Hohes Fest der Mariä Entschlafung in Wien

Das hohe Fest der Mariä Entschlafung wurde am 14. und 15. August in zwei liturgischen Feiern ehrfürchtig begangen. Am Sonntag, 14. August, stand Metropolit Arsenios von Austria mit dem Klerus der Metropolis von Austria einer feierlichen Vesper mit anschließender Artoklasie („Brotbrechen“) und Enkomia zu Ehren der Gottesgebärerin vor. Die segensbringende Rolle der Gottesmutter für alle Menschen wurde dabei in Hymnen besungen und gelobt.

Neuer Diakon für die Gemeinde in Graz geweiht

Am Sonntag den 31. Juli 2016 wurde Zaphirios Koutelieris in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit von Metropolit Arsenios zum Dienst als Lektor und Ipodiakon gesegnet und schließlich zum Diakon geweiht. Diakon Zaphirios wird ab Herbst als Priester die Gemeinde in Graz betreuen. Mit Metropolit Arsenios feierten Erzpriester Ioannis Nikolitsis und Erzdiakon Athanasius die Göttliche Liturgie. Neben den Gläubigen aus Wien war auch eine Delegation aus Graz angereist, um die Diakonsweihe ihres zukünftigen Priesters mitzufeiern.

Metropolit Arsenios fordert Neuevangelisierung Europas

Das geeinte Europa als ein Projekt des Friedens und der Sicherheit hat nur dann eine Zukunft, wenn es sich auf seine christlichen Werte und das christliche Menschenbild als Fundament besinnt. Das hat Metropolit Arsenios in seinem Vortrag bei der  Ouverture Spirituelle der Salzburger Festspiele am 23. Juli betont.

Wir sind eine Kirche, lasst uns uns nicht wie eine Föderation verhalten.

Eine Vielzahl an Botschaften haben die Kirchenoberhäupter bei der Eröffnungssitzung der Heiligen und Großen Synode an verschiedene Empfänger ausgesandt. Der Ökumenische Patriarch informierte die Synode über die Absagen seitens der Patriarchate von Antiochien und Moskau. Von den Patriarchaten von Bulgarien und Georgien gab es bisher keine Rückmeldung. Patriarch Bartholomäus ermahnte die Abwesenden und rief in Erinnerung, „dass in der Kirchengeschichte diejenige, die die Synoden nicht angenommen haben, sich abgesondert haben. “

Panorthodoxe Synode: Versammlung der Delegationen für die Heilige und Große Synode

In Folge des gemeinsamen Beschlusses aller Kirchenoberhäupter in Chambésy im Jänner letzten Jahres reisten die Kirchenvorsteher und die Delegationen am Donnerstag den 16. Juni auf Kreta an. Der Ökumenische Patriarch Bartholomäus berief eine Versammlung der Patriarchen und Erzbischöfen der Autokephalen Kirchen ein. Die Versammlung brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass die fehlenden Schwesterkirchen noch kommen werden und lud die Abwesenden erneut ein, an der Synode teilzunehmen, damit am Sonntag von Allerheiligen die Gesamtheit der Orthodoxen Kirche den feierlichen Gottesdienst gemeinsam, als ein Zeichen der Einheit, zelebrieren werde.

Feier der Verklärung Christi in Österreich und Ungarn

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Am Samstag, 6. August, stand Metropolit Arsenios von Austria der feierlichen Göttlichen Liturgie am Feiertag der Verklärung Christi in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit vor. Mit Metropolit Arsenios zelebrierten Erzpriester Elias Papadopoulos, der ab Herbst 2016 als neu bestellter Priester in Salzburg wirken wird, sowie Vater Nikola Wahbeh der antiochenischen Kirchengemeinde, Priester Yuriy, Erzdiakon Athanasios und die Diakone Nikolaos und Zaphirios.

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Fest der ukrainischen Gemeinde in Wien

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Anlässlich des Festes der Heiligen Großfürsten Vladimir und Olga, Schutzpatrone der ukrainischen Gemeinde der Metropolis von Austria in Wien, feierte Metropolit Arsenios am Sonntag, 25. Juli, die Göttliche Liturgie gemeinsam mit den Gläubigen der Gemeinde. Es konzelebrierten der Priester der ukrainischen Gemeinde Vater Yurij Strugov und Erzdiakon Athanasius.

Metropolit Arsenios gratulierte den Gläubigen zu dem Fest und wünschte ihnen den Segen und Beistand der Heiligen Vladimir und Olga. Er betonte, wie gut und wie wichtig es sei, dass jeder Gläubige sich um die Schönheit der Gottesdienste und der Kirche zur Ehre Gottes bemühe. Die Kirche sei geschmückt durch die Anwesenheit der Heiligen, die mit uns beten und Gott loben und preisen. Jeder Gläubige solle einen Beitrag zum Schmuck und der Schönheit der Kirche leisten und ein Geschenk in die Kirche bringen. Das schönste und beste Geschenk, dass man Gott bringen könne, sei ein reines Herz, weshalb wir uns alle darum bemühen sollen, mit reinem Herzen in die Kirche zu kommen und durchs Leben zu gehen, betonte der Metropolit. 

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Stellungnahme Seiner Eminenz des Metropoliten Arsenios von Austria zum Anschlag in Nizza (Frankreich)

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Fassungslos und tief betroffen hat sich auch Metropolit Arsenios zum Terroranschlag von Nizza geäußert. "Unsere innigen Gebete gelten den Opfern: Der Herr des Lebens möge sie an den Ort des Friedens und des Lichtes führen, an dem es keine Gewalt, keinen Hass und keinen Terror gibt." Er fühle mit den Angehörigen, den Familien und Freunden und bete für sie in diesen schweren Stunden.

