesellschaft in Österreich und in Europa zu leisten, wie es die orthodoxe Kirche zum Beispiel in den Bereichen der Jugendarbeit, der Krankenbetreuung und der Gefängnisseelsorge bereits erfolgreich tut”.

 

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Carnuntum: Ökumenisches Gedenken an die Opfer der Christenverfolgungen

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Zum Gedenken an die Opfer der Christenverfolgungen von der Antike bis zur Gegenwart fand am Sonntagabend, 30. September,  im Amphitheater von Carnuntum – dem größten Denkmal Österreichs aus der Römerzeit – ein Gottesdienst statt. An dem Gottesdienst in Form einer orthodoxen Vesper nahmen u.a. Metropolit Arsenios, der Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich, Bischofsvikar Nicolae Dura,  der Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen,  und der evangelisch-lutherische Oberkirchenrat Karl Schiefermair teil.

Der Altabt von Stift Heiligenkreuz, Gregor Henckel-Donnersmarck, erinnerte in seiner Predigt an die großen Märtyrer der christlichen Frühzeit. Das Blut dieser Märtyrer sei buchstäblich zum “Samen neuer Christen” geworden. Das Thema Religionsfreiheit und Christenverfolgung sei auch heute von größter Aktualität, stellte Henckel-Donnersmarck fest und mahnte zugleich Solidarität mit den bedrängten Christen ein.

 

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Göttliche Liturgie in Salzburg

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Metropolit Arsenios hat am Sonntag, 30. September, die orthodoxe Gemeinde in Salzburg besucht, um zusammen mit den Gläubigen die Göttliche Liturgie zu feiern. Am Ende des Gottesdienstes zelebrierte der Metropolit die Wasserweihe zum Beginn des neuen Schuljahres. Unter den Gläubigen waren auch zahlreiche Kinder. Metropolit Arsenios ermutigte sie, oft die Kirche zu besuchen und sich in ihr wie zu Hause zu fühlen, “denn die Kirche ist der lebendige Leib Jesu”.

Die Gottesdienstteilnehmer rief der Metropolit zur brüderlichen Verbundenheit im Glauben auf. Gerade die Barmherzigkeit und die Liebe spielten einen sehr wichtigen und zentralen Punkt in der christlichen Spiritualität.

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Metropolit Arsenios: Kirchen gemeinsam zur Bewahrung der Schöpfung verpflichtet

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Die gemeinsame Verpflichtung aller Christen, sich für die Bewahrung der Schöpfung einzusetzen, stand im Mittelpunkt des traditionellen ökumenischen Gottesdienstes zur Schöpfungszeit, der dieses Jahr im Evangelischen Gymnasium Wien/Erdberg stattfand. Dem Gottesdienst am Freitagabend standen u.a. Metropolit Arsenios, der evangelische Bischof Michael Bünker, der Wiener Superintendent Hansjörg Lein und der altkatholische Bischof John Okoro vor. Veranstaltet wurde der Gottesdienst vom Ökumenischen Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) in Kooperation mit den Umweltbeauftragten der katholischen und evangelischen Kirche in Österreich, dem Verein der Freunde der Pilgrim-Schulen und dem Evangelischen Gymnasium.

Metropolit Arsenios hob in seiner Predigt hervor, dass die Schöpfung dem Menschen von Gott anvertraut sei, “und nichts ist schlimmer, als dieses Vertrauen zu enttäuschen”. Der Metropolit kritisierte die “Gleichgültigkeit und Ignoranz vieler Menschen” diesem Geschenk Gottes und Gott selbst gegenüber. “Sie fühlen sich als Herrscher, manche fühlen sich sogar als Götter, und sie finden immer zahlreiche, neue Wege, die Schöpfung weiter zu zerstören”, so Metropolit Arsenios wörtlich.

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Metropolit Arsenios an Jugend: Bekenntnis zur orthodoxen Tradition und zu Österreich

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Die orthodoxe Kirche in Österreich verstärkt ihre Bemühungen um die Jugend. Startschuss dazu war am Samstag, 29. September, das erste panorthodoxe Jugendtreffen in Wien-Strebersdorf. 400 orthodoxe Jugendliche aus ganz Österreich und den Nachbarländern waren am Campus der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems zusammengetroffen.

Eröffnet wurde das Jugendtreffen mit einer Göttlichen Liturgie, der Metropolit Arsenios vorstand. Er rief die Jugendlichen auf, sich mutig zu ihrem Glauben und ihrer orthodoxen Tradition wie auch zu Österreich zu bekennen: “Wir alle leben in Österreich, das uns eine gastfreundliche Heimat geworden ist und uns alle hier aufgenommen hat. Das Land, das es uns ermöglicht, unseren Glauben zu leben und zu entfalten und uns unterstützt, dass wir näher zusammen kommen.”

Der Metropolit kündigte an, dass es im kommenden Jahr ein weiteres derartiges Treffen geben wird. Weiters soll auch eine orthodoxe Jugendorganisation in Österreich gegründet werden.

 

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