Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Bekanntmachung
Wir weisen die Nutzer des sozialen Netzwerks TikTok darauf hin, dass jedes Konto, das den Namen, den Titel oder das Foto Seiner Eminenz, des Metropoliten Arsenios von Austria und Exarchen von Ungarn, ohne die offizielle Genehmigung der Heiligen Metropolis verwendet, falsch ist und in keinerlei Zusammenhang mit der Heiligen Metropolis von Austria steht. Die Gläubigen werden gebeten, diesen Konten nicht zu folgen und nicht auf Nachrichten oder Anfragen von solchen gefälschten Konten zu reagieren. Diese zielen darauf ab, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und die Identität Seiner Eminenz zu missbrauchen. Die Heilige Metropolis von Arsenios wird alle rechtmäßigen Maßnahmen ergreifen, um die Gläubigen zu schützen und diese Fälle von Online-Betrug zu verfolgen.
Metropolis von Austria
Feier des Festes Maria Entschlafung
Am Donnerstag, den 14. August wurde in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit die Vesper zu einem der größten Feste des Kirchenjahres, der Entschlafung Mariens, gefeiert und, in Anlehnung an die Trauergesänge vor dem Grab Christi am Karfreitag, die Engomia gesungen. Dem Hochfest war das fünfzehntägige Marienfasten vorangegangen, durch welches sich die Gläubigen vorbereitet hatten. Am Freitag, den 15. August zelebrierte Metropolit Arsenios zusammen mit 3 Priestern und zahlreichen Gläubigen den Orthros und die Göttliche Liturgie zum Fest Maria Entschlafung.
Besuch des Bischofs Andrej in der Metropolis von Austria
Am Montag, 11. August, besuchte der neue serbisch-orthodoxe Bischof Andrej Metropolit Arsenios. Bischof Andrej war am 20. Juli als Bischof der serbisch-orthodoxen Diözese für Österreich, der Schweiz, Italien und Malta mit Sitz in Wien inthronisiert worden. Die Begegnung in der Metropolis war das erste ausführliche Gespräch des neuen Bischofs mit Metropolit Arsenios. In sehr herzlicher brüderlicher Atmosphäre sprachen die beiden Hierarchen über die enge Bande, welche die griechischen und serbischen Gemeinden in Wien seit Jahrhunderten verband und auch heute noch verbindet. Sie betonten die Wichtigkeit einer geeinten Stimme der Orthodoxie in Österreich und brachten Ihren festen Willen zum Ausdruck, eng zusammen zu arbeiten. Auch die besondere Bedeutung der orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich als Instrument der Einheit der orthodoxen Kirche und als Mittel, die zahlreichen Aufgaben, die sich der orthodoxen Kirche in Österreich stellen, gemeinsam zu bewältigen, wurde hervorgehoben.
Besuch des Metropoliten von Austria im Stift Seitenstetten
Am Sonntag, 10. August, besuchte Metropolit Arsenios das Benediktinerstift Seitenstetten. Er wurde von Abt Petrus Pilsinger und der gesamten Ordensgemeinschaft herzlichst empfangen. Abt Petrus brachte seine große Freude über den Besuch des Metropoliten zum Ausdruck und betonte, dass dies der erste Besuch eines Metropoliten im Stift Seitenstetten sei. Nach einem kurzen Gedankenaustausch zwischen dem Abt, dem Prior und Metropolit Arsenios wurden dem Metropoliten die Räumlichkeiten des Klosters und des im Kloster befindlichen Gymnasiums gezeigt.
Inthronisation des serbischen Bischofs Andrej
Am Sonntag, 20. Juli, wurde der neue Bischof der serbisch-orthodoxen Diözese für Österreich, der Schweiz, Italien und Malta, Andrej (Ćilerdžić), von Patriarch Irinej im Zuge einer feierlichen Liturgie in der serbischen Kirche zur Auferstehung Christi in 1020 Wien inthronisiert. Konzelebrant des serbischen Patriarchen war Metropolit Arsenios von Austria als Vertreter des Ökumenischen Patriarchates von Konstantinopel und Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich. Des weiteren konzelebrierten zahlreiche serbisch-orthodoxe Bischöfe, darunter der bisherige Administrator der Diözese, Bischof Irinej von Bačka, sowie der griechisch-orthodoxe Metropolit Georgios von Kitrous und Katerini.
Metropolit Arsenios: Liebe und Ehe aus Sicht der Orthodoxen Kirche
Die höchste und vollständige Form des „Mit-einander-Seins“ ist nach dem Glauben der Kirche nur in der liebenden, von Gott gesegneten Verbindung zwischen Mann und Frau zu sehen. Das betont Metropolit Arsenios in einem aktuellen Beitrag. Wörtlich schreibt der Metropolit: “Das ist, was Ehe in ihrem Kern bedeutet: Die von Gott gesegnete freiwillige Verbindung von Mann und Frau, mit dem Ziel, sich gegenseitig zu erfüllen und den gemeinsamen Weg zum Reich Gottes zu gehen.” Das unerschütterliche Festhalten der Orthodoxen Kirche an der Ehe zwischen Mann und Frau bedeute zugleich aber keine Missachtung oder Verurteilung derjenigen, die sich entschieden haben, eine andere Art von Leben zu führen. Metropolit Arsenios: “Die Kirche hält sich nicht von dem Menschen, der eine andere Gesinnung und Lebensweise als sie vertritt, fern, sie weist ihn nicht ab, sondern versucht, ihm in heilsamer, gerechter Weise die richtige Motivation zu einer Lebensänderung zu geben.”
Den Vortrag finden Sie unter dem folgenden Link:
Metropolit Arsenios: Liebe und Ehe aus Sicht der Orthodoxen Kirche
Metropolit Arsenios im Kloster des Hl Georg von Epanosifi
Während seines Aufenthaltes in Kreta verbrachte Metropolit Arsenios einige Tage im Kloster des Hl Georg von Epanosifi, in dem er Mönch geworden war und noch immer Teil der Bruderschaft ist. Am Sonntag 06. Juli zelebrierte er die Göttliche Liturgie zusammen mit dem Abt und seinen Mitbrüdern. Der Metropolit brachte seine Freude zum Ausdruck, wieder bei seinen Mitbrüdern in seinem Kloster zu sein, und hier Kraft und Stärke für sein verantwortungsvolles Amt in Österreich und Ungarn schöpfen zu können. Er betete für das ihm anvertraute Volk und bat auch die Mönche um ihre Gebete für seine Herde, auf dass die Menschen in Österreich und Ungarn den Weg zu Gott zu finden und ihn weiter zu gehen und ihre Beziehung zu Gott vertiefen mögen.
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