Dieser Anschlag reihe sich in eine "erschreckende und traurige Serie von Bluttaten, die aus einer hasserfüllten Geisteshaltung rühren und das sichere Zeichen des Unglaubens sind". Denn der Schöpfer der Welt sei ein Gott des Lebens, nicht des Hasses und der Rache. Taten wie diese würden Gottes Liebe verdunkeln und Abgründe tiefster Gottesferne offenbaren, so der Metropolit und weiter wörtlich: "Als Menschen guten Willens sind wir in diesen schweren Momenten besonders dazu aufgerufen, ein Zeugnis der Menschfreundlichkeit Gottes abzulegen."

Die Stellungnahme im Wortlaut:

Stellungnahme Seiner Eminenz des Metropoliten Arsenios von Austria zum Anschlag in Nizza (Frankreich)

 

Gemeindefest in Leoben

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Am Sonntag den 26. Juni 2016 wurde in Leoben das Fest der Gemeinde „Maria, Mutter von der immerwährenden Hilfe“ gefeiert. Metropolit Arsenios stand der Göttlichen Liturgie vor, an der eine große Zahl Gläubiger unterschiedlicher Nationalitäten teilnahm.Mit dem Metropoliten konzelebrierten Priester Sladjan Vasic, ein Priester aus Weißrussland, V. Michael, welcher nach Leoben gekommen war, um das Fest der Gemeinde mitzufeiern und Erzdiakon Athanasius.

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Schulfest zum Ende des Schuljahres in der griechischen Nationalschule in Wien

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Am Samstag den 25. Juni 2016 wurde in Wien das Schulfest der griechischen Nationalschule gefeiert. Metropolit Arsenios beglückwünschte die Schüler zu Ihren Leistungen und wünschte allen frohe Ferien. Das Fest, welches im Vorraum der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit gefeiert wurde, begann mit einem bunten Programm griechischer Lieder, Gedichte und Tänze, welche die Schüler gemeinsam mit Ihren Lehrern vorbereitet hatten. Metropolit Arsenios dankte den Kindern und Lehrern für Ihre Darbietung und die Mühe, welche Sie in die Vorbereitung des Festes investiert hatten. 

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Das Große und Heilige Konzil der Orthodoxen Kirche

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Das Große und Heilige Konzil der Orthodoxen Kirche

Metropolit Arsenios von Austria 

Einführungen

Während der fünften Synaxis (Zusammentreffen) der Vorsitzenden der Orthodoxen Autokephalen Kirchen im Jahre 1992, die vom Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus vom 06.-09.03.2014 in der Patriarchalkirche des Heiligen Georg im Phanar zusammengerufen worden war, wurde von den Patriarchen und Erzbischöfen der Orthodoxen Autokephalen Kirchen die lang erwartete Entscheidung getroffen, am orthodoxen Pfingstfest  des Jahres 2016 in Konstantinopel in der Irenenkirche, wo schon 381 n. Chr. die II. Ökumenische Synode stattgefunden hatte, das „Heilige und Große Konzil der Orthodoxen Kirche“, wie es offiziell heißt, einzuberufen.  Die Orthodoxen Ersthierarchen der Autokephalen Kirchen waren sich jedoch auch der unruhigen politischen Lage in verschiedenen Regionen der Welt, vor allem im Nahen Osten, bewusst, was sie dazu führte, in ihren Entscheidungen über das Konzil den Satz: „Außer unvorsehbaren Gegebenheiten“ einzufügen. Damit wollten sie sicherlich nicht ihre Entscheidung über die Einberufung eines Konzils relativieren, jedoch vor allem die unruhige politische Lage in Regionen ansprechen, in denen vor allem auch Orthodoxe Christinnen und Christen beheimatet sind und die evtl. zu Veränderungen der getroffenen Entscheidungen führen könnten. Dieser Satz hat sich als sehr weise erwiesen. Die politischen Spannungen zwischen der Türkei und Russland zwangen das Ökumenische Patriarchat, eine Synaxis der Ersthierarchen der Autokephalen Orthodoxen Kirchen, die für Januar 2016 im Phanar vorgesehen war, kurzfristig ins Zentrum des Ökumenischen Patriarchates nach Chambesy (Schweiz) zu verlegen. Die gesamte Synaxis der Orthodoxen Ersthierarchen sah sich in Chambesy gezwungen, das Große und Heilige Konzil der Orthodoxen Kirche von Istanbul nach Kreta zu verlegen und dies aus dem Grund, da die Sicherheit der Konzilsteilnehmenden in Istanbul einerseits nicht gewährleistet werden könnte und andererseits die Erlaubnis des Ausführungsorts des Konzils (die Irenenkirche) jederzeit vom türkischem Staat zurückgezogen werden könnte, was die Ausführung des Konzils an sich gefährden würde.

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Göttliche Liturgie und Zeugnisverleihung der griechischen Schule in Graz

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Am Sonntag den 12. Juni 2016 besuchte Metropolit Arsenios die Gemeinde in Graz und zelebrierte gemeinsam mit Erzdiakon Athanasius die Göttliche Liturgie. Nach der Liturgie gaben die Schüler der griechischen Schule in Graz im naheliegenden Gemeindesaal ein buntes Programm zum Besten und erhielten ihre Zeugnisse für das vergangene Schuljahr.

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Datum : 27. August 2016

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