Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
ANKÜNDIGUNG
Es wird bekannt gegeben, dass am Sonntag, dem 22. März 2026, nach dem Ende der Göttlichen Liturgie, um 11:00 Uhr, in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit (Fleischmarkt 13, 1010 Wien), unter dem Vorsitz Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, die feierliche Doxologie anlässlich des Nationalfeiertages vom 25. März 1821 stattfinden wird.
Die Festansprache des Tages wird Seine Exzellenz der Botschafter der Hellenischen Republik in Österreich, Herr Georgios Iliopoulos, halten.
Anschließend erfolgt, wie jedes Jahr, die Kranzniederlegung an der Gedenktafel von Rigas Velestinlis am Eingang der Kirche des Heiligen Georg in Wien.
Aus der Metropolis von Austria
Metropolit Chrysostomos von Kyrenia besucht die Metropolis von Austria
Am Sonntag, 9. Dezember, zelebrierte Metropolit Chrysostomos von Kyrenia auf Einladung von Metropolit Arsenios von Austria die Göttliche Liturgie in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien. Metropolit Chrysostomos ist mit der Metropolis von Austria seit seiner Studienzeit verbunden. Zwischen 2001 und 2004 studierte er in Wien und war gleichzeitig als Diakon in der Seelsorge im Einsatz.
Metropolit Arsenios begrüßte seinen Ehrengast herzlich und betonte dessen innige Beziehung zur Metropolis von Austria. Metropolit Chrysostomos befinde sich nicht in der Fremde, sondern sei in eine wohl bekannte Umgebung zu Freunden zurückgekehrt, welche die ihn überaus schätzen, sagte Metropolit Arsenios. Er gab seiner großen Hoffnung Ausdruck, dass eine friedliche Lösung des Zypernproblems in absehbarer Zeit erzielt werden könne. Solch eine Lösung würde es den vertriebenen und ausgesiedelten Menschen ermöglichen, in ihre Heimat zurückzukehren, welche sie seit Jahrhunderten bewohnt haben.
Metropolit Arsenios würdigt verstorbenen Patriarchen Ignatios IV
Als „offenherzigen Seelsorger und “bedeutenden Vermittler zwischen den Religionen” hat Metropolit Arsenios den verstorbenen griechisch-orthodoxen Patriarchen von Antiochien, Ignatios IV. Hazim, gewürdigt. Der Metropolit von Austria hob in einer Stellungnahme am Mittwoch die “friedliebende Umsicht” des Patriarchen in einer Gesellschaft hervor, „welche muslimisch geprägt ist und in welcher die Christen eine Minderheit darstellen”. Wörtlich hielt Metropolit Arsenios über den Verstorbenen fest: “Sein geistliches Leben und dasjenige seiner Kirche lag und liegt an einer bedeutenden Schnittstelle der Religionen und der Kulturen im östlichen Mittelmeerraum. Auf dem Gebiet seiner Jurisdiktion begegnen einander die drei großen Buchreligionen – das Christentum, das Judentum und der Islam.”
Der 92-jährige griechisch-orthodoxe Patriarch ist am Mittwoch in Beirut an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Er war seit 1979 als “Rum-Orthodoxer Patriarch von Antiochien und dem ganzen Orient” einer der bedeutendsten Kirchenführer der Orthodoxie.
Metropolit Arsenios besucht die orthodoxen Gläubigen in Ungarn
Von 1. bis 3. Dezember besuchte Metropolit Arsenios in seiner Funktion als Exarch von Ungarn die dortigen orthodoxen Gläubigen und Kirchengemeinden. In der Schule Csalad Iskola der Metropolis im Ort Keszthely nahm er am Unterricht der Kinder teil und zeigte großes Interesse für die Musikprobe von Weihnachtsliedern, die auf traditionellen ungarischen Instrumenten begleitet werden.
In seinem Gespräch mit Kindern und Erwachsenen hob Metropolit Arsenios die Bedeutung der Familie hervor. Wörtlich sagte er, dass “die Erziehung in der Schule überaus wichtig ist, jedoch liegt die Basis des Lebens eindeutig in der Familie” Aus diesem Grunde “sollen Familien die christlichen Werte schätzen und aktiv leben, damit die Kinder mit christlicher Erziehung einen positiven und konstruktiven Beitrag für die Gesellschaft leisten können, in der sie leben”.
