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Jubiläumskonzert: 10 Jahre Schule für Byzantinische und Traditionelle Musik der Metropolis von Austria

Aus dem feierlichen Anlass des 10-jährigen Jubiläums lud die Schule für Byzantinische und Traditionelle Musik der Metropolis zu einem einzigartigen Jubiläumskonzert ein, das am Samstag, den 20. Dezember 2025, in der historischen Griechisch-orthodoxen Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit (Fleischmarkt) stattfand. Seit ihrer Gründung hat sich die Schule als wichtiges Zentrum für die Bewahrung und Verbreitung der Psaltischen Kunst (UNESCO-Weltkulturerbe) sowie der traditionellen griechischen Musik in Österreich und Ungarn etabliert. Durch Unterricht, Workshops und Konzerte fungiert sie als lebendige Brücke zwischen der byzantinischen Tradition und der mitteleuropäischen Musiklandschaft.

Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, der seinen Segen zur Gründung der Schule gab, gratulierte der Schule und den Kindern herzlich. Einen besonderen Dank richtete er an Herrn Dimitrios Apostolakis, den Protopsaltis der Metropolis, Theologen, Religionslehrer für den orthodoxen Religionsunterricht und Künstlerischen Leiter der Schule seit ihrer Gründung, der mit viel persönlichem Einsatz zum heutigen Ergebnis beigetragen hat, sowie an den Lampadarios der Schule und Musikologen Herrn Georgios Dimitriou für das bedeutende Werk, das sie leisten. Seine Eminenz beglückwünschte insbesondere die Schüler zu ihrem Eifer beim Lernen und drückte seinen Stolz über die Pflege, Verbreitung und Ausbreitung der byzantinischen und traditionellen Musik aus, die hier im Herzen Europas stattfindet. Abschließend spendete er seinen Segen und wünschte viel Erfolg für die Zukunft.

Der Abend bot eine musikalische Reise, die die byzantinische Musik mit der Virtuosität traditioneller Instrumente verband. Es wirkten mit: der Byzantinische Chor der Schule sowie renommierte Solisten und Musiker wie Dimitrios Varelopoulos, Sofia Labropoulou, Antonis Maxiotis, Theologos Michellis, Georgios Pappas, Angelina Georgiadi, Paraskevi Stati und Stephan Steiner. Das Publikum erlebte einen stimmungsvollen Dialog zwischen Chorstimmen und Instrumenten wie Oud, Kanun, Lyra, Laute und Violine.

Fotos: Rudenko Roman

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