Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Trauer um Erzbischof Anastasios von Albanien
Nach Kenntnisnahme der Nachricht vom Ableben des Erzbischofs Anastasios von Albanien bekunden der Klerus und das Volk der Heiligen Metropolis von Austria und des Exarchats von Ungarn ihr herzliches Beileid für den Klerus und das Volk der Orthodoxen Kirche von Albanien.
Der verstorbene Erzbischof von Albanien war ein angesehener Hierarch, Universitätsprofessor und Akademiker von großem Ansehen. Er war ein Seelsorger der Kirche, der sich um die Bewahrung der Seelen der Menschen kümmerte. Er war ein Mann des Dialogs und des Friedens unter den Menschen aller nationalen Herkünfte und Hintergründe. Er diente der Kirche in Griechenland, in Afrika und in Albanien, deren Kirche er von Grund auf erneuerte. Wir beten, dass der Herr die Seele des verstorbenen Hierarchen unter den Heiligen und Gerechten ruhen lasse und dass er durch die Gnade des Heiligen Geistes einen neuen Primas und Vater für die Kirche von Albanien erwecke, der das Werk des seligen Erzbischofs von Albanien, Anastasius, fortsetzt.
Würdigung S. Em. Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn
Anlässlich seines 80. Geburtstages, seines fast 30-jährigen Dienstjubiläums als Erzbischof von Wien und seines Abschieds in den Ruhestand möchte die Metropolis von Austria ihre Wertschätzung und ihren Dank gegenüber S. Em. Christoph Kardinal Schönborn und seinem Dienst zum Ausdruck bringen.
Pastoralbesuch Seiner Eminenz, des Metropoliten Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn in Bregenz.
Am Sonntag, dem 12. Januar 2025, besuchte Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria im Rahmen seiner Pastoralreise durch Westösterreich die Stadt Bregenz, wo er der Erzbischöflichen Liturgie in der Gemeinde der Heiligen Drei Hierarchen vorstand. Ökonom Stavrofor Nebojsa Grdinic, Gemeindevorsteher aus Innsbruck, Presbyter Vadim Karpenko aus Lindau und Ovidiu Cozma aus Feldkirch begleiteten den Metropoliten liturgisch. Bei der Göttlichen Liturgie war auch der Römisch-katholische Bischof von Feldkirch Benno Elbs anwesend und zu der Wasserweihe kamen auch Erzpriester Goran Eric aus Bregenz und Priester Nikola Balovic aus Feldkirch. Anschließend begaben sich alle an den Strand des Bodensees, wo Metropolit Arsenios das Wasser mit einem Kreuz segnete. Schließlich gab es ein gemeinsames Essen, bei dem der Metropolit die Wasilopitta der Gemeinde segnete.
Achttägige Pilgerreise in die Klöster und Kirchen Griechenlands (11.-18.10.2025)
Die Heilige Metropolis von Austria freut sich, Ihnen die Organisation einer Pilgerreise zu Klöstern und Kirchen Griechenlands ankündigen zu können. Im Folgenden finden Sie das Teilnahmeformular und das vollständige Programm mit Anweisungen zur Einreichung von Anträgen.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie und Mönchsweihe im Kloster Schutz der Allerheiligsten Gottesgebärerin und des Heiligen Paisios aus dem Berg Athos.
Am Sonntag, dem 29. Dezember 2024 zelebrierten Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Bischof Maximos von Aristi im Kloster Schutz der Allerheiligsten Herrin, Gottesgebärerin und Immerjunfrau Maria und des Heiligen Paisios aus dem Berg Athos. Seine Eminenz stand der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie vor, begleitet vom Bischof Maximos und Mönchpriester Iakovos Giannopoulos. Nach dem Orthros legte der Novize Ruslan das Mönchsgelübde ab und erhielt vom Metropoliten den Namen Savvas.
Weihnachtsbotschaft 2024 von Patriarch Bartholomaios
Weihnachten ist kein Fest der Sentimentalitäten, die „schnell kommen und noch schneller vergehen“. Weihnachten ist vielmehr die existenzielle Teilhabe am ganzen Geschehen des göttlichen Heilswirkens. Gott befreit nicht nur das ganze Menschengeschlecht, sondern erneuert die gesamte Schöpfung. - Das schreibt Patriarch Bartholomaios in seiner heurigen Weihnachtsbotschaft.
Weihnachten ist zudem eine Gelegenheit, sich des „Wunders der Freiheit des Menschen“ erneut bewusst zu werden: „Christus pocht an die Tür der Menschenherzen, doch nur der durch die Gabe der Freiheit geehrte Mensch selbst kann sie öffnen.“ Bartholomaios verweist auf den orthodoxen Theologen Georges Florovsky (1893-1979), der schrieb: „Ganz gewiss, ohne Ihn, ohne Christus, kann der Mensch nichts tun. Und doch gibt es etwas, was allein der Mensch tun kann: dem Ruf Gottes zu folgen und Christus zu 'empfangen'.“
Der Patriarch warnt in seiner Botschaft auch vor überzogenen Erwartungen an neue Technologien, darunter die künstliche Intelligenz, die einer positiven Entwicklung der Zivilisation sogar entgegenstehen könnten. Der rasante Fortschritt der Wissenschaft und der Technologie würden nicht die Tiefen der menschlichen Seele erreichen, „da der Mensch immer mehr ist als das, was die Wissenschaft erfassen kann und der Fortschritt der Technologie anstrebt“. Die Wissenschaft könne die Kluft zwischen Himmel und Erde im Dasein des Menschen nicht überbrücken, so der Patriarch.
Die Orthodoxe Kirche stelle gegen den heutigen „Menschen-Gott" den "Gott-Menschen“ als das letztgültige Maß aller Dinge. Bartholomaios zitiert den Kirchenvater Johannes von Damaskus: „Wir sprechen nicht von einem Menschen, der Gott wurde, sondern von Gott, der Mensch geworden ist.“
Wortlaut der Weihnachtsbotschaft von Patriarch Bartholomaios