Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Liturgisches Programm
Heilige und Große Fastenzeit 2026
ANKÜNDIGUNG
Es wird bekannt gegeben, dass am Sonntag, dem 22. März 2026, nach dem Ende der Göttlichen Liturgie, um 11:00 Uhr, in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit (Fleischmarkt 13, 1010 Wien), unter dem Vorsitz Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, die feierliche Doxologie anlässlich des Nationalfeiertages vom 25. März 1821 stattfinden wird.
Die Festansprache des Tages wird Seine Exzellenz der Botschafter der Hellenischen Republik in Österreich, Herr Georgios Iliopoulos, halten.
Anschließend erfolgt, wie jedes Jahr, die Kranzniederlegung an der Gedenktafel von Rigas Velestinlis am Eingang der Kirche des Heiligen Georg in Wien.
Aus der Metropolis von Austria
Hirtenbrief des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios zum Tag der Schöpfung 2017
Alle Menschen guten Willens hat Seine Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I. dazu aufgerufen, sich verstärkt für die Bewahrung der Schöpfung und mehr Solidarität einzusetzen. In seiner Botschaft zum «Tag der Schöpfung» (1. September), der zugleich der Beginn des orthodoxen Kirchenjahres ist, betont der Ökumenische Patriarch, dass das umweltfeindliche Verhalten der Menschheit eine “Beleidigung des Schöpfers” sei und eine “Missachtung seiner Gebote”. Es widerspreche der wahren Bestimmung des Menschen, schreibt der Patriarch.
Es sei offensichtlich, „dass die fortschreitende Veränderung der Umwelt die Folge eines konkreten ökonomischen Fortschrittsdenkens ist, das keinerlei Rücksicht auf seine umweltfeindlichen Auswirkungen zeigt“. Die Tradition der Kirche fordere angesichts der derzeitigen Bedrohungen einen «radikalen Wandel des Denkens und des Handelns» gegenüber der Schöpfung und eine asketische Einstellung der «Genügsamkeit und der Enthaltsamkeit».
Der Patriarch unterstreicht zugleich in seiner Botschaft den engen Zusammenhang zwischen den Umweltproblemen und den sozialen Problemen und ihren gemeinsamen Ursprung im «törichten Herzen» des Menschen, „der fern von Gott ist, im Sündenfall und in der Sünde, im Missbrauch der gottgegebenen Freiheit des Menschen“. Ebenso wie die Zerstörung der Umwelt und das gesellschaftliche Unrecht Hand in Hand gehen, so seien auch das umweltfreundliche Verhalten und die soziale Solidarität nicht voneinander zu trennen.
Um die derzeitige vielfältige Krise des Menschen, der Kultur und seiner Umwelt anzugehen, brauche es gemeinsame internationale Anstrengungen und die Zusammenarbeit der Kirchen und der Religionen, fordert Patriarch Bartholomaios ein.
Historischer Besuch Seiner Allheiligkeit des Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus in Ungarn
Auf Einladung der ungarischen Regierung besuchte Seine Allheiligkeit der Ökumenische Patriarch Bartholomäus vom 18. bis 21. August 2017 Budapest. In Begleitung von Metropolit Arsenios von Austria, Groß-Archimandrit Vissarion, Erzdiakon Athanasius und Herrn Stratos Dolcinyadi besuchte der Ökumenische Patriarch eine Reihe von politischen, kirchlichen und diplomatischen Persönlichkeiten und nahm an mehreren bedeutenden Veranstaltungen teil. Höhepunkt des Besuches war die Übergabe eines großen Gebäudes in der Κárolyi, Mùzeum Utca 11 durch die ungarische Regierung in die Hände des Ökumenischen Patriarchen. Das Gebäude soll künftig als offizieller Sitz des Exarchates von Ungarn und damit auch als liturgisches, pastorales, karitatives und kulturelles Zentrum dienen.
Liturgische Feiern in der Periode vom 1. bis 15. August 2017
Der 15. August mit dem feierlichen Gedenken der Entschlafung Mariens wird oft auch als sommerliches Osterfest bezeichnet: Die Kirche gedenkt der Gottesgebärerin, die sich mit ihrem ganzen Leben, ihrer ganzen Existenz, den Heilsplänen Gottes zur Verfügung stellte und in tiefem Vertrauen „Ja“ gesagt hat zu dem, was der Herr ihr zugedacht hat. Die Kirche feiert die Entschlafung Mariens zugleich als des Fest ihrer Aufnahme in den Himmel, und dies in der Gewissheit, dass sie als Mutter des Erlösers der Gnade der Auferstehung bereits teilhaftig wurde, wofür auch ihr leeres Grab im Kidrontal vor den Mauern Jerusalems ein sichtbares Zeichen ist.
Besuch des Metropoliten von Austria in der Metropolis von Philippi, Neapolis und Thassos
Anlässlich des Festes der heiligen Apostelfürsten Petrus und Paulus, sowie eines Symposiums zum Thema „Religionsunterricht im europäischen Kontext der Gegenwart: Privatangelegenheit oder eine Frage öffentlicher Bildung?“ besuchte Metropolit Arsenios von Austria vom 28. Juni bis 2. Juli 2017 Kavala.
Besuch im Exarchat von Ungarn im Juni 2017
Von Freitag, 16. Juni, bis Montag, 19. Juni 2017, besuchte Metropolit Arsenios von Austria das Exarchat von Ungarn. Dort nahm er zahlreiche politische, diplomatische und pastorale Termine in der Vorbereitung des Besuches Seiner Allheiligkeit des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. von Konstantinopel im August 2017 und zum Wohle des Exarchats von Ungarn wahr.
Feierlichkeiten zum Pfingstfest 2017
Nachdem am Samstag vor Pfingsten, 3. Juni 2017, die Göttliche Liturgie zum Gedenken der uns im Glauben vorausgegangenen Angehörigen, Freunde und Wohltäter der Kirche gefeiert und für sie gebetet wurde, zelebrierte Metropolit Arsenios von Austria am Pfingstsonntag, 4. Juni 2017, die Göttliche Liturgie und feierte das hohe Pfingstfest gemeinsam mit dem Erzpriester des Ökumenischen Thrones Bischofsvikar P. Ioannis Nikolitsis, dem Erzpriester P. Alexander Lapin sowie den Priestern P. Sladjan Vasic und P. Nikolaus Rappert sowie zahlreichen Gläubigen. Im Anschluss an die Liturgie beteten Klerus und Volk die Vesper des Festes des Heiligen Geistes mit den großen Kniebeugungsgebeten.
Standort für orthodoxes Kloster wird im Gebet neu überlegt
Seine Eminenz Metropolit Arsenios hat gemeinsam mit dem Abt und den Mönchen des orthodoxen Klosters Maria Schutz in St. Andrä am Zicksee die Entscheidung getroffen, das Ansuchen auf Umwidmung eines Grundstückes zur Errichtung eines Klosterbaus zurückzuziehen.
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