Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Liturgisches Programm
Heilige und Große Fastenzeit 2026
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie und Patrozinium der Gemeinde zu den Heiligen Ärzten Kosmas und Damian in Graz.
Αm Samstag, dem 1. November 2025 stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie zum Patrozium der Kirchen Gemeinde der Heiligen und unendgeltlichen Heiligen Kosma und Damian in Graz. Archimandrit Ilias Papadopoulos und der Gemeindevorstehende Erzpriester Dimitrios Makris standen dem Metropoliten liturgisch bei. Nach der Liturgie gab es die Gelegenheit der Begegnung und der gemeinsamen Feier mit den Mitgliedern der Gemeinde.
In seiner Predigt bezog sich Seine Eminenz auf die Heiligen Anargyroi (die unentgeltlichen Ärzte) Kosmas und Damian und betonte, dass sie die Gnade der Heilung von Christus selbst empfangen und diese ohne jegliche Gegenleistung angeboten hätten, indem sie das evangelische Gebot treu erfüllten: „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.“ Er merkte an, dass, so wie die Apostel Kraft „dem Geiste nach“ empfingen, um jede Krankheit zu heilen, so auch die Heiligen Anargyroi dieses Werk innerhalb der Kirche fortsetzten, nicht als Magier oder Handwerker, sondern als Träger der göttlichen Gnade.
Achttägige Pilgerreise in die Klöster und Kirchen Griechenlands (11.-18.10.2025)
Eine einzigartige geistliche Erfahrung machten die Teilnehmer der achttägigen Pilgerreise unserer Metropolis, die vom 11. bis 18. Oktober 2025 stattfand. Die Pilgerfahrt stand unter der ehrwürdigen Leitung Seiner Eminenz, des Metropoliten Arsenios von Austria, der von dem Weihbischof Maximos von Aristi und Klerikern der Metropolis von Austria sowie der Metropolis von Deutschland begleitet wurde.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien und Verleihung des Goldenen Kreuzes der Heiligen Metropolis von Austria
Am Sonntag, dem 7. September 2025, dem Sonntag vor der Erhöhung des Heiligen Kreuzes, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien vor, assistiert vom Protopresbyter des Ökumenischen Throns P. Ioannis Nikolitsis und konzelebrierend mit Seiner Exzellenz Bischof Maximus von Aristi. Nach dem Ende der Göttlichen Liturgie wurde ein Totengedenken für die Opfer der „Septemvriana“ von 1955 gefeiert. Vor der Entlassung verlieh Seine Eminenz das Goldene Kreuz der Heiligen Metropolis von Austria an Herrn Oleksandr Volodymyrovych Petrovskyi, einen ukrainischen Unternehmer und Wohltäter.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie zum Fest der Entschlafung der Allheiligen Herrin, Gottesgebärerin und Immerjungfrau Maria und Priesterweihe in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien
Am Freitag, dem 15. August 2025, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie zum Fest der Entschlafung der Allheiligen Herrin, Gottesgebärerin und Immerjungfrau Maria in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien vor und vollzog die Priesterweihe des Hierodiakons Andreas Bolla, der künftig den liturgischen Dienst der Bruderschaft des Heiligen Klosters Schutz der Allerheiligsten Gottesgebärerin und des Heiligen Paisios vom Berg Athos im Burgenland versehen wird. Mit Seiner Eminenz konzelebrierte Seine Exzellenz Bischof Maximus von Aristi. Den beiden Hierarchen assistierten Archimandrit Elias Papadopoulos, Protopresbyter des Ökumenischen Throns Ioannis Nikolitsis, Hieromönch Iakovos Giannopoulos sowie der neu geweihte Presbyter Andreas Bolla.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie und Diakonenweihe in der Kathedralkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien
Am Sonntag, dem 10. August 2025, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien vor, begleitet liturgisch vom Archimandriten Elias Papadopoulos, dem Erzpriester Nikolaos Rappert und dem Hieromönch Iakovos Giannopoulos.
Fest der Verklärung des Erlösers im Hesychasterion der Verkündigung der Gottesgebärerin am Plattensee
Am Mittwoch, dem 6. August 2024, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn der Εrzbischöfliche Göttlichen Liturgie des Herrenfestes der Verklärung des Erlösers im Kloster der Verkündigung der Gottesgebärerin am Plattensee vor. Mit ihm konzelebrierte Seine Exzellenz Bischof Maximus von Aristi. Den beiden Hierarchen begleiteten der Abt des Klosters, P. Martinos, sowie der Hieromönch P. Iakovos. Aus Anlass des Festes versammelten sich Mönche und Nonnen der Metropolis von Austria und des Exarchats von Ungarn sowie zahlreiche Pilgerinnen und Pilger im heiligen Kloster. Nach der Göttlichen Liturgie folgte ein gemeinsames festliches Mahl, zu dem alle eingeladen waren und das die Gelegenheit zum brüderlichen Austausch bot.
Hirtenbrief von Patriarch Bartholomaios I. zum „Tag der Bewahrung der Schöpfung"
„Die Zukunft des Lebens auf unserem Planeten wird entweder ökologisch und friedlich sein oder nicht existieren." – Mit diesen deutlichen Worten hat Patriarch Bartholomaios I. in seinem Hirtenbrief zum „Tag der Bewahrung der Schöpfung" (1. September) und zum neuen orthodoxen Kirchenjahr eine umfassende ökologische und menschliche Umkehr eingemahnt. Der Patriarch betont die Untrennbarkeit des Respekts vor der Schöpfung und vor dem Menschen. Insofern hätten die ökologischen und sozialen Probleme eine gemeinsame Wurzel: die Trennung von Gott. Dies führe zu einer besitzergreifenden und ausbeuterischen Haltung und Verhaltensweise gegenüber der Schöpfung und den Mitmenschen, „während das Leben in Christus und nach Christus Quelle von Umweltbewusstsein und philanthropischem Handeln ist", so Bartholomaios. Der Respekt vor den spirituellen Werten schärfe den Sinn für das Gute und Gebotene.
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