Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Heilige und hohe Woche
Liturgische Texte
Während der Heiligen und Hohen Woche gilt eine besondere Gottesdienstordnung. Zur Information der Gläubigen werden Texte dieser Zeremonien mit deutscher Übersetzung bereitgestellt.
Palmsonntagnachmittag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Montags)
Heiliger und Hoher Montag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Dienstag
Göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben (Vesper des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Donnerstag
Abendliche Göttliche Liturgie des hl. Basilius des Großen (Vesper des Hohen Freitags, am Hohen Donnerstag morgens)
Gottesdienst der Heiligen Leiden Christi (Orthros des Hohen Freitags)
Heiliger und Hoher Freitag
Die Großen Stunden
Vesper der Kreuzabnahme
Grablegung Christi
Heiliger und Hoher Samstag
Abendliche Göttliche Liturgie Basilius des Großen (Samstag morgens)
Gottesdienst der Auferstehung
Heilige Ostern
Vesper der Liebe (Gottesdienst ohne Kommunion)
Liturgisches Programm
Darüber hinaus hier finden Sie Links zum liturgischen Programm nach Bundesländern
- Wien Das Liturgische Programm in PDF-Datei
- Niederösterreich
- Burgeland
- Oberösterreich
- Steiermark
- Salzburg
- Tirol
- Vorarlberg
Aus der Metropolis von Austria
Osterbotschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios
"In Gottes Reich gibt es weder Schmerz noch Tod, sondern Leben, das nicht endet." - Das betont Seine Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I. in seiner diesjährigen Osterbotschaft. Der Glaube an Christus gebe die Kraft, Ausdauer und Geduld, "die Prüfungen zu ertragen", denn "Christus ist es, der jede Krankheit heilt und uns vom Tod erlöst", schreibt der Patriarch. Die derzeit wütende Corona-Pandemie zeige, "wie zerbrechlich der Mensch ist, wie leicht ihn Schrecken und Verzweiflung befallen“ und „dass der Mensch nicht imstande sei, sein Leben kraftvoll zu meistern, wenn er glaubt, der Tod sei die unbesiegbare Realität und die unüberwindliche Grenze“, so Patriarch Bartholomaios: "Es ist schwer, menschlich zu bleiben, wenn wir keine Hoffnung auf die Ewigkeit haben." Das Vorhandensein von Schmerz und Tod aber, so greifbar es auch ist, "ist nicht die letzte Wirklichkeit. Diese ist vielmehr die endgültige Vernichtung des Todes."
Den Wortlaut der Osterbotschaft des Patriarchen finden Sie hier.
Osterbotschaft von Metropolit Arsenios
Die frohe Botschaft der Auferstehung ist ein "Anker der Hoffnung" und Grund zu Freude und Frohmut für alle Menschen. Mit Seiner Auferstehung hat Christus dem Menschengeschlecht das Leben geschenkt und mit diesem auch allen Verstorbenen, die der Macht des Todes unterworfen waren. - Das schreibt Metropolit Arsenios in seiner heurigen Osterbotschaft an die Gläubigen der Metropolis von Austria: "Wir wissen, dass wir nicht alleine sind und uns nicht hilflos abmühen müssen, sondern den auferstandenen Christus als Mitstreiter und Wegbegleiter haben, den Sieger über den Tod. Nichts, ja nicht einmal das Coronavirus oder irgendeine andere Bedrohung kann die Furcht vor dem Tod in unsere Herzen säen, denn ‚Christus ist auferstanden!‘“
Der Metropolit ruft die Gläubigen auf, "in diesen schwierigen Tagen, in denen die Menschheit von einer Versuchung erschüttert wird, die unser eigenes Leben und das unserer Mitmenschen beeinflusst, unseren Glauben unversehrt und standhaft zu bewahren und unsere Hoffnung auf unseren auferstandenen Herrn nicht verlöschen zu lassen, der die Vergänglichkeit und den Tod, den Schmerz und die Angst besiegt hat".
