Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Heilige und hohe Woche
Liturgische Texte
Während der Heiligen und Hohen Woche gilt eine besondere Gottesdienstordnung. Zur Information der Gläubigen werden Texte dieser Zeremonien mit deutscher Übersetzung bereitgestellt.
Palmsonntagnachmittag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Montags)
Heiliger und Hoher Montag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Dienstag
Göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben (Vesper des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Donnerstag
Abendliche Göttliche Liturgie des hl. Basilius des Großen (Vesper des Hohen Freitags, am Hohen Donnerstag morgens)
Gottesdienst der Heiligen Leiden Christi (Orthros des Hohen Freitags)
Heiliger und Hoher Freitag
Die Großen Stunden
Vesper der Kreuzabnahme
Grablegung Christi
Heiliger und Hoher Samstag
Abendliche Göttliche Liturgie Basilius des Großen (Samstag morgens)
Gottesdienst der Auferstehung
Heilige Ostern
Vesper der Liebe (Gottesdienst ohne Kommunion)
Liturgisches Programm
Darüber hinaus hier finden Sie Links zum liturgischen Programm nach Bundesländern
- Wien Das Liturgische Programm in PDF-Datei
- Niederösterreich
- Burgeland
- Oberösterreich
- Steiermark
- Salzburg
- Tirol
- Vorarlberg
Aus der Metropolis von Austria
Metropolit Arsenios empfängt Delegation des Exarchats von Ungarn
Metropolit Arsenios von Austria hat eine Delegation von fünfzig orthodoxen Gläubigen aus dem Exarchat Ungarn empfangen. Nach einer anschaulichen Führung durch die geschichtsträchtige Kathedrale „Zur Heiligen Dreifaltigkeitâ€, die Kirche “Zum Heiligen Georg†und die Räumlichkeiten der Metropolis von Austria bat Metropolit Arsenios die Gläubigen zu einem herzlichen und intensiven Gespräch. Neben seelsorglichen Themen, die detailliert erörtert wurden, nahm Metropolit Arsenios auch Bezug auf die derzeitige Lage in Europa und insbesondere auf die Situation in der Europäischen Union. Er hielt fest, dass „die Solidarität in Europa unabdingbar ist und in höchstem Maße hochgehalten werden sollte”.
Ökumenischer Patriarch Bartholomaios I. in Wien
Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. hat von 25. bis 28. November Wien besucht und eine Reihe von Akzenten gesetzt. Zunächst hatte Seine Allheiligkeit Gelegenheit, in Begleitung von Metropolit Arsenios die griechisch-orthodoxen Priester des Exarchats von Ungarn zu treffen. Der Ökumenische Patriarch erkundigte sich dabei ausführlich über das Wirken der griechisch-orthodoxen Kirche in Ungarn. Sein besonderes Interesse galt den Beziehungen des ungarischen Staates zum Exarchat von Ungarn, worüber ihn Metropolit Arsenios und die Priester detailliert informierten. Zu einem zentralen Gesprächspunkt zählte das weitere Schicksal der orthodoxen Kirche zur Entschlafung Marias in Budapest. (Die von den Griechen gebaute Kirche steht derzeit nicht dem Ökumenischen Patriarchat sondern dem Patriarchat von Moskau zur Verfügung).
Ökumenischer Patriarch Bartholomaios I.: Gewalt bringt uns niemals näher zu Gott
Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. hat das neue König-Abdullah-Dialogzentrum (KAICIID) in Wien als “Zentrum der Hoffnung” bezeichnet. Er hielt bei der feierlichen Eröffnung des Zentrums am Montagabend eine der Festreden. Die Eröffnung sei ein Statement an die Welt, Probleme mit Eintracht und nicht im Konflikt zu lösen. “Gewalt bringt uns niemals näher zu Gott, sondern rückt den Menschen vom Göttlichen ab”, hielt der Patriarch fest. Der Gewalt aufgrund verschiedener religiöser oder kultureller Überzeugungen müsse ein Ende gesetzt werden. “Ein Krieg im Namen der Religion ist eine Krieg gegen die Religion,” sagte der Patriarch.
Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I. zur Eröffnung des König Abdullah-Dialogzentrums in Wien
Your Royal Highness, Your Excellencies, Your Eminences, Distinguished guests,
We greet you with love and joy from the Ecumenical Patriarchate, the first See of the Orthodox Church, and we extend our blessings. May all who have gathered here, and who participate in the works of this International Center for Interreligious dialogue in the years to come, be blessed with a lifetime of harmony and good will.
Schule: Metropolit Arsenios betont Bedeutung des orthodoxen Religionsunterrichts
Die Lebendigkeit des orthodoxen Religionsunterrichts in Österreich hat Metropolit Arsenios gewürdigt. In seinem Eröffnungsworten eines Seminars für orthodoxen Religionslehrerinnen und Religionslehrer am Freitag, 23. November, in Wien, betonte der Metropolit das Engagement sowohl von Lehrern wie auch von Schülern. Davon habe er sich beispielsweise persönlich überzeugen können, als er im September dieses Jahres anlässlich des Ersten Orthodoxen Jugendtreffens in Wien-Strebersdorf die beeindruckend vorbereiteten Workshops und die mit fundiertem Fachwissen ausgestatteten Jugendlichen erleben konnte.
Dies sei der beste Beweis dafür, dass der orthodoxe Religionsunterricht gute Früchte in Österreich hervorbringt, sagte der Metropolit: “Deswegen kann nicht überbetont werden, dass die pädagogische Tätigkeit der orthodoxen Religionslehrerinnen und Religionslehrer sowohl für die orthodoxen Kirchengemeinden in Österreich als auch für die Republik Österreich von großer Bedeutung ist. Junge Menschen mit Perspektiven werden im Glauben erzogen und gefestigt, auf dass sie ein stabiler Teil der österreichischen Gesellschaft werden, die uns gastfreundlich in diesem Land aufgenommen hat”.
Abschließend äußerste Metropolit Arsenios den bereits beim Beginn seiner Pastoraltätigkeit in Wien betonten Wunsch, die Zahl der orthodoxen Schülerinnen und Schüler in Zukunft zu steigern.
Wien: Benefizkonzert für griechische Kinder in Not
Zu einem Benefizkonzert für griechische Kinder in Not hat der Verband der Hellenischen Vereine in Österreich (O.E.S.A.) am 21. November in den Kursalon Hübner in Wien geladen. Dabei wurden Spenden im Ausmaß von 25.000 Euro gesammelt. Damit werden ausgewählte Einrichtungen in Griechenland beispielsweise SOS-Kinderdörfer – unterstützt. In Vertretung von Metropolit Arsenios nahm Erzpriester Ioannis Nikolitsis an der Veranstaltung teil, die von griechischen und österreichischen Musikern gestaltet wurde.
Metropolit Arsenios für intensive Zusammenarbeit der Kirchen
Zur “solidarischen intensiven Zusammenarbeit” der Kirchen in Österreich hat sich Metropolit Arsenios bekannt. Die Bemühungen zur Wiederherstellung der christlichen Einheit seien eine Verpflichtung für alle Christen, so der Metropolit. Er äußerte sich in einem Festvortrag in Graz zum 70. Geburtstags des orthodoxen Theologen Prof. Grigorios Larentzakis.
Das Ziel der Ökumene könne nur die “volle kirchliche und sakramentale Gemeinschaft von Schwesterkirchen auf dem wesentlichen Fundament des einen und desselben Glaubens sein, so der Metropolit wörtlich”. Diese Einheit finde ihren vollendeten Ausdruck im gemeinsamen Feiern der heiligen Eucharistie. Vorstellungen von “geduldeten Gästen” oder auch nur eine “friedliche Koexistenz von Nachbarn” sei zu wenig, zeigte sich Metropolit Arsenios überzeugt.
An dem Geburtstags-Festakt im Grazer Priesterseminar nahmen u.a. der steirische Weihbischof Franz Lackner und der steirische evangelische Superintendent Hermann Miklas teil. Der Salzburger Ostkirchen-Experte Prof. Dietmar Winkler stellte Larentzakis wichtigstes Buch vor: “Die Orthodoxe Kirche. Ihr Leben und Glaube”, das bereits in der dritten Auflage erschienen ist.
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