Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Heilige und hohe Woche
Liturgische Texte
Während der Heiligen und Hohen Woche gilt eine besondere Gottesdienstordnung. Zur Information der Gläubigen werden Texte dieser Zeremonien mit deutscher Übersetzung bereitgestellt.
Palmsonntagnachmittag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Montags)
Heiliger und Hoher Montag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Dienstag
Göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben (Vesper des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Donnerstag
Abendliche Göttliche Liturgie des hl. Basilius des Großen (Vesper des Hohen Freitags, am Hohen Donnerstag morgens)
Gottesdienst der Heiligen Leiden Christi (Orthros des Hohen Freitags)
Heiliger und Hoher Freitag
Die Großen Stunden
Vesper der Kreuzabnahme
Grablegung Christi
Heiliger und Hoher Samstag
Abendliche Göttliche Liturgie Basilius des Großen (Samstag morgens)
Gottesdienst der Auferstehung
Heilige Ostern
Vesper der Liebe (Gottesdienst ohne Kommunion)
Liturgisches Programm
Darüber hinaus hier finden Sie Links zum liturgischen Programm nach Bundesländern
- Wien Das Liturgische Programm in PDF-Datei
- Niederösterreich
- Burgeland
- Oberösterreich
- Steiermark
- Salzburg
- Tirol
- Vorarlberg
Aus der Metropolis von Austria
Antrittsbesuch des Bezirksvorstehers des 1. Bezirks, MMag. Markus Figl
Am Freitag den 11. März 2016 empfing Metropolit Arsenios den neugewählten Bezirksvorsteher des 1. Bezirks, MMag. Markus Figl in der Metropolis von Austria. Metropolit Arsenios wünschte dem Bezirksvorsteher nochmals Gottes reichen Segen und Beistand für seine wichtige Tätigkeit im Dienst der Menschen des 1. Bezirks, sodann fand ein reger Austausch über Themen betreffend das Zentrum Wiens und die Geschichte und Gegenwart der Orthodoxie und des Griechentums in Österreich statt. Auch über die Wichtigkeit christlicher Werte und Überzeugungen in unserer Gesellschaft und im täglichen Alltag wurde gesprochen. MMag. Figl betonte seinen Wunsch gemeinsam mit der Metropolis von Austria zusammen zu arbeiten und ihr wichtiges Werk zu unterstützen.
Im Anschluss an das Gespräch besichtigte der Bezirksvorsteher die Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit und die Kirche des Heiligen Georg, wo er sich ein Bild vom Fortschritt der Renovierungsarbeiten machen konnte. Er zeigte sich sehr beeindruckt von der Schönheit der Kirchen und dankte der Metropolis von Austria für ihre Bemühungen um den Erhalt dieser historischen Juwelen griechisch-österreichischer Architektur.
Bibliothek: Metanoia – die Art und Weise der Wahrheit
Metropolit Arsenios
von Austria
Gemäß der aktuellen europäischen Philosophie schafft nur der Mensch und die Gesellschaft Kultur, die ein Wissen um ihren Tod hat, und diese Kultur drückt die Notwendigkeit und den Glauben an einen Fortgang der gesamten Menschheit ohne ein Ende aus. Mit anderen Worten, sie ist mit den Grenzen des Seins zu messen, die einzige Form eines wahren Lebens und eines wesentlichen Fortschritts. Wer es wagt, sein Sein als eine Folge (Resultat) zu betrachten – da niemand von uns sein Sein (bewusst) gewollt hat – der kann nach dem Grund und dem Sinn suchen. Das Wissen um die Grenzen zeigt das Erlangen von „Selbstbewusstsein“ an und begleitet gleichzeitig die Suche nach der Erfüllung. Gemäß der christlich-orthodoxen Betrachtungsweise kann man in der Welt nur zwischen zwei „Qualitäten“ unterscheiden, dem Ungeschaffenen und dem Geschaffenen, dem Grund und der Folge, welche die Seinswirklichkeit zusammensetzen. In unserer Tradition wird das Wissen um die Grenzen nicht als ein Käfig dargestellt, sondern als Möglichkeit. Der Mensch lebt, wenn er sich dazu entscheidet, sich mit dem Selbstgrund, dem Dreieinen Gott, seinem Schöpfer, mit Ihm, dem Sinn seines Seins, in Beziehung zu setzen. So also beginnt für den Christen das wahre Leben, wenn er mit dem wahren Leben in Beziehung steht. Sich innerhalb der Grenzen des geschaffenen Seins, des biologischen Zerfalls einzusperren, lässt den Geruch von Tod aufkommen.
