Wir sind eine Kirche, lasst uns uns nicht wie eine Föderation verhalten.

Eine Vielzahl an Botschaften haben die Kirchenoberhäupter bei der Eröffnungssitzung der Heiligen und Großen Synode an verschiedene Empfänger ausgesandt. Der Ökumenische Patriarch informierte die Synode über die Absagen seitens der Patriarchate von Antiochien und Moskau. Von den Patriarchaten von Bulgarien und Georgien gab es bisher keine Rückmeldung. Patriarch Bartholomäus ermahnte die Abwesenden und rief in Erinnerung, „dass in der Kirchengeschichte diejenige, die die Synoden nicht angenommen haben, sich abgesondert haben. “

Panorthodoxe Synode: Versammlung der Delegationen für die Heilige und Große Synode

In Folge des gemeinsamen Beschlusses aller Kirchenoberhäupter in Chambésy im Jänner letzten Jahres reisten die Kirchenvorsteher und die Delegationen am Donnerstag den 16. Juni auf Kreta an. Der Ökumenische Patriarch Bartholomäus berief eine Versammlung der Patriarchen und Erzbischöfen der Autokephalen Kirchen ein. Die Versammlung brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass die fehlenden Schwesterkirchen noch kommen werden und lud die Abwesenden erneut ein, an der Synode teilzunehmen, damit am Sonntag von Allerheiligen die Gesamtheit der Orthodoxen Kirche den feierlichen Gottesdienst gemeinsam, als ein Zeichen der Einheit, zelebrieren werde.

Panorthodoxes Konzil: Ökumenisches Patriarchat mahnt Kirchen zur Teilnahme

Das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel hat nach den jüngsten Ankündigungen einzelner orthodoxer Kirchen, das Panorthodoxe Konzil bzw. Teile davon in Frage zu stellen, diese zur Vernunft gemahnt. Von 19. bis 26. Juni sollen auf Kreta die Oberhäupter und weitere Vertreter aller 14 unabhängigen (autokephalen) orthodoxen Kirchen zum "Heiligen und Großen Konzil" zusammenkommen.

Stellungnahme Seiner Eminenz des Metropoliten Arsenios von Austria zum Anschlag in Nizza (Frankreich)

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Fassungslos und tief betroffen hat sich auch Metropolit Arsenios zum Terroranschlag von Nizza geäußert. "Unsere innigen Gebete gelten den Opfern: Der Herr des Lebens möge sie an den Ort des Friedens und des Lichtes führen, an dem es keine Gewalt, keinen Hass und keinen Terror gibt." Er fühle mit den Angehörigen, den Familien und Freunden und bete für sie in diesen schweren Stunden.

Dieser Anschlag reihe sich in eine "erschreckende und traurige Serie von Bluttaten, die aus einer hasserfüllten Geisteshaltung rühren und das sichere Zeichen des Unglaubens sind". Denn der Schöpfer der Welt sei ein Gott des Lebens, nicht des Hasses und der Rache. Taten wie diese würden Gottes Liebe verdunkeln und Abgründe tiefster Gottesferne offenbaren, so der Metropolit und weiter wörtlich: "Als Menschen guten Willens sind wir in diesen schweren Momenten besonders dazu aufgerufen, ein Zeugnis der Menschfreundlichkeit Gottes abzulegen."

Die Stellungnahme im Wortlaut:

Stellungnahme Seiner Eminenz des Metropoliten Arsenios von Austria zum Anschlag in Nizza (Frankreich)

 

Gemeindefest in Leoben

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Am Sonntag den 26. Juni 2016 wurde in Leoben das Fest der Gemeinde „Maria, Mutter von der immerwährenden Hilfe“ gefeiert. Metropolit Arsenios stand der Göttlichen Liturgie vor, an der eine große Zahl Gläubiger unterschiedlicher Nationalitäten teilnahm.Mit dem Metropoliten konzelebrierten Priester Sladjan Vasic, ein Priester aus Weißrussland, V. Michael, welcher nach Leoben gekommen war, um das Fest der Gemeinde mitzufeiern und Erzdiakon Athanasius.

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Schulfest zum Ende des Schuljahres in der griechischen Nationalschule in Wien

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Am Samstag den 25. Juni 2016 wurde in Wien das Schulfest der griechischen Nationalschule gefeiert. Metropolit Arsenios beglückwünschte die Schüler zu Ihren Leistungen und wünschte allen frohe Ferien. Das Fest, welches im Vorraum der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit gefeiert wurde, begann mit einem bunten Programm griechischer Lieder, Gedichte und Tänze, welche die Schüler gemeinsam mit Ihren Lehrern vorbereitet hatten. Metropolit Arsenios dankte den Kindern und Lehrern für Ihre Darbietung und die Mühe, welche Sie in die Vorbereitung des Festes investiert hatten. 