Die Freude der Auferstehung und das Kreuz
Meine geliebten Brüder und Schwestern, die Fastenzeit ist zu Ende, bald schon gelangen wir an das Ende der Hohen und Heiligen Karwoche und feiern das Fest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Diese Fastenzeit war heuer eine ganz besondere für die gesamte Orthodoxe Kirche, aber natürlich auch für alle anderen Konfessionen und religiösen Gemeinschaften. Wir wurden mit einer Krankheit konfrontiert, mit Leid, Tod und mit Unsicherheit auf globalem Niveau. In dieser schmerzhaften Situation müssen die Gläubigen sich des Kelchs des Lebens enthalten, sie müssen weit entfernt von Christus bleiben und in ihrer leiblich-seelischen Existenz Seiner Gegenwart und des göttlichen Trostes entbehren. Im Fall dieser Krankheit lebt unsere Heilige Kirche aus Liebe zum Nächsten genau jene grenzenlose Liebe, wie sie uns von Christus selbst gelehrt wurde: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Mt 22,39)
Botschaft von Metropolit Arsenios zur Heiligen Karwoche
Metropolit Arsenios ruft die alle Gläubigen in seinem Hirtenbrief dazu auf, sich intensiv an den Feiern in der Karwoche und zu Ostern zu beteiligen, auch wenn dies physisch nicht möglich ist. Er appelliert an die Gläubigen, "keine Angst zu haben, sondern mutig zu sein und Hoffnungsträger" zu werden. Wörtlich schreibt der Metropolit: "Nicht einen einzigen Augenblick lang wollen wir die Versicherung unseres Herrn Jesus Christus vergessen, der Menschen geworden ist für das Heil der Welt. Er kennt und sorgt sich um unser Eintreten und unser Scheiden aus dieser Welt und vollbringt alles zum Guten."
Die kommenden Tage bis zum Tag der Auferstehung seien Gelegenheiten, "nicht nur für einige wenige Stunden der inständigen Sammlung vor den Bildschirmen, von denen aus wir mit Gottesdienste mitfeiern werden, sondern um uns mit Enthaltsamkeit und wahrer Hinwendung des Geistes und Herzens zu unserem Vater zu erheben". Gerade weil der Glaube immer "durch die Taten wirksam ist", ermutigt der Metropolit die orthodoxen Christen auch zur solidarischen Zuwendung zu den Mitmenschen: „Wir wollen unseren Mitmenschen Gaben und Segen darbringen, uneigennützige materielle und geistige Güter aus Liebe und Barmherzigkeit.“
Live-Fragerunde mit S. Em. Metropolit Arsenios zu geistlichen Themen
Am kommenden Donnerstag, den 9. April, wird auf der Youtube- und Facebook-Seite der Metropolis von Austria eine deutschsprachige Online-Fragerunde mit S. Em. Metropolit Arsenios stattfinden. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch die Möglichkeit bestehen, dass Sie Metropolit Arsenios Ihre Frage(n) zu den angesprochenen geistlichen Themen per Messenger stellen. Sie sind herzlich dazu eingeladen und wir freuen uns, Sie auch auf diese Art und Weise treffen zu können.
Botschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios an das Kirchenvolk aus Anlass der Coronavirus-Pandemie (18. März 2020)
Brüder und Kinder im Herrn,
Aus dem Phanar, aus dem Herzen der Basileuousa, der königlichen Stadt, aus der Stadt der Hagia Sophia, der Großen Kirche, wende ich mich an Euch, meine Geliebten, an jeden Einzelnen und jede Einzelne von Euch; ich tue dies aus Anlass der beispiellosen Umstände und der Prüfung, die wir als Menschheit gerade durch die globale Bedrohung der neuen Coronavirus-Pandemie durchmachen, die als Covid-19 bekannt ist.
Das Wort der Kirche, der Mutterkirche, kann hier nicht fehlen. Und unser Wort ist, wie wir aus den Erfahrungen der Jahrhunderte gelernt haben, eucharistisch, unterweisend, ermutigend und tröstend.
Die gesamte Botschaft finden Sie hier.
Die Videoaufzeichnung der Botschaft finden Sie hier (Griechisch) oder hier (Englisch).
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