Metropolit Arsenios empfängt Delegation des Exarchats von Ungarn
Metropolit Arsenios von Austria hat eine Delegation von fünfzig orthodoxen Gläubigen aus dem Exarchat Ungarn empfangen. Nach einer anschaulichen Führung durch die geschichtsträchtige Kathedrale „Zur Heiligen Dreifaltigkeitâ€, die Kirche “Zum Heiligen Georg†und die Räumlichkeiten der Metropolis von Austria bat Metropolit Arsenios die Gläubigen zu einem herzlichen und intensiven Gespräch. Neben seelsorglichen Themen, die detailliert erörtert wurden, nahm Metropolit Arsenios auch Bezug auf die derzeitige Lage in Europa und insbesondere auf die Situation in der Europäischen Union. Er hielt fest, dass „die Solidarität in Europa unabdingbar ist und in höchstem Maße hochgehalten werden sollte”.
Ökumenischer Patriarch Bartholomaios I.: Gewalt bringt uns niemals näher zu Gott
Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. hat das neue König-Abdullah-Dialogzentrum (KAICIID) in Wien als “Zentrum der Hoffnung” bezeichnet. Er hielt bei der feierlichen Eröffnung des Zentrums am Montagabend eine der Festreden. Die Eröffnung sei ein Statement an die Welt, Probleme mit Eintracht und nicht im Konflikt zu lösen. “Gewalt bringt uns niemals näher zu Gott, sondern rückt den Menschen vom Göttlichen ab”, hielt der Patriarch fest. Der Gewalt aufgrund verschiedener religiöser oder kultureller Überzeugungen müsse ein Ende gesetzt werden. “Ein Krieg im Namen der Religion ist eine Krieg gegen die Religion,” sagte der Patriarch.
Schule: Metropolit Arsenios betont Bedeutung des orthodoxen Religionsunterrichts
Die Lebendigkeit des orthodoxen Religionsunterrichts in Österreich hat Metropolit Arsenios gewürdigt. In seinem Eröffnungsworten eines Seminars für orthodoxen Religionslehrerinnen und Religionslehrer am Freitag, 23. November, in Wien, betonte der Metropolit das Engagement sowohl von Lehrern wie auch von Schülern. Davon habe er sich beispielsweise persönlich überzeugen können, als er im September dieses Jahres anlässlich des Ersten Orthodoxen Jugendtreffens in Wien-Strebersdorf die beeindruckend vorbereiteten Workshops und die mit fundiertem Fachwissen ausgestatteten Jugendlichen erleben konnte.
Dies sei der beste Beweis dafür, dass der orthodoxe Religionsunterricht gute Früchte in Österreich hervorbringt, sagte der Metropolit: “Deswegen kann nicht überbetont werden, dass die pädagogische Tätigkeit der orthodoxen Religionslehrerinnen und Religionslehrer sowohl für die orthodoxen Kirchengemeinden in Österreich als auch für die Republik Österreich von großer Bedeutung ist. Junge Menschen mit Perspektiven werden im Glauben erzogen und gefestigt, auf dass sie ein stabiler Teil der österreichischen Gesellschaft werden, die uns gastfreundlich in diesem Land aufgenommen hat”.
Abschließend äußerste Metropolit Arsenios den bereits beim Beginn seiner Pastoraltätigkeit in Wien betonten Wunsch, die Zahl der orthodoxen Schülerinnen und Schüler in Zukunft zu steigern.
Wien: Benefizkonzert für griechische Kinder in Not
Zu einem Benefizkonzert für griechische Kinder in Not hat der Verband der Hellenischen Vereine in Österreich (O.E.S.A.) am 21. November in den Kursalon Hübner in Wien geladen. Dabei wurden Spenden im Ausmaß von 25.000 Euro gesammelt. Damit werden ausgewählte Einrichtungen in Griechenland beispielsweise SOS-Kinderdörfer – unterstützt. In Vertretung von Metropolit Arsenios nahm Erzpriester Ioannis Nikolitsis an der Veranstaltung teil, die von griechischen und österreichischen Musikern gestaltet wurde.
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