Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
ANKÜNDIGUNG
Es wird bekannt gegeben, dass am Sonntag, dem 22. März 2026, nach dem Ende der Göttlichen Liturgie, um 11:00 Uhr, in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit (Fleischmarkt 13, 1010 Wien), unter dem Vorsitz Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, die feierliche Doxologie anlässlich des Nationalfeiertages vom 25. März 1821 stattfinden wird.
Die Festansprache des Tages wird Seine Exzellenz der Botschafter der Hellenischen Republik in Österreich, Herr Georgios Iliopoulos, halten.
Anschließend erfolgt, wie jedes Jahr, die Kranzniederlegung an der Gedenktafel von Rigas Velestinlis am Eingang der Kirche des Heiligen Georg in Wien.
Aus der Metropolis von Austria
Sonntag der Talente im Kloster Schutz der Allerheiligsten Gottesgebärerin
Am Sonntag, den 11. Februar 2024, besuchte Seine Eminenz der Metropolit von Austria und Exarch von Ungarn das Heilige Kloster Schutz der Allerheiligsten Gottesgebärerin und des Heiligen Paisios und stand der Göttlichen Liturgie vor. Er wurde begleitet vom Generalvikar der Metropolis, Archimandrit Maximus Rudko, vom Archimandriten Bartholomew Ungureanu und Pater Iakovos Yiannopoulos.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie in der Kapelle der Heiligen Hierotheos und Stefan in Budapest
Am Sonntag, dem 21. Januar 2024, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, Exarch von Ungarn und Mitteleuropa, der Göttlichen Liturgie zu Ehren des Heiligen Maximus des Bekenners in der Kapelle der Heiligen Hierotheos und Stefan in Budapest vor. Generalvikar Archimandrit Maximos Rudko, Stravrofor Gregor Nácsinák, Presbyter Makarios Beke und Diakon Erasmos Brankovski standen dem Metropoliten bei. Im Anschluss an die Göttliche Liturgie fand ein Totengedenken für Erzpresbyter Joseph Kalota statt, der sechs Jahre zuvor zum Herrn heimgegangen war.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie, Große Wasserweihe in Keszthely und Segnung der Gewässer des Plattensees, Ungarn
Am Samstag, dem 20. Januar 2024, feierten Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, Exarch von Ungarn und Mitteleuropa, und Seine Exzellenz Bischof Paisios von Apameia die Göttliche Liturgie zu Ehren des Heiligen Eufhymios des Großen. Generalvikar Archimandrit Maximos Rudko, die Priestermönche Dimitrios Frankiv, Stavrofor Grigorios Nácsinák und Prodromos Katona, der Presbyter Josef Ötvös und der Diakon Erasmos Brankovski assistierten den Bischöfen. Am Ende der Liturgie wurde die Große Wasserweihe gefeiert, damit die Gläubigen, die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer der Schule des Exarchats den Segen der Kirche erhalten. Anschließend begab sich die Festgemeinde zum Plattensee, wo Metropolit Arsenios die Wasserweihe vornahm. Schließlich traf Seine Eminenz die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer der Schule des Exarchats, segnete den Neujahrskuchen und besuchte das Schulfest.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie mit Großer Wasserweihe in Bregenz und Segnung des Bodensees 2024
In Fortsetzung seines Pastoralbesuches begab sich Seine Eminenz am Sonntag, den 14. Januar 2024, in Begleitung des Generalvikars der Metropolis, Archimandriten Maximus Rudko, und des Diakons Erasmus Brankovski in die Landeshauptstadt Vorarlbergs, wo die Gemeinde der Drei Hierarchen im römisch-katholischen Seekapelle brüderlich untergebracht wird. Die Erzbischöfliche Göttliche Liturgie zum Gedenken an die Heiligen Apostelgleiche Nina von Georgien, die Äbte von Sina und Raitho und des heiligen Sava, des ersten Erzbischofs von Serbien, wurde von Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria geleitet, assistiert von Generalvikar Archimandrit Maximus Rudko, Pater Ovidiu Cozma von der rumänischen Präsenz in Österreich und Diakon Erasmus. An der Wasserweihe nahmen auch P. Goran Eric und P. Nikola Balovic von der serbischen Präsenz und P. Andrei Bordeianu von der rumänischen Präsenz im Gebet teil.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie, Große Wasserweihe und Segnung der Mur in Graz 2024
