Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Heilige und hohe Woche
Liturgische Texte
Während der Heiligen und Hohen Woche gilt eine besondere Gottesdienstordnung. Zur Information der Gläubigen werden Texte dieser Zeremonien mit deutscher Übersetzung bereitgestellt.
Palmsonntagnachmittag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Montags)
Heiliger und Hoher Montag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Dienstag
Göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben (Vesper des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Donnerstag
Abendliche Göttliche Liturgie des hl. Basilius des Großen (Vesper des Hohen Freitags, am Hohen Donnerstag morgens)
Gottesdienst der Heiligen Leiden Christi (Orthros des Hohen Freitags)
Heiliger und Hoher Freitag
Die Großen Stunden
Vesper der Kreuzabnahme
Grablegung Christi
Heiliger und Hoher Samstag
Abendliche Göttliche Liturgie Basilius des Großen (Samstag morgens)
Gottesdienst der Auferstehung
Heilige Ostern
Vesper der Liebe (Gottesdienst ohne Kommunion)
Liturgisches Programm
Darüber hinaus hier finden Sie Links zum liturgischen Programm nach Bundesländern
- Wien Das Liturgische Programm in PDF-Datei
- Niederösterreich
- Burgeland
- Oberösterreich
- Steiermark
- Salzburg
- Tirol
- Vorarlberg
Aus der Metropolis von Austria
Wien: Zweite Lange Nacht des Gebets
In der Wiener griechisch-orthodoxen Kirche “Zum Heiligen George fand vom 14. auf den 15. Dezember zum zweiten Mal eine “Lange Nacht des Gebetes (Agrypnie) statt. Metropolit Arsenios machte im Rahmen der liturgischen Feier allen anwesenden Gläubigen auf die tiefere Bedeutung des bevorstehenden Weihnachtsfestes für den heutigen Menschen aufmerksam. Weinachten ist das Fest der Hoffnung, weil das wahre Leben (Christus) in die Welt kommt. Gott werde Mensch damit der Mensch Gott werden kann, sagte der Metropolit.
Ökumenischer Patriarch Bartholomaios I. besucht Frankreich
Patriarch Bartholomaios I. hat die Republik Frankreich besucht. Der Ökumenische Patriarch traf unter anderem am 12. Dezember mit dem französischen Präsidenten François Hollande im Elisée Palast zusammen. Bartholomaios I. wurde als ranghöchster Vertreter der Orthodoxie mit allen Ehren empfangen. Präsident Hollande lobte das Engagement des Ökumenischen Patriarchen im interreligiösen Dialog sowie seine Toleranz und seine Offenherzigkeit in internationalen Fragen und Angelegenheiten. Zudem betonte Hollande die wertvolle Rolle des Ökumenischen Patriarchen und des Patriarchats in der Welt und in der Türkei selbst.
Bundeskanzler Faymann lädt zu vorweihnachtlichem Abendessen
Am Dienstag, 11. Dezember, lud Bundeskanzler Werner Faymann die in Österreich vertretenen Religionsgemeinschaften zu einem vor-weihnachtlichen Abendessen in das Bundeskanzleramt am Ballhausplatz ein. Die Orthodoxe Kirche war durch ihren höchstrangigen Repräsentanten, Metropolit Arsenios von Austria, vertreten, der eine große Delegation des orthodoxen Klerus aller Jurisdiktionen anführte.
Weiters waren u.a. Kardinal Christoph Schönborn, der Apostolische Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, der evangelische Bischof Michael Bünker, der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien Oskar Deutsch, der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich Fuat Sanac und der Präsident der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft Gerhard Weissgrab der Einladung des Bundeskanzlers gefolgt.
Zypriotisches Galakonzert in Wien
Am Montag, 10. Dezember, fand im Wiener Musikverein ein Zypriotisches Galakonzert statt. Zu den Ehrengästen des Abends zählten Metropolit Arsenios von Austria, Metropolit Chrysostomos von Kyrenia, der Apostolische Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, der Botschafter Zyperns, Costas A. Papademas, und der Botschafter Griechenlands, Themistoklis Dimidis.
Das Programm des Abends wurde von Musikerinnen und Musikern aus Zypern und Griechenland gestaltet. Neben Stücken berühmter italienischer Komponisten des 19. Jahrhunderts (z. B. Verdi, Puccini, Donizetti) kamen auch von Michalidis, Karagiorgis, Hatzidakis und Theodorakis zur Ausführung.
Metropolit Chrysostomos von Kyrenia besucht die Metropolis von Austria
Am Sonntag, 9. Dezember, zelebrierte Metropolit Chrysostomos von Kyrenia auf Einladung von Metropolit Arsenios von Austria die Göttliche Liturgie in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien. Metropolit Chrysostomos ist mit der Metropolis von Austria seit seiner Studienzeit verbunden. Zwischen 2001 und 2004 studierte er in Wien und war gleichzeitig als Diakon in der Seelsorge im Einsatz.
Metropolit Arsenios begrüßte seinen Ehrengast herzlich und betonte dessen innige Beziehung zur Metropolis von Austria. Metropolit Chrysostomos befinde sich nicht in der Fremde, sondern sei in eine wohl bekannte Umgebung zu Freunden zurückgekehrt, welche die ihn überaus schätzen, sagte Metropolit Arsenios. Er gab seiner großen Hoffnung Ausdruck, dass eine friedliche Lösung des Zypernproblems in absehbarer Zeit erzielt werden könne. Solch eine Lösung würde es den vertriebenen und ausgesiedelten Menschen ermöglichen, in ihre Heimat zurückzukehren, welche sie seit Jahrhunderten bewohnt haben.
Metropolit Arsenios würdigt verstorbenen Patriarchen Ignatios IV
Als „offenherzigen Seelsorger und “bedeutenden Vermittler zwischen den Religionen” hat Metropolit Arsenios den verstorbenen griechisch-orthodoxen Patriarchen von Antiochien, Ignatios IV. Hazim, gewürdigt. Der Metropolit von Austria hob in einer Stellungnahme am Mittwoch die “friedliebende Umsicht” des Patriarchen in einer Gesellschaft hervor, „welche muslimisch geprägt ist und in welcher die Christen eine Minderheit darstellen”. Wörtlich hielt Metropolit Arsenios über den Verstorbenen fest: “Sein geistliches Leben und dasjenige seiner Kirche lag und liegt an einer bedeutenden Schnittstelle der Religionen und der Kulturen im östlichen Mittelmeerraum. Auf dem Gebiet seiner Jurisdiktion begegnen einander die drei großen Buchreligionen – das Christentum, das Judentum und der Islam.”
Der 92-jährige griechisch-orthodoxe Patriarch ist am Mittwoch in Beirut an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Er war seit 1979 als “Rum-Orthodoxer Patriarch von Antiochien und dem ganzen Orient” einer der bedeutendsten Kirchenführer der Orthodoxie.
Metropolit Arsenios besucht die orthodoxen Gläubigen in Ungarn
Von 1. bis 3. Dezember besuchte Metropolit Arsenios in seiner Funktion als Exarch von Ungarn die dortigen orthodoxen Gläubigen und Kirchengemeinden. In der Schule Csalad Iskola der Metropolis im Ort Keszthely nahm er am Unterricht der Kinder teil und zeigte großes Interesse für die Musikprobe von Weihnachtsliedern, die auf traditionellen ungarischen Instrumenten begleitet werden.
In seinem Gespräch mit Kindern und Erwachsenen hob Metropolit Arsenios die Bedeutung der Familie hervor. Wörtlich sagte er, dass “die Erziehung in der Schule überaus wichtig ist, jedoch liegt die Basis des Lebens eindeutig in der Familie” Aus diesem Grunde “sollen Familien die christlichen Werte schätzen und aktiv leben, damit die Kinder mit christlicher Erziehung einen positiven und konstruktiven Beitrag für die Gesellschaft leisten können, in der sie leben”.
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