Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Bekanntmachung
Wir weisen die Nutzer des sozialen Netzwerks TikTok darauf hin, dass jedes Konto, das den Namen, den Titel oder das Foto Seiner Eminenz, des Metropoliten Arsenios von Austria und Exarchen von Ungarn, ohne die offizielle Genehmigung der Heiligen Metropolis verwendet, falsch ist und in keinerlei Zusammenhang mit der Heiligen Metropolis von Austria steht. Die Gläubigen werden gebeten, diesen Konten nicht zu folgen und nicht auf Nachrichten oder Anfragen von solchen gefälschten Konten zu reagieren. Diese zielen darauf ab, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und die Identität Seiner Eminenz zu missbrauchen. Die Heilige Metropolis von Arsenios wird alle rechtmäßigen Maßnahmen ergreifen, um die Gläubigen zu schützen und diese Fälle von Online-Betrug zu verfolgen.
Metropolis von Austria
4. Morgenevangelium: Lk 24,1-12
Lesun aus dem hl. Evangelium nach Lukas
24,1-12
Am ersten Tag der Woche kamen die Frauen im ersten Morgengrauen zum Grab und brachten den Balsam, den sie bereitet hatten. Da fanden sie den Stein vom Grab weggewälzt und gingen hinein, fanden aber den Leichnam des Herrn Jesus nicht. Während sie noch ratlos davor standen, traten zwei Männer in strahlenden Gewändern zu ihnen. Sie erschraken und senkten den Blick zu Boden. Die Männer aber sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferweckt worden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss in die Hände der Sünder ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. Da erinnerten sie sich an seine Worte. Sie kehrten vom Grab zurück und verkündeten alles den Elf und allen übrigen. Maria aus Magdala, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus, und die übrigen, die bei ihnen waren, erzählten es den Aposteln. Doch ihnen kamen diese Worte wie leeres Gerede vor und sie glaubten ihnen nicht. Petrus aber stand auf und lief zum Grab, beugte sich hinein, sah aber nur die Leinentücher. Voll Verwunderung über das, was geschehen war, ging er heim.
