Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Heilige und hohe Woche
Liturgische Texte
Während der Heiligen und Hohen Woche gilt eine besondere Gottesdienstordnung. Zur Information der Gläubigen werden Texte dieser Zeremonien mit deutscher Übersetzung bereitgestellt.
Palmsonntagnachmittag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Montags)
Heiliger und Hoher Montag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Dienstag
Göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben (Vesper des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Donnerstag
Abendliche Göttliche Liturgie des hl. Basilius des Großen (Vesper des Hohen Freitags, am Hohen Donnerstag morgens)
Gottesdienst der Heiligen Leiden Christi (Orthros des Hohen Freitags)
Heiliger und Hoher Freitag
Die Großen Stunden
Vesper der Kreuzabnahme
Grablegung Christi
Heiliger und Hoher Samstag
Abendliche Göttliche Liturgie Basilius des Großen (Samstag morgens)
Gottesdienst der Auferstehung
Heilige Ostern
Vesper der Liebe (Gottesdienst ohne Kommunion)
Liturgisches Programm
Darüber hinaus hier finden Sie Links zum liturgischen Programm nach Bundesländern
- Wien Das Liturgische Programm in PDF-Datei
- Niederösterreich
- Burgeland
- Oberösterreich
- Steiermark
- Salzburg
- Tirol
- Vorarlberg
Aus der Metropolis von Austria
Schöpfungstag: Patriarche Bartholomaios ruft zum Schutz von Umwelt und Weltkulturerbe auf
In einem eindringlichen Appell hat Seine Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios vor der zunehmenden Zerstörung der Umwelt wie auch des kulturellen Erbes der Menschheit gewarnt. In seinem Hirtenbrief zum Tag der Bewahrung der Schöpfung (1. September) ruft der Patriarch die gesamte Menschheit zur Umkehr auf. Zum einen mahnt er einen bescheideneren Lebensstil ein, der auf dem sorgsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen basiert; zum anderen fordert er dringend verstärkte Schutzmaßnahmen gegen die Zerstörung kultureller Güter, wie dies etwa im Nahen Osten der Fall ist.
Der gegenwärtigen ökologischen Krise liege eine spirituelle Krise zugrunde, so der Patriarch. Er spricht wörtlich von "Geiz, Unersättlichkeit, Egoismus und Raffsucht". In seinem Bestreben nach immer mehr Wohlstand und ungezügeltem Konsum führe der Mensch so das Versiegen der natürlichen Ressourcen herbei, warnt der Patriarch, der in diesem Zusammenhang oftmals auf entsprechende Beschlüsse des Heiligen Großen Konzils vom vergangenen Juni auf Kreta verweist. Der Patriarch ruft mit den Worten des Konzils zu einer angemessenen Nutzung und einem besonnenen Umgang mit den natürlichen Gütern auf.
Der gegenwärtige rasante technologische Fortschritt dürfe die Menschen nicht in die Irre führen. "Bei jedem technologischen Vorhaben müssen wir ernsthaft die Gefährdungen in Betracht ziehen, denen diese Technologie die natürliche Umwelt und die Zivilisation aussetzt, sowie generell alle damit zusammenhängenden schwerwiegenden Beeinträchtigungen, welche möglicherweise (bzw. tatsächlich) die Schöpfung und das Leben auf Erden bedrohen", schreibt Patriarch Bartholomaios wörtlich.
Patriarch Bartholomaios betont in seinem Hirtenbrief weiters, dass mit der ökologischen Krise zugleich auch die Gefährdung des kulturellen Erbes der Menschheit einhergeht. Er spricht von der Notwendigkeit, "parallel zur natürlichen Umwelt auch das universale kulturelle Erbe, das durch den Klimawandel, kriegerische Konflikte auf der ganzen Welt und aus anderen Gründen bedroht ist, zu schützen". Die Zivilisation sei von dem mit der Vernunft ausgestatteten menschlichen Geist gebildet worden; darum sei auch der Respekt ihr gegenüber selbstverständlich und geboten. "Deshalb ist der Schutz der Umwelt wie auch der unschätzbaren kulturellen Güter für das Wohlergehen der ganzen Menschheit geboten", so Patriarch Bartholomaios wörtlich.
Die kulturellen Schätze, etwa in Gestalt von religiösen und geistlichen Denkmälern, gehörten nicht nur jenen Staaten, auf deren Gebiet sie sich befinden. Deshalb verletze die Beschädigung oder die Zerstörung des Kulturdenkmals eines Landes zugleich auch das weltweite Erbe der ganzen Menschheit. Patriarch Bartholomaios: "Darum ist es die Pflicht und die Schuldigkeit jedes Menschen, aber insbesondere jedes zivilisierten Staates, die Maßnahmen zum Schutz und zur Bewahrung seiner Denkmäler zu verstärken."
Der Hirtenbrief des Patriarchen im Wortlaut:
