Metropolit Arsenios besucht Brno
Siebtes Panorthodoxes Jugendtreffen
15. Sitzung der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich
Patrozinium im Kloster Maria Schutz
Gesprächsrunde in der Schallaburg

Feier der Großen Wasserweihe 2018 in Tirol und Vorarlberg

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Am 13. und 14. Jänner 2018 bereiste Metropolit Arsenios von Austria die Bundesländer Tirol und Vorarlberg, um mit den dortigen Gläubigen die große Wasserweihe zu feiern. Am Samstag, 13. Jänner, zelebrierte Metropolit Arsenios die Göttliche Liturgie in der Kapelle des Heiligen Johannes des Täufers in Innsbruck gemeinsam mit Archimandrit Ieremias, Erzpriester Emanuel Dirlas und Bischofsvikar Erzpriester Aleksandar Stolić. Danach erfolgte die Wasserweihe im Beisein zahlreicher Gläubiger.

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Feier der Wasserweihe 2018 in Salzburg

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Am Sonntag, 7. Jänner 2018, besuchte Metropolit Arsenios von Austria die griechische Kirchengemeinde in Salzburg, wo er mit dem dortigen Priester Archimandrit P. Ilias Papadopoulos die Göttliche Liturgie mit anschließender Wasserweihe und dem Anschneiden der Vasilopita feierte. In seiner Predigt sprach Metropolit Arsenios über die Unterschiede zwischen dem geschaffenen und ungeschaffenen Licht, das Zeugnis von unserer Beziehung zu Christus ablege. Wenn der Mensch in keiner wahrhaften Suche nach Christus lebt, werde er unweigerlich im Dunkel verharren. Mit dem Neuen Jahr solle hingegen unser Bestreben sein, mit freiem Willen das Evangelium zu hören und unser Leben danach auszurichten, damit wir das ungeschaffene Licht erfahren dürfen. Dies sei das Zeichen der Liebe und Gnade Gottes.

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Jahreswechsel in der Metropolis von Austria 2017/2018

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Anlässlich des Jahreswechsels stand Metropolit Arsenios von Austria am Sonntag, 31. Dezember 2017, am Nachmittag einer bischöflichen Vesper vor. Danach waren alle Anwesenden in den Festsaal der Metropolis eingeladen, wo Metropolit Arsenios die traditionelle Vasilopita (Basileiosbrot) anschnitt und verteilte sowie ein gesegnetes Neues Jahr 2018 wünschte. Dabei wurden auch wie in den vergangenen Jahren traditionelle Kalanda (Neujahrslieder) gesungen.

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Sternsinger zu Besuch in der Metropolis von Austria

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Am Freitag, 29. Dezember 2017, besuchten die Sternsinger die Metropolis von Austria, um wie jedes Jahr dem Metropoliten Weihnachtsgrüße zu überbringen, Weihnachtslieder zu singen und Geld für karitative Projekte zu sammeln. Metropolit Arsenios dankte den Sternsingern für Ihren Besuch und lobte Ihre Bereitschaft und Motivation, die freudige Botschaft der Geburt Christi in die Häuser der Menschen zu tragen. Er betonte, wie wichtig es sei, dass die Menschen durch das praktische Beispiel der Christen die christliche Nächstenliebe und die Liebe Christi im Alltag erfahren können. Er wünschte den Besuchern und ihren Familien ein frohes und gesegnetes neues Jahr, Gottes reichen Segen und Beistand und weiterhin viel Erfolg und Freude in ihren guten Werken.

Feierlichkeiten zum Fest der Geburt Christi 2017

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Anlässlich des großen Fest der Geburt als Mensch unseres Herrn, Gottes und Erlösers Jesus Christus wurden auch 2017 wieder in zahlreichen Städten Österreichs und Ungarns die Gottesdienste des Weihnachtsfestes gefeiert und Gott gedankt, gelobt und gepriesen. Metropolit Arsenios stand den Feierlichkeiten in Wien vor, eine Vielzahl an Gläubigen nahm an den Gottesdiensten zum Weihnachtsfest teil.

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Wien: Schülergottesdienst zum Weihnachtsfest 2017

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Am Freitag, 22. Dezember 2017, kamen auf Einladung des Orthodoxen Schulamtes mehrere hundert orthodoxe Schüler Wiens in der Auferstehungskirche im 2. Wiener Bezirk zusammen, um dort vor Beginn der Weihnachtsferien die Göttliche Liturgie zu feiern. Metropolit Arsenios stand der Liturgie vor, es konzelebrierten die Priester Drago Vijuć, Emmanuel Nutu, Slavica Božić und Mihailo Smiljanić.

