Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Heilige und hohe Woche
Liturgische Texte
Während der Heiligen und Hohen Woche gilt eine besondere Gottesdienstordnung. Zur Information der Gläubigen werden Texte dieser Zeremonien mit deutscher Übersetzung bereitgestellt.
Palmsonntagnachmittag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Montags)
Heiliger und Hoher Montag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Dienstag
Göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben (Vesper des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Donnerstag
Abendliche Göttliche Liturgie des hl. Basilius des Großen (Vesper des Hohen Freitags, am Hohen Donnerstag morgens)
Gottesdienst der Heiligen Leiden Christi (Orthros des Hohen Freitags)
Heiliger und Hoher Freitag
Die Großen Stunden
Vesper der Kreuzabnahme
Grablegung Christi
Heiliger und Hoher Samstag
Abendliche Göttliche Liturgie Basilius des Großen (Samstag morgens)
Gottesdienst der Auferstehung
Heilige Ostern
Vesper der Liebe (Gottesdienst ohne Kommunion)
Liturgisches Programm
Darüber hinaus hier finden Sie Links zum liturgischen Programm nach Bundesländern
- Wien Das Liturgische Programm in PDF-Datei
- Niederösterreich
- Burgeland
- Oberösterreich
- Steiermark
- Salzburg
- Tirol
- Vorarlberg
Aus der Metropolis von Austria
Feier der Liturgie des Heiligen Jakobus, des Bruders des Herrn
Am Sonntag, 26. Oktober, wird anlässlich des vorangegangenen Festes des Heiligen Apostels Jakobus, des Bruders des Herrn, in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit die Liturgie des Hl. Jakobus gefeiert werden. Wie jeden Sonntag wird um 9 Uhr das Morgenamt (Orthros) gesungen, direkt im Anschluss beginnt die Feier der Jakobusliturgie.
Die Liturgie des Heiligen Apostels Jakobus, des Bruders des Herrn, war über viele Jahrhunderte hinweg das Eucharistiegebet der Kirche Jerusalems und des Heiligen Landes, das viele andere Liturgien beeinflusst hat. Obwohl die Jakobusliturgie unverkennbar das Lokalkolorit Jerusalems trägt, war sie auch in den benachbarten Patriarchaten von Antiochien und Alexandrien sehr beliebt. Sie fand darüber hinaus Verbreitung in Georgien, auf Zypern, auf dem Sinai und in Süditalien. Im 9./10. Jahrhundert wurde sie allmählich von den zu Konstantinopel üblichen Formularen der Liturgien des Heiligen Johannes Chrysostomos und des Heiligen Basilius des Großen verdrängt. Im 19. Jahrhundert wurde die Jakobusliturgie nur noch äußert selten zelebriert und wenn, dann in Jerusalem selbst. Ab dem 20. Jahrhundert fand eine Wiederbelebung dieser Liturgie in Griechenland statt und dadurch zu einer zweimaligen Zelebration pro Jahr: am Festtag des heiligen Apostels Jakobus (23. Oktober) und am Sonntag nach Weihnachten.
Erstes orthodoxes Kloster Österreichs entsteht im Burgenland
Im Burgenland, in St. Andrä am Zicksee im Seewinkel, entsteht das erste orthodoxe Kloster in Österreich. Die Diözese Eisenstadt stellt dafür – einer Bitte von Metropolit Arsenios folgend – ein Grundstück zur Verfügung. Der Metropolit und der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics betonen, dass damit “ein sichtbares Zeichen gelebter Ökumene” gesetzt werden soll. Das neue Klostergebäude soll sich in seiner architektonischen Gestaltung “harmonisch in die Landschaft” einfügen. Metropolit Arsenios: “Das neue Kloster soll ein Ort des Gebetes sein, ein geistliches Ausstrahlungszentrum für alle orthodoxen Christen im pannonischen Raum und ein Haus gelebter Ökumene zwischen den Gläubigen unserer beiden Kirchen.” Der Metropolit erhofft sich von dem Kloster neue Impulse in der Ökumene.
Totengedenken an Metropolit Michael
Am Sonntag, 20. Oktober, fand in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit das Totengedenken für den vor drei Jahren verstorbenen Metropoliten Michael (Staikos) statt, welches von der Metropolis von Austria organisiert wurde. Metropolit Arsenios von Austria begrüßte hierzu den Metropoliten von Proussa, Elpidophoros (Lambriniadis), sowie den Bischof von Abydos, Kyrillos (Katerelos). Auf Einladung von Metropolit Arsenios stand Metropolit Elpidophoros der Feier der Göttlichen Liturgie und der anschließenden „Panichida“ vor, Bischof Kyrillos konzelebrierte ebenfalls.
Metropolit Arsenios zu Gast beim Deutschen Orden
Die zahlreichen verbindenden Elemente zwischen der orthodoxen und katholischen Kirche hat Metropolit Arsenios am Donnerstag, 16. Oktober, bei einem Vortrag im Haus des Deutschen Ordens in Wien betont. Er referierte zum Thema „Ostkirche und Westkirche unterwegs zur kirchlichen Einheit. Gemeinsames und Trennendes“. Der Metropolit führte die verbindenden Elemente zwischen der katholischen und der orthodoxen Kirche in der Geschichte und in der Gegenwart aus und sprach auch über aktuell diskutierte Probleme und unterschiedliche Auffassungen in beiden Kirchen. Die Zuhörer zeigten sich sehr interessiert und stellten im Anschluss zahlreiche Fragen zu theologischen und pastoralen Aspekten der Praxis und der Lehre der orthodoxen Kirche.
Metropolit Arsenios: Politische Gespräche in Ungarn
Am Dienstag, 7. Oktober, ist Metropolit Arsenios in Budapest mit dem ungarischen Minister Zoltán Balog zusammengetroffen. Balog ist Minister für Humanressourcen mit der Zuständigkeit für die Bereiche Gesundheit, Soziales, Jugend, Bildung, Kultur und Sport. Erörtert wurden bei der Begegnung verschiedene Themen des Exarchates von Ungarn, darunter auch offene Fragen, wie die noch andauernde Besetzung der griechisch-orthodoxen Kathedrale Maria Entschlafung in Budapest. Metropolit Arsenios und Minister Balog sprachen auch über die Bedeutung der Schulen des Exarchates in Ungarn sowie über die Gemeinden des Exarchats.
Metropolit Arsenios empfängt Bischof Lazarus
Am Dienstag, 13. Oktober, empfing Metropolit Arsenios den neu gewählten Bischof für Deutschland und Österreich des Patriarchates von Georgien, Bischof Lazarus. Bei seinem Antrittsbesuch in der Metropolis von Austria wurde Bischof Lazarus von Priestermönch Thaddäus begleitet, welcher fortan die Betreuung der georgischen orthodoxen Gläubigen in Österreich übernehmen wird. Die beiden Bischöfe sprachen über Themen, welche die Orthodoxe Bischofskonferenz betreffen, über das Wirken der Orthodoxen Kirche in Österreich im Allgemeinen und über die Wichtigkeit Ihrer Einheit.
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