Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Bekanntmachung
Wir weisen die Nutzer des sozialen Netzwerks TikTok darauf hin, dass jedes Konto, das den Namen, den Titel oder das Foto Seiner Eminenz, des Metropoliten Arsenios von Austria und Exarchen von Ungarn, ohne die offizielle Genehmigung der Heiligen Metropolis verwendet, falsch ist und in keinerlei Zusammenhang mit der Heiligen Metropolis von Austria steht. Die Gläubigen werden gebeten, diesen Konten nicht zu folgen und nicht auf Nachrichten oder Anfragen von solchen gefälschten Konten zu reagieren. Diese zielen darauf ab, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und die Identität Seiner Eminenz zu missbrauchen. Die Heilige Metropolis von Arsenios wird alle rechtmäßigen Maßnahmen ergreifen, um die Gläubigen zu schützen und diese Fälle von Online-Betrug zu verfolgen.
Metropolis von Austria
Fest der Taufe Christi in Wien
Am Donnerstag den 6. Jänner 2022 wurde das große Fest der Taufe Christi feierlich in Wien begangen. Metropolit Arsenios stand der Göttlichen Liturgie in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit in Wien vor, mit ihm feierten der Erzpriester des Ökumenischen Thrones Ioannis Nikolitsis, Erzpriester Alexander Lapin, die Priester Yurij Sztrugov und Bartolomäos Ungureanu, Erzdiakon Maximos Rugyko sowie eine große Anzahl an Gläubigen.
Kalender für das Jahr 2022 erschienen
Pünktlich zum neuen Jahr ist der jährliche Taschenkalender der Metropolis von Austria erschienen. Der zweisprachige Kalender richtet sich dieses Jahr besonders an die Kinder und Jugendlichen sowie deren Erziehung und Bildung. Gerade heute ist es für die Kirche eine wesentliche, wenngleich schwierige Aufgabe, so Seine Allheiligkeit Patriarch Bartholomäus in seinem Grußwort, "der jungen Generation das Ethos der Freiheit in Christus weiterzugeben, jene Liebe, nicht ihren Vorteil sucht", sondern sich wachsam und, für die gegenwärtigen Herausforderungen sensibilisiert, einbringt im Dienst an der Heiligkeit des Menschen. Seine Eminenz Metropolit Arsenios erinnert in seinem Grußwort an die Aufgabe der Kirche, die Kindern und Jugendlichen von heute hinzuführen in die christliche "Hoffnung auf das Leben in der Unvergänglichkeit der Ewigkeit". Mögen die zusammengetragenen Texte aus der Bibel, von Vätern und Heiligen der Kirche dazu fruchtbringend sein!
Der Kalender enthält zudem eine Auflistung aller Feiertage des Jahres. Weiters finden sich die Adressen aller Pfarren und Mitarbeiter der Metropolis. Der Kalender wird kostenlos verteilt, Spenden zur Abdeckung der Druckkosten sind aber jederzeit herzlich willkommen.
Zudem freut sich die Metropolis von Austria bekanntzumachen, dass auch die zwischenzeitlich vergriffene zweisprachige Ausgabe des Gebetbuches der Metropolis (Προσευχητάριον – Gebetbuch) wieder erhältlich ist. Es kann im Kirchenladen der Metropolis erworben (Öffnungszeiten hier) oder per E-Mail bestellt werden (
Feierlichkeiten zum Neuen Jahr in der Metropolis von Austria
Am 1. Januar 2022 eröffnete Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria das neue Jahr 2022 mit der Feier der Göttlichen Liturgie. Gemeinsam mit Archimandrit P. Ilias Papadopoulos, Erzpriester Alexander Lapin, Priestermönch Bartholomäus Ungureanu, Priester Yuriy Strugov, Priester Nemanja Komnenov, Priester Aristides Ganosis sowie mit Erzdiakon Maximos Rugyko und zahlreichen Gläubigen feierte er die Eucharistie und beging das neue Jahr mit der Doxologie und dem Anschneiden der traditionellen Vasilopita. Am Vorabend wurde mit einer Bischöflichen Vesper in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit des vergangenen Jahres gedacht und Gott gedankt.
Feierlichkeiten zum Weihnachtsfest
Das große Fest der Geburt Christi wurde in der Metropolis von Austria und dem Exarchat von Ungarn auch in diesem Jahr wieder feierlich begangen. Die Feierlichkeiten begannen wie gewohnt mit der Feier der großen Stunden und der Göttlichen Liturgie am Vormittag des 24. Jänner. Am Abend desselben Tages stand Metropolit Arsenios der Feier der Vesper und der Göttlichen Liturgie des Hl. Basilius in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit vor. Mit ihm konzelebrierten Erzpriester Ioannis Nikolitsis, die Priester Bartholomäus Ungureanu und Aristeidis Ganosis, sowie Erzdiakon Maximos Rugyko. Am 25. Dezember folgte die Feier der Göttlichen Liturgie des Hl. Johannes Chrysostomos in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit, die zusätzlich zu den Klerikern des Vorabends auch von Erzpriester Alexander Lapin konzelebriert wurde. Die Feierlichkeiten setzten sich mit den Gottesdiensten des 26. und 27. Dezembers fort.
Liturgisches Programm für Weihnachten und das Neue Jahr
Hier finden Sie die Gottesdienstordnung für das Fest der Geburt unseres Erlösers Jesus Christus sowie für das Neue Jahr (.PDF).
Weihnachtsbotschaft von Patriarch Bartholomaios
Die Menschwerdung Gottes ist „der Anbeginn unserer Erlösung“, das unbegreifliche „ewige Mysterium“ der Gemeinschaft von Gott und Mensch. Das betont der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. in seiner diesjährigen Weihnachtsbotschaft. Die göttliche Inkarnation enthülle die endgültige Bestimmung des Menschen: die Vergöttlichung durch Gnade. Mit dem Siegeszeichen der „neuen Schöpfung“ des Menschen in Christus und der Erneuerung der ganzen Schöpfung lege die Kirche auch heute ihr gutes Zeugnis ab im Angesicht all jener Entwicklungen, die die Heiligkeit der menschlichen Person und die Unversehrtheit der Schöpfung bedrohen, so der Patriarch.
Patriarch Bartholomaios ruft in seiner Botschaft auch einmal mehr zur Covid-Impfung auf: „Wir preisen den Gott des Erbarmens, dass er die Experten unter den Wissenschaftlern befähigt hat, wirksame Impfstoffe und andere Medikamente zur Bekämpfung dieser Krise zu entwickeln, und rufen die Gläubigen, die sich noch nicht haben impfen lassen, dazu auf, dies zu tun“, schreibt er wörtlich. Und er fügt hinzu: „Wir ermahnen darüber hinaus alle, die von den Gesundheitsbehörden vorgeschlagenen Schutzmaßnahmen zu befolgen.“
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