Am Sonntag, dem 7. Januar 2024, hielt sich Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria zu seinem ersten Pastoralbesuch im neuen Jahr in Graz auf, wo er die Göttliche Liturgie zelebrierte und das Wasser der Mur segnete. An der Göttlichen Liturgie zu Ehren des Heiligen Vorläufers und Täufers Johannes, die in der Gemeinde der Heiligen Ärzte Kosma und Damian in der Universitätskirche am Leech unter dem Vorsitz Seiner Eminenz gefeiert wurde, nahmen auch der Generalvikar der Metropolis, Archimandrit Maximos Rudko, und der Vorsteher der Gemeinde, Erzpresbyter Dimitrios Makris, sowie zahlreiche Gläubige teil. Die Liturgie wurde vom byzantinischen Chor der Gemeinde in Graz gesungen.
Weihnachtsgottesdienste in der Metropolis von Austria 2023
Auch in diesem Jahr 2023 wurde die frohe Botschaft von der Geburt unseres Herrn Jesus Christus in allen Gemeinden der Heiligen Metropolis von Austria verkündet. Dank der Fürsorge Seiner Eminenz des Metropoliten Arsenios von Austria wurden die Gottesdienste in Graz, Salzburg, Kufstein, Innsbruck, Leoben und Linz unter der Begleitung von gelehrten Kirchensängern gefeiert. So war es überall in Österreich möglich, das Fest der Geburt des Gottmenschen nach kirchlicher Tradition besinnlich zu feiern. Traditionelle Weihnachtslieder wurden auch am Rande der Gottesdienste in kleinen Gruppen gesungen.
Weihnachtsbotschaft von Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios 2023
Den unablässigen Einsatz für den Frieden stellt der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. in den Mittelpunkt seiner heurigen Weihnachtsbotschaft. Er ruft alle Gläubigen zum „guten Kampf für die Errichtung einer Kultur des Friedens und der Versöhnung auf, wo der Mensch im Mitmenschen den Bruder und Freund und nicht den Gegner und Feind sieht“.
Die „großen Helden der Politik" sind für den Patriarchen jene Politiker, die für den Frieden kämpfen. Zudem unterstreicht Bartholomaios die friedensstiftende Rolle der Religionen. Religionen würden dafür kritisiert, dass sie Fanatismus und Gewalt „im Namen Gottes“ nähren. Dabei handle es sich aber um eine Entfremdung des religiösen Glaubens und nicht um ein ihm inhärentes Phänomen. „Der wahre Glaube an Gott ist der schärfste Gegner des religiösen Fanatismus" hält der Patriarch fest: „Die Religionen sind die natürlichen Bundesgenossen aller Menschen, die für den Frieden, die Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung vor einer menschengemachten Katastrophe kämpfen.“Friede sei nie selbstverständlich, es bedürfe stetiger Bemühungen, ihn zu erreichen oder zu bewahren. Gegenüber den jeweiligen Bedrohungen des Friedens seien Wachsamkeit und der Wille zu einer Lösung der Probleme durch Dialog erforderlich. „Der Respekt vor der Person, der Friede und die Gerechtigkeit sind zwar eine Gabe Gottes, doch das Stiften des von Christus gespendeten Friedens erfordert die Teilnahme und die Mitwirkung der Menschen“, so der Patriarch in seiner Weihnachtsbotschaft.
Die Botschaft des Patriarchen im Wortlaut
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- Festtag des Heiligen Arsenios aus Kappadokien und Priesterweihe in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit
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