Fest der Heiligen Konstantin und Helena in Ungarn 2017
Tagung des Weltbundes der Walachen in Budapest im Mai 2017
Gastvortrag an der Universität Thessaloniki im Mai 2017
Pilgerreise auf den Berg Athos im Mai 2017
Fortbildung für orthodoxe Religionslehrer und Religonslehrerinnen Ende April 2017

Panorthodoxe Synode: Versammlung der Delegationen für die Heilige und Große Synode

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In Folge des gemeinsamen Beschlusses aller Kirchenoberhäupter in Chambésy im Jänner letzten Jahres reisten die Kirchenvorsteher und die Delegationen am Donnerstag den 16. Juni auf Kreta an. Der Ökumenische Patriarch Bartholomäus berief eine Versammlung der Patriarchen und Erzbischöfen der Autokephalen Kirchen ein. Die Versammlung brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass die fehlenden Schwesterkirchen noch kommen werden und lud die Abwesenden erneut ein, an der Synode teilzunehmen, damit am Sonntag von Allerheiligen die Gesamtheit der Orthodoxen Kirche den feierlichen Gottesdienst gemeinsam, als ein Zeichen der Einheit, zelebrieren werde.

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Das Große und Heilige Konzil der Orthodoxen Kirche

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Das Große und Heilige Konzil der Orthodoxen Kirche

Metropolit Arsenios von Austria 

Einführungen

Während der fünften Synaxis (Zusammentreffen) der Vorsitzenden der Orthodoxen Autokephalen Kirchen im Jahre 1992, die vom Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus vom 06.-09.03.2014 in der Patriarchalkirche des Heiligen Georg im Phanar zusammengerufen worden war, wurde von den Patriarchen und Erzbischöfen der Orthodoxen Autokephalen Kirchen die lang erwartete Entscheidung getroffen, am orthodoxen Pfingstfest  des Jahres 2016 in Konstantinopel in der Irenenkirche, wo schon 381 n. Chr. die II. Ökumenische Synode stattgefunden hatte, das „Heilige und Große Konzil der Orthodoxen Kirche“, wie es offiziell heißt, einzuberufen.  Die Orthodoxen Ersthierarchen der Autokephalen Kirchen waren sich jedoch auch der unruhigen politischen Lage in verschiedenen Regionen der Welt, vor allem im Nahen Osten, bewusst, was sie dazu führte, in ihren Entscheidungen über das Konzil den Satz: „Außer unvorsehbaren Gegebenheiten“ einzufügen. Damit wollten sie sicherlich nicht ihre Entscheidung über die Einberufung eines Konzils relativieren, jedoch vor allem die unruhige politische Lage in Regionen ansprechen, in denen vor allem auch Orthodoxe Christinnen und Christen beheimatet sind und die evtl. zu Veränderungen der getroffenen Entscheidungen führen könnten. Dieser Satz hat sich als sehr weise erwiesen. Die politischen Spannungen zwischen der Türkei und Russland zwangen das Ökumenische Patriarchat, eine Synaxis der Ersthierarchen der Autokephalen Orthodoxen Kirchen, die für Januar 2016 im Phanar vorgesehen war, kurzfristig ins Zentrum des Ökumenischen Patriarchates nach Chambesy (Schweiz) zu verlegen. Die gesamte Synaxis der Orthodoxen Ersthierarchen sah sich in Chambesy gezwungen, das Große und Heilige Konzil der Orthodoxen Kirche von Istanbul nach Kreta zu verlegen und dies aus dem Grund, da die Sicherheit der Konzilsteilnehmenden in Istanbul einerseits nicht gewährleistet werden könnte und andererseits die Erlaubnis des Ausführungsorts des Konzils (die Irenenkirche) jederzeit vom türkischem Staat zurückgezogen werden könnte, was die Ausführung des Konzils an sich gefährden würde.

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Göttliche Liturgie und Zeugnisverleihung der griechischen Schule in Graz

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Am Sonntag den 12. Juni 2016 besuchte Metropolit Arsenios die Gemeinde in Graz und zelebrierte gemeinsam mit Erzdiakon Athanasius die Göttliche Liturgie. Nach der Liturgie gaben die Schüler der griechischen Schule in Graz im naheliegenden Gemeindesaal ein buntes Programm zum Besten und erhielten ihre Zeugnisse für das vergangene Schuljahr.

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Lange Nacht der Kirchen 2016

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Zum bereits zwölften Mal wurde am 10. Juni 2016 die lange Nacht der Kirchen organisiert. Auch die Metropolis von Austria beteiligte sich mit mehreren Veranstaltungen an diesem Ereignis, welches in ganz Österreich 330 000 Besucher angezogen hatte.

In Wien begann das Veranstaltungsprogramm mit einer Führung durch die Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit. Innerhalb kürzester Zeit war die Kathedrale bis zum letzten Platz mit Besuchern gefüllt, welchen den Ausführungen von Herrn Professor Peter Mallat zur Geschichte der Kathedrale und über die Orthodoxie im Allgemeinen lauschte. Um 19.00 Uhr folgte eine weitere Führung in der frisch renovierten Kirche zum Hl. Georg, gleichzeitig fand in der Kathedrale ein Konzert byzantinischer Musik statt. Unter der Leitung des Ersten Sängers der Kathedrale, Herrn Dimitris Apostolakis gab der Chor der Metropolis von Austria eine Reihe kirchliche Hymnen und weltliche Lieder im byzantinischen Stil zum Besten, instrumental begleitet wurden sie von Sofia Lampropoulou am Kanun  (Kastenzither), Iordanis Foutzizogloi am Ud (Laute) und Dimitris Apostolakis an der Ney (Rohrflöte).

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Metropolit Arsenios in Belgrad

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Auf Einladung Seiner Heiligkeit des serbischen Patriarchen Irinej besuchte Metropolit Arsenios vom 3. bis 5. Juni 2016 Belgrad. Der Metropolit reiste in seiner Funktion als Schulamtsleiter des Orthodoxen Schulamtes in Österreich nach Serbien. Anlass war die heurige Versammlung aller Religionslehrerinnen und Religionslehrer der Erzdiözese von Belgrad, wo Metropolit Arsenios vor über 300 Religionslehrern, sowie zahlreichen Theologiestudenten an der Orthodoxen Theologischen Fakultät einen Vortrag hielt. Er sprach zum Thema „Das Zeugnis der Orthodoxen Kirche in Österreich und Europa – mit einem besonderen Aspekt auf den Religionsunterricht“.

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Panorthodoxes Konzil: Ökumenisches Patriarchat mahnt Kirchen zur Teilnahme

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Das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel hat nach den jüngsten Ankündigungen einzelner orthodoxer Kirchen, das Panorthodoxe Konzil bzw. Teile davon in Frage zu stellen, diese zur Vernunft gemahnt. Von 19. bis 26. Juni sollen auf Kreta die Oberhäupter und weitere Vertreter aller 14 unabhängigen (autokephalen) orthodoxen Kirchen zum "Heiligen und Großen Konzil" zusammenkommen.

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Besuch des Patriarchen von Jerusalem in Ungarn

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Auf Einladung der ungarischen Regierung besuchte Patriarch Theophilos von Jerusalem vom 23. bis 26. Mai 2016 Ungarn. Der Patriarch wurde in Budapest von Metropolit Arsenios von Austria in seiner Funktion als Exarch von Ungarn empfangen und während seines Besuches in Ungarn begleitet. Zur Delegation des Patriarchen gehörten auch der Chefsekretär der Heiligen Synode, Erzbischof Aristarchos, sowie Erzdiakon Evlogios. Auf dem Besuchsprogramm standen zahlreiche Gespräche mit kirchlichen und politischen Vertretern, Gottesdienste sowie Begegnungen mit den orthodoxen Gläubigen in Ungarn.

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Diakonenweihe in Wien

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Am Sonntag, 29. Mai 2016, dem Sonntag der Samariterin, wurde in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien Nikolaus Rappert zum Dienst als Lektor und Ipodiakon gesegnet; während der Göttlichen Liturgie wurde er zum Diakon geweiht. Metropolit Arsenios von Austria stand der Liturgie vor, es konzelebrierten Metropolit Chrysostomos von Kyrenia, der extra aus Zypern angereist war, um an der Weihe teilzunehmen, Archimandrit Paisios, der Bischofsvikar und Erzpriester des Ökumenischen Thrones P. Ioannis Nikolitsis, die Erzpriester P. Ioan Moga und P. Alexander Lapin, Erzdiakon Athanasius und Mönchsdiakon Arsenios.

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Die Metropolis von Austria organisiert eine Vielzahl an karitativen, seelsorgerlichen und kulturellen Aktivitäten in Österreich und Ungarn. Da unsere Diözese, wie auch unsere Gemeinden, sich ausschließlich von Spenden finanzieren, sind wir für jede Hilfe und Unterstützung herzlich dankbar!

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Vergelt´s Gott

Wien (in ukrainischer Sprache)

Keine anstehende Veranstaltung

St. Andrä am Zicksee

Details zum liturgischen Programm finden Sie auf der Website des Klosters.

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