Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Liturgisches Programm
Heilige und Große Fastenzeit 2026
Patrozinium des Klosters vom Schutz der Allerheiligste Gottesgebärerin im Sankt Andrä am Zicksee
Am Samstag, dem 12. Oktober 2024, leitete Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria in St. Andrä am Zicksee die Erzbischöfliche Göttliche Liturgie zum Patrozinium des Klosters Schutz der Allerheiligsten Gottesmutter und des Heiligen Paisios vom Berg Athos. Bischof Maximos von Aristi begleitete den Metropoliten liturgisch zusammen mit dem Ökonom des Klosters, dem Priestermönch Iakobos Giannopoulos und dem Presbyter Aristeidis Ganosis. Bereits am Vorabend wurde feierlich die erzbischöfliche Vesper nach der Gebetsordnung der Kirche, ein Bittgebet an unsere Herrin, die Gottesmutter und Immerwährende Jungfrau Maria und ein Apodeipnon gefeiert. Nach der Göttlichen Liturgie empfing Seine Eminenz die Pilger im Festsaal des Klosters und hielt eine Ansprache gemäß der Lehre der Kirche. Anschließend waren alle im Archontariki des Klosters zu Mittagessen eingeladen.
11. Panorthodoxes Jugendtreffen in Wien
Am 5. Oktober 2024 fand in Wien das 11. Panorthodoxe Jugendtreffen statt. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria in seiner Funktion als Vorsitzenden der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich. Der Vorsteher der rumänischen Gemeinde in Wien, Protopresbyter Emanuel Nutu, hat die Koordination übernommen und zahlreiche Beauftragte der orthodoxen Kirchengemenden in Österreich, orthodoxe Religionslehrer:innen sowie Dozierende der Studiengänge für orthodoxe Religionspädagogik haben einen tollen Beitrag geleistet. Die Metropolis von Austria wurde bei der Organisation von den Klerikern der deutschsprachigen Gemeinden des Heiligen Johannes Chrysostomos, konkret von Archimandrit Athanasius Buk und Erzpresbyter Dr. Nikolaus Rappert, vertreten. Seine Eminenz hielt den Vortrag der Tagung ab.
Bekanntmachung
Hiermit wird bekannt gegeben, dass Diakon Erasmus-Stefan Brankovski nicht zum Klerus der Heiligen Metropolis von Austria und Exarchat Ungarn gehört.
Ansprache Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn auf dem Vierten Internationalen Interchristlichen Symposium in Pannonhalma
Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, Exarch von Ungarn, nahm am Vierten Internationalen und Interchristlichen Symposium teil und hielt eine Ansprache. Die internationale Konferenz wurde von der Erzabtei Pannonhalma, dem ältesten Kloster Ungarns, organisiert. Das Kloster wurde 996 in Pannonien auf einem Hügel gegründet, der nach dem Heiligen Martin von Tours (4. Jahrhundert) benannt ist. An dem Symposium nahm auch der renommierte Professor für Dogmatik und Philosophie Dr. P. Nikolaos Loudovikos von der Kirchlichen Hochschule Thessaloniki mit einem Vortrag teil.
Stellungnahme zu den Überschwemmungen im September 2024
In Bezug auf die Überschwemmungen und Naturkatastrophen in Österreich am 14. und 16. September 2024 erlaubt sich Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, wie folgt Stellung zu nehmen:
11. Orthodoxes Jugendtreffen zum Thema: Ihr seid das Licht der Welt. Christliches Leben in Österreich heute
- 09:30 - 11:30 Göttliche Liturgie mit dem Klerus der orthodoxen Kirche in Österreich
- Gemeinsames Mittagessen & Einführung in das Thema durch S.Em. Metropolit Arsenios von Austria
- Vertiefung in kleineren Gruppen
Gemütliches Beisammensein, Gesang, Musik, Tanz, Sport, u.v.m.
Hirtenbrief von Patriarch Bartholomaios I. zur Schöpfungszeit
Patriarch Bartholomaios I. ruft in seinem Hirtenbrief zur Schöpfungszeit zu einem fundamentalen weltweiten Umdenken auf, um die Klimakrise noch in den Griff zu bekommen. Es brauche einen grundlegenden weltweiten Mentalitätswechsel bzw. eine substanzielle Revision des Verhältnisses des Menschen zur Natur. Der Mensch habe sich an die Stelle Gottes gesetzt, sich selbst zum „Maß aller Dinge“ ernannt und „den Mitmenschen und die Natur für die Erfüllung seiner unersättlichen Bedürfnisse und seiner willkürlichen Ziele instrumentalisiert“, kritisiert der Patriarch.
Diesem Befund stellt der Patriarch den christlichen Glauben entgegen, wonach der Respekt vor der Heiligkeit der menschlichen Person und der Schutz der Unversehrtheit der Schöpfung untrennbar miteinander verbunden sind. Bartholomaios I. ruft nicht nur die orthodoxen Gläubigen, sondern alle Christinnen und Christen zum gemeinsamen Einsatz für die Schöpfung auf. Und er betont, dass der Dienst am Nächsten und die Bewahrung der natürlichen Umwelt eng und untrennbar miteinander verbunden sind.
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