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Erzbischöfliche Göttliche Liturgie am Palmsonntag in der Kirche des Heiligen Georg in Wien
1.400 Jahre „Akathistos-Hymnus“ - Hirtenbrief von Patriarch Bartholomaios
Mariä Verkündigung im Kloster Sankt Andrä am Zicksee
Feier des Griechischen Nationalfeiertags in Wien

Formular für Spendendauerauftrag

Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR

Heilige und hohe Woche

Liturgische Texte

Während der Heiligen und Hohen Woche gilt eine besondere Gottesdienstordnung. Zur Information der Gläubigen werden Texte dieser Zeremonien mit deutscher Übersetzung bereitgestellt.

Palmsonntagnachmittag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Montags)
Heiliger und Hoher Montag 
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Dienstag
Göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben (Vesper des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Donnerstag
Abendliche Göttliche Liturgie des hl. Basilius des Großen (Vesper des Hohen Freitags, am Hohen Donnerstag morgens)
Gottesdienst der Heiligen Leiden Christi (Orthros des Hohen Freitags)
Heiliger und Hoher Freitag
Die Großen Stunden
Vesper der Kreuzabnahme
Grablegung Christi
Heiliger und Hoher Samstag
Abendliche Göttliche Liturgie Basilius des Großen (Samstag morgens) 
Gottesdienst der Auferstehung
Heilige Ostern
Vesper der Liebe (Gottesdienst ohne Kommunion)

Liturgisches Programm

Darüber hinaus hier finden Sie Links zum liturgischen Programm nach Bundesländern

Es wird während des Tages ergänzt und aktualisiert. Wir bitten um Verständnis

Aus der Metropolis von Austria

Erzbischöfliche Göttliche Liturgie am Sonntag vor der Theophanie in der Kirche zum Heiligen Georg in Wien
  • Nachrichten

Am Sonntag vor der Theophanie, dem 4. Januar 2026, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie in der historischen Kirche zum Heiligen Georg in Wien vor. Mit Seiner Eminenz konzelebrierten der Erzpriester des Ökumenischen Throns Ioannis Nikolitsis, der Presbyter Oikonomos Aristeidis Ganosis und der Diakon Georgios Meleshko.

In seiner Predigt analysierte Seine Eminenz die evangelische Perikope und konzentrierte sich dabei auf die Aufforderung des Ehrwürdigen Vorläufers: „Bereitet den Weg des Herrn! Macht eben seine Pfade!“ Er betonte, dass dieser Ruf nicht bloß eine moralische Losung oder eine religiöse Ermahnung darstellt, sondern eine ontologische Einladung ist. Der Mensch ist dazu berufen, ein Ort der Offenbarung Gottes zu werden. Johannes der Vorläufer verkündet keinen fernen Gott, sondern einen kommenden Gott. Die Ankunft Christi ist kein einfaches historisches Ereignis, sondern ein Mysterium, das Raum sucht, und dieser Raum ist das menschliche Herz. Seine Eminenz unterstrich, dass die Vorbereitung nicht das Äußere betrifft, sondern das Innere: die „Unebenheiten“ des Herzens, das Raue des Gewissens und die Verzerrungen des Daseins. Der heutige Sonntag erinnert uns daran, dass die Theophanie nicht das Fest des natürlichen Lichts ist, sondern die Erscheinung und Offenbarung der Heiligen Dreifaltigkeit. Im Jordan werden nicht nur die Gewässer erleuchtet, sondern die gesamte Schöpfung. Die Schöpfung wird jedoch in dem Maße erleuchtet, wie der Mensch sich als ihr Liturge darbringt. Abschließend wies er darauf hin, dass das Licht ohne Umkehr nicht zur Freude, sondern zum Gericht wird. Die Kirche ruft uns nicht einfach dazu auf, einem Gottesdienst beizuwohnen, sondern uns vorzubereiten, das Licht zu empfangen – ein Licht, das nicht leuchtet, um den Menschen zu bestätigen, sondern um ihn zu verwandeln.

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