Lesen Sie mal den neuen Artikel in unserer Bibliothek: Metanoia – die Art und Weise der Wahrheit
Fastenhirtenbrief: Patriarch Bartholomaios ruft zu Solidarität mit Flüchtlingen auf
Zur Solidarität mit Flüchtlingen und allen anderen Menschen in Not ruft Seine Allheiligkeit, der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. in seinem Fastenhirtenbrief auf. Wer das Fasten auf reinen Nahrungsverzicht reduziert, verfehle dessen eigentlichen Sinn. Der „wahre Geist des Fastens“ bestehe darin, den Nahrungsverzicht mit Handlungen der Menschenliebe und der Solidarität zu verbinden, schreibt der Patriarch.
Diese Zuwendung mit Menschen in unmittelbarer Not, mit den Leidenden, den Bedürftigen und Armen, den Obdachlosen und Flüchtlingen, müsse ungeachtet ihrer Nationalität, ihrer Religion, ihrer Sprache und ihrer Herkunft erfolgen, betont Bartholomaios I.
Metropolit Arsenios in Ungarn
Vom 5. bis 7. März besuchte Metropolit Arsenios das Exarchat von Ungarn. Am Samstag hatte der Metropolit verschiedene Termine und Gespräche mit Priestern und Laien des Exarchates, um über die Entwicklung der pastoralen Arbeit in Ungarn zu sprechen und verschiedene Möglichkeiten zu prüfen. Am Abend nahm er an der Feier der Vesper in der Kapelle der Hl. Ierotheos und Stephan in Budapest teil, im Anschluss fand eine Besprechung mit den Gläubigen der Gemeinde über die Organisation und Entwicklung der Gemeinde statt. Der Metropolit ermunterte die Gemeinde, mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung zu entwickeln und schlug verschiedene Aktivitäten vor, welche die Gemeinde unternehmen könnte. Die Gläubigen zeigten sich sehr interessiert und motiviert, ihr Gemeindeleben und ihre missionarische Arbeit in Ungarn weiter auszubauen.
Laßt uns gemeinsam die Renovierung der ältesten orthodoxen Kirche in Österreich vollenden!
Im Herzen Wiens steht in Form der Kirche zum Heiligen Georg ein Symbol der jahrhundertealten lebendigen Präsenz des orthodoxen Glaubens in Österreich. Dieses Gotteshaus der Metropolis von Austria ist die älteste orthodoxe Kirche in Österreich, ein Juwel der europäischen Kirchenarchitektur. Seit über hundert Jahren ist es zu keiner umfassenden Renovierung dieser wunderschönen Kirche gekommen, weshalb die Metropolis von Austria im Jahre 2015 die Initiative ergriffen hat, um der geistlichen, kulturellen und künstlerischen Bedeutung dieses Gotteshauses gerecht zu werden und dem Vorbild und Geiste der griechischen Mäzene, die sie errichtet und unterhalten haben, zu folgen.
Mönch Arsenios zum Diakon geweiht
Am Sonntag, den 28. Februar, feierte Metropolit Arsenios von Austria gemeinsam mit Abt Theoklitos vom Kloster des Heiligen Arsenios auf der Chalkidiki, Abt Paisios vom Kloster Maria Schutz, dem Bischofsvikar und Erzpriester des Ökumenischen Thrones P. Ioannis Nikolitsis, Erzpriester P. Alexander Lapin, Priester P. Sladjan Vasic, Priester P. Yuriy Strugov, Erzdiakon Athanasius und einer großen Zahl Gläubiger die Göttliche Liturgie in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien. Zu Beginn der Liturgie wurde der Mönch Arsenios vom Kloster Maria Schutz zum Lektor und Hypodiakon geweiht, im Laufe der Liturgie weihte ihn der Metropolit zum Diakon.
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