Feier der Göttlichen Liturgie in der Gemeinde der orthodoxen Militärseelsorge in Wien
Fest der Gemeinde zum hl. Nikolaus in Szigetszentmiklos
Fest der Kapelle zum hl. Johannes Chrysostomos der Metropolis von Austria
Festkonzert im Wiener Stephansdom anlässlich 200 Jahre Griechische Revolution
Namenstag und 10-jähriges Bischofsjubiläum von Metropolit Arsenios von Austria

Katholische Pfarrgemeinde besucht die Metropolis

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Am 30. Jänner besuchte eine Gruppe der katholischen Wiener Pfarre St.Anna Baumgarten unter der Leitung von Pfarrer Clemens Abrahamowicz die Metropolis von Austria. Die Gruppe besichtigte mit großem Interesse die Dreifaltigkeitskathedrale und informierte sich über die Geschichte der Griechen in Wien. Metropolit Arsenios begrüßte die Delegation und stand den interessierten Besuchern für Fragen zur Verfügung. Er informierte über die orthodoxe Kirche, das Priestertum, den verheiraten Klerus in der orthodoxen Tradition und nahm auch zum ökumenischen Dialog Stellung.

Der Metropolit betonte, dass in Österreich der ökumenische Dialog eine lange Geschichte hat und bereits unter seinem Vor-Vorgänger Metropolit Chrysostomos Tsiter und Kardinal Franz König etwa mit Initiativen wie Pro Oriente – dieser Weg beschritten worden sei. Ein Weg, der dann von Metropolit Michael Staikos und Kardinal Christoph Schönborn weitergeführt wurde, “ein Weg den auch ich weitergehen will”.

Zur Frage, wie “reif” die Ökumene sei, sagte Metropolit Arsenios, “dass die Ökumene kein kleines Kind mehr ist, aber ein junger Mensch mit eigener Erfahrung des Lebens mit guten Perspektiven vor sich, der seine Zukunft in der Hand hat. Diesen Weg müssen wir weiter verfolgen, einander mehr kennenlernen und vertrauen. Die Ökumene braucht Menschen, die Gott und die Menschen lieben. Unser Ziel muss die gemeinsame Eucharistie sein, aber das ist ein Geschenk Gottes wofür wir beten müssen”.

Gottesdienst und Anschneiden der Vassilopita in Salzburg

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Am Sonntag, 27. Jänner, zelebrierte Metropolit Arsenios die Göttliche Liturgie in der Kajetanerkirche in Salzburg. Am Ende der Liturgie segnete Metropolit Arsenios die traditionelle Vassilopita und wünschte allen Anwesenden ein heiliges und gesundes Neues Jahr. Die Lesung aus dem Evangelium nahm Bezug auf den Zöllner Zachäus, der von kleiner Gestalt war und deshalb auf einen Maulbeer-Feigenbaum kletterte, um den von einer Volksmenge erwarteten Einzug Jesu in die Stadt Jericho beobachten zu können. Zur Überraschung aller begrüßte Jesus ihn im Vorbeigehen mit seinem Namen und kehrte daraufhin in seinem Haus ein. Durch diese Zuwendung Jesu änderte Zachäus sein ganzes bisheriges Leben und gelobte vor Gott, die Hälfte seines Besitzes an die Armen zu geben sowie geraubtes Gut vierfach zu erstatten.

Metropolit Arsenios nahm die Lesung zum Anlass, die Gläubigen aufzufordern, nicht das Materielle zu suchen, sondern vorrangig das Geistliche und Spirituelle anzustreben. Er sagte wörtlich: “Als getaufte Christen müssen wir in unseren Herzen und Seelen sowie in unseren Taten Jesus Christus und seinem Rettung bringenden Evangelium mehr Platz einräumen”.

Ungarn: Feier der Wasserweihe in Keszthely

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Am Samstag, 26. Jänner, reiste Metropolit Arsenios nach Keszthely am Plattensee, um mit der dortigen Gemeinde das Fest der Wasserweihe zu feiern. Zunächst zelebrierte der Metropolit im Beisein zahlreicher Priestern und hunderter Gläubigen die Göttliche Liturgie in der römisch-katholischen Basilika Maria Entschlafung.

In seiner Predigt sprach Metropolit Arsenios über die Bedeutung der Anwesenheit Gottes im Leben der Menschen. Er betonte, dass der Gottesdienst aufgrund der “Weltgebetswoche für die Einheit der Christen” in der römisch-katholischen Kirche des Ortes gefeiert werde, was ein klares Zeichen für die Ökumene und für die Zusammenarbeit zwischen den Schwesterkirchen sei. Nur ein Dialog in Wahrheit und Respekt vermöge zu jenem höchsten Ziel zu führen, welches die gemeinsame Heilige Eucharistie ist.

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Starke Präsenz der Kirchen in Österreich

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Ein starkes Zeichen des Zusammenhalts und der Zusammenarbeit der christlichen Kirchen in Österreich war der diesjährige Ökumenische Empfang von Kardinal Schönborn am Dienstag, 22. Jänner, zu dem die Spitzenvertreter aller Kirchen ins Wiener Erzbischöfliche Palais gekommen waren. Die orthodoxen Kirchen wurden an erster Stelle von Metropolit Arsenios vertreten.

Der Glaube nimmt in Österreich nicht ab, auch wenn die katholische Kirche zahlenmäßig kleiner wird, sagte Kardinal Schönborn. Er verwies auf die Präsenz zahlreicher Kirchen der orthodoxen, orientalischen, evangelischen und freikirchlichen Tradition in Österreich. Ausdrücklich würdigte der Kardinal den Einsatz von Metropolit Arsenios für vertiefte Beziehungen zwischen den Kirchen und eine noch bessere Zusammenarbeit in vielen Bereichen. An der Begegnung im Erzbischöflichen Palais nahm auch Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz teil.

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Versammlung des Interkulturellen Vereins Mazedonien

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Am Sonntag, den 20. Jänner, hielt der Interkulturelle Verein “Mazedonien” eine Versammlung im griechischen Restaurant “Orpheas” in Wien ab. Vereinspräsident Charilaos Zikos konnte als Ehrengästen des Abends u.a. Metropolit Arsenios, den Botschafter Zyperns, Costas A. Papademas, den ersten Botschaftssekretär der Botschaft der Hellenischen Republik, Dimitrios Daskalakis, und den früheren griechischen Botschafter Spyridon Georgiles. Gekommen waren auch Vertreter verschiedener griechischer Vereine und Institutionen in Österreich.

Metropolit Arsenios schnitt die traditionelle Vassilopita an und erteilte den Anwesenden seinen Segen. Er betonte seine Freude über die zahlreichen Aktivitäten des Vereins und hob hervor, dass dieser Verein wesentlich zu einer friedlichen, gerechten und konstruktiven sowie historisch basierten Lösung in der Frage des Staatsnamens zwischen der Hellenischen Republik und der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) beiträgt. Weiters forderte Metropolit Arsenios alle Anwesenden auf, im Jahre 2013 solidarisch an der Bewältigung der derzeit existierenden Schwierigkeiten zu arbeiten.

Zu den weiteren Höhepunkten des Abends zählte die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft des Vereins “Mazedonien” an Frau Dr. Olga Sarantopoulou und Herrn Piero Bordin.

Fest der Theophanie in Ungarn

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Metropolit Arsenios hat am vergangenen Wochenende mit den Gläubigen in Ungarn das Fest der Theopanie gefeiert. Am Samstag, 19. Jänner, besuchte der Metropolit die griechische Gemeinde von Beloiannisz, um die Vassilopita anzuschneiden. An der Feier nahmen der griechische Botschafters in Ungarn, Dimitris Yannakakis, Vertreter des diplomatischen Corps, Bürgermeister Konstantinos Papalexis und die gesamten Gemeinde von Beloiannisz teil. Nach der Erteilung des Segens wünschte Metropolit Arsenios allen Anwesenden ein glückliches Neues Jahr 2013 mit Gottes Hilfe und Seinem Erbarmen. Der Metropolit betonte die Notwendigkeit, auf dem Glauben und der Tradition zu bauen, um die schwierigen Zeiten, mit denen sich die Menschheit global konfrontiert sieht, erfolgreich bewältigen zu können.

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Zweiter Nationalratspräsident Neugebauer besucht Metropolis von Austria

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Am Mittwoch, 16. Jänner, hat Metropolit Arsenios den Zweiten Nationalratspräsidenten Fritz Neugebauer empfangen. Auf eine Führung durch die Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit mit Ausführungen zur Geschichte der Griechen sowie der Metropolis in Österreich folgte ein Gespräch im Festsaal der Kirchengemeinde. An der Begegnung nahm u.a. auch Dr. Aris Enislidis, Präsident der Kirchengemeinde zur Heiligen Dreifaltigkeit, teil.

Hochschätzung für den Beitrag der orthodoxen Kirchen zum Leben Österreichs

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Im Zeichen der Hochschätzung für den Beitrag der orthodoxen Kirchen zum religiösen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben in Österreich stand am Dienstagabend, 15. Jänner, eine Begegnung zwischen Integrations-Staatssekretär Sebastian Kurz und den Repräsentanten der Orthodoxie mit Metropolit Arsenios an der Spitze. Der Metropolit unterstrich, dass die orthodoxen Kirchen in Österreich “seit Jahrhunderten” präsent sind und einen “integralen Bestandteil des Landes” darstellen. Staatssekretär Kurz hob ebenfalls die “lange Tradition” der orthodoxen Kirchen in Österreich hervor.

Wörtlich sagte Metropolit Arsenios bei der Begegnung im Festsaal des Innenministeriums: “Auf den Errungenschaften unserer Vorväter aufbauend, wollen wir orthodoxen Christen einen neuen Beitrag für das Österreich des 21. Jahrhunderts leisten”. Die Orthodoxe Bischofskonferenz von Österreich habe daher auch die Jugendarbeit zu einer ihrer Prioritäten erklärt.

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Das Neue Jahr in der serbischer Kirchengemeinde

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Am Montagabend, 14. Jänner, zelebrierte Metropolit Arsenios zum Beginn des Neuen Jahres nach julianischer Zeitrechnung auf Einladung der serbisch-orthodoxen Kirche eine Vesper mit Dankgebet in der serbisch-orthodoxen Auferstehung Christi-Kirche in Wien-Leopoldstadt. Die orthodoxen Christen fühlten sich in Österreich “gut aufgenommen”, sagte der Metropolit. Umso mehr sei es notwendig, dass die orthodoxen Christen ihren Glauben “gemeinsam bezeugen”: “Wir sind allle eins in Christus”.

Metropolit Arsenios dankte Bischof Irinej, Bischofsvikar Petar Pantic und dem Vorsteher der Kirche, Vater Drago Vujic, herzlich für die Einladung. Wörtlich sagte er, “dass dieser Empfang uns einmal mehr verdeutlicht, dass die serbische orthodoxe Kirche in Wien und Österreich integriert und wohlwollend aufgenommen ist.” Metropolit Arsenios würdigte auch die Entfaltung und das Wachstum der Gemeinde der serbisch-orthodoxen Auferstehung Christi-Kirche. Dies sei nur durch “innere und äußere Eintracht” möglich geworden, so Metropolit Arsenios.

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5. Dezember 2021: 10. Lukassonntag

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