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Weihnachtsbotschaft von Metropolit Arsenios 2017

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Die Kirche ruft dazu auf, nicht nur Zeugen der Menschwerdung Gottes zu sein, sondern „Mit-Teilhaber an diesem weltrettenden Ereignis zu werden“. Das betont Metropolit Arsenios von Austria in seiner Weihnachtsbotschaft. Die Lehre der Kirchenväter betone in einem einzigen Satz die Größe und die Wichtigkeit des Weihnachtsfestes, so der Metropolit: „Gott wurde Mensch, damit der Mensch Gott werde“. Metropolit Arsenios: „Genau in diese Wirklichkeit lädt uns die Kirche ein, unser Leben einzubringen, unserem Alltag Sinn zu geben, unsere Leidenschaften und Fehler zu besiegen und auf dem Weg zu wandeln, den unser barmherziger Gott uns mit Seiner Fleischwerdung und mit Seinem ganzen Göttlichen Heilsplan weit eröffnet hat.“

Die Göttliche Geburt hatte nur eine einzige Motivation, nur ein einziges Ziel: die Liebe Gottes zum Menschen, die Einladung, dass der Mensch auf ewig mit Gott lebe. Metropolit Arsenios: „So kommt Christus nicht in die Welt, um einen Lebensstil zu predigen, sondern um selbst das Leben für die Menschen zu sein.“ Dies habe entscheidende Bedeutung für den Alltag der Christen: „Mit unserem Leben in der Heiligen Kirche und in der Teilhabe an ihren Heiligen Mysterien, an erster Stelle der Göttlichen Kommunion, leben wir unverkürzt die Größe der Liebe und des Geschenkes Gottes an den Menschen.“

Der Metropolit wünscht allen Gläubigen, dass das Weihnachtsfest  nicht nur oberflächliche Änderungen mit sich bringe, sondern Beginn eines neuen Lebens werde, „damit wir die Ewigkeit erben, das vollendete Leben mit unserem Gott und Vater“.

Die Weihnachtsbotschaft des Metropoliten im Wortlaut:

Weihnachtsbotschaft des Metropoliten von Austria 2017

Weihnachtsbotschaft von Patriarch Bartholomaios I. 2017

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Weihnachtsbotschaft von Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I.

Gott ist in die Welt gekommen, „um uns das vollkommene Leben, die Befreiung von Sünde, von der Versklavung durch die Werke des Gesetzes und vom Tod zu schenken; um uns das wahre Leben und jene große Freude zu schenken, „die niemand von uns nehmen kann“. Das schreibt Seine Allheiligkeit der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. in seiner Weihnachtsbotschaft.

Er ruft zugleich zur Achtung und Wahrung der Menschenrechte auf. Das "Christus wird geboren" ertöne leider wiederum in einer Welt, die von Gewalt, gefährlichen Spannungen, sozialer Ungleichheit und der Missachtung der grundlegenden allgemeinen Menschenrechte erfüllt ist. 2018 jährt sich zum 70. Mal die weltweite Proklamation der allgemeinen Menschenrechte. Doch nach wie vor sei die Welt von Gewalt, gefährlichen Spannungen, sozialer Ungleichheit und der Missachtung der grundlegenden allgemeinen Menschenrechte erfüllt, schreibt der Patriarch.

Auch der technische Fortschritt, herausragende Errungenschaften der Wissenschaft oder der wirtschaftliche Fortschritt hätten soziale Gerechtigkeit und Frieden nicht herbeiführen können. Im Gegenteil: "In unserer Zeit wächst das Wohlstandsdenken der Besitzenden und zerstört die Globalisierung die Bedingungen des gesellschaftlichen Zusammenhalts und des Friedens."

Die Kirche könne diese "Bedrohungen der menschlichen Person" aber unmöglich ignorieren, so Patriarch Bartholomaios: "Wir kämpfen für den Menschen, für den Schutz der Freiheit und der Gerechtigkeit, im Wissen darum, 'dass der wahre Friede von Gott kommt'."

Die Weihnachtsbotschaft des Patriarchen im Wortlaut: 

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