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Das Große und Heilige Konzil der Orthodoxen Kirche

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Das Große und Heilige Konzil der Orthodoxen Kirche

Metropolit Arsenios von Austria 

Einführungen

Während der fünften Synaxis (Zusammentreffen) der Vorsitzenden der Orthodoxen Autokephalen Kirchen im Jahre 1992, die vom Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus vom 06.-09.03.2014 in der Patriarchalkirche des Heiligen Georg im Phanar zusammengerufen worden war, wurde von den Patriarchen und Erzbischöfen der Orthodoxen Autokephalen Kirchen die lang erwartete Entscheidung getroffen, am orthodoxen Pfingstfest  des Jahres 2016 in Konstantinopel in der Irenenkirche, wo schon 381 n. Chr. die II. Ökumenische Synode stattgefunden hatte, das „Heilige und Große Konzil der Orthodoxen Kirche“, wie es offiziell heißt, einzuberufen.  Die Orthodoxen Ersthierarchen der Autokephalen Kirchen waren sich jedoch auch der unruhigen politischen Lage in verschiedenen Regionen der Welt, vor allem im Nahen Osten, bewusst, was sie dazu führte, in ihren Entscheidungen über das Konzil den Satz: „Außer unvorsehbaren Gegebenheiten“ einzufügen. Damit wollten sie sicherlich nicht ihre Entscheidung über die Einberufung eines Konzils relativieren, jedoch vor allem die unruhige politische Lage in Regionen ansprechen, in denen vor allem auch Orthodoxe Christinnen und Christen beheimatet sind und die evtl. zu Veränderungen der getroffenen Entscheidungen führen könnten. Dieser Satz hat sich als sehr weise erwiesen. Die politischen Spannungen zwischen der Türkei und Russland zwangen das Ökumenische Patriarchat, eine Synaxis der Ersthierarchen der Autokephalen Orthodoxen Kirchen, die für Januar 2016 im Phanar vorgesehen war, kurzfristig ins Zentrum des Ökumenischen Patriarchates nach Chambesy (Schweiz) zu verlegen. Die gesamte Synaxis der Orthodoxen Ersthierarchen sah sich in Chambesy gezwungen, das Große und Heilige Konzil der Orthodoxen Kirche von Istanbul nach Kreta zu verlegen und dies aus dem Grund, da die Sicherheit der Konzilsteilnehmenden in Istanbul einerseits nicht gewährleistet werden könnte und andererseits die Erlaubnis des Ausführungsorts des Konzils (die Irenenkirche) jederzeit vom türkischem Staat zurückgezogen werden könnte, was die Ausführung des Konzils an sich gefährden würde.

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Göttliche Liturgie und Zeugnisverleihung der griechischen Schule in Graz

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Am Sonntag den 12. Juni 2016 besuchte Metropolit Arsenios die Gemeinde in Graz und zelebrierte gemeinsam mit Erzdiakon Athanasius die Göttliche Liturgie. Nach der Liturgie gaben die Schüler der griechischen Schule in Graz im naheliegenden Gemeindesaal ein buntes Programm zum Besten und erhielten ihre Zeugnisse für das vergangene Schuljahr.

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Lange Nacht der Kirchen 2016

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Zum bereits zwölften Mal wurde am 10. Juni 2016 die lange Nacht der Kirchen organisiert. Auch die Metropolis von Austria beteiligte sich mit mehreren Veranstaltungen an diesem Ereignis, welches in ganz Österreich 330 000 Besucher angezogen hatte.

In Wien begann das Veranstaltungsprogramm mit einer Führung durch die Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit. Innerhalb kürzester Zeit war die Kathedrale bis zum letzten Platz mit Besuchern gefüllt, welchen den Ausführungen von Herrn Professor Peter Mallat zur Geschichte der Kathedrale und über die Orthodoxie im Allgemeinen lauschte. Um 19.00 Uhr folgte eine weitere Führung in der frisch renovierten Kirche zum Hl. Georg, gleichzeitig fand in der Kathedrale ein Konzert byzantinischer Musik statt. Unter der Leitung des Ersten Sängers der Kathedrale, Herrn Dimitris Apostolakis gab der Chor der Metropolis von Austria eine Reihe kirchliche Hymnen und weltliche Lieder im byzantinischen Stil zum Besten, instrumental begleitet wurden sie von Sofia Lampropoulou am Kanun  (Kastenzither), Iordanis Foutzizogloi am Ud (Laute) und Dimitris Apostolakis an der Ney (Rohrflöte).

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Metropolit Arsenios in Belgrad

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Auf Einladung Seiner Heiligkeit des serbischen Patriarchen Irinej besuchte Metropolit Arsenios vom 3. bis 5. Juni 2016 Belgrad. Der Metropolit reiste in seiner Funktion als Schulamtsleiter des Orthodoxen Schulamtes in Österreich nach Serbien. Anlass war die heurige Versammlung aller Religionslehrerinnen und Religionslehrer der Erzdiözese von Belgrad, wo Metropolit Arsenios vor über 300 Religionslehrern, sowie zahlreichen Theologiestudenten an der Orthodoxen Theologischen Fakultät einen Vortrag hielt. Er sprach zum Thema „Das Zeugnis der Orthodoxen Kirche in Österreich und Europa – mit einem besonderen Aspekt auf den Religionsunterricht“.

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