Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Liturgisches Programm für die Große und Heilige Fastenzeit
Am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag beten wir das Große Apodeipnon.
In der Ersten Fastenwoche beten wir zudem folgende Abschnitte des Großen Kanons (Gedicht des Andreas von Kreta: "Schutz und Schirm ...", wobei wir an jedes Troparion den Vers "Erbarme Dich, Gott, erbarme Dich!" anhängen.
An den Freitagen der Ersten, Zweiten, Dritten und Vierten Fastenwoche grüßen wir die Hochheilige Gottesgebärerin, am Freitag der Fünften Fastenwoche hingegen den ganzen Hymnus Akathistos.
Am Donnerstag der Fünften Fastenwoche wird der ganze Große Kanon gesungen.
Botschaft des Ökumenischen Patriarchen zum Beginn der Fastenzeit
Patriarch Bartholomaios I. ruft in seinem Fastenhirtenbrief zum weltweiten Gebet für die Überwindung der Covid-Pandemie und die rasche Behebung ihrer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen auf. Er führt in seinem Hirtenbrief zudem in den tieferen und richtigen Sinn des Fastens ein. Die Kirche habe nicht im Sinn, die Gläubigen in der Pandemie durch zusätzliche Vorschriften und Verbote noch mehr einzuschränken. Im Gegenteil gehe es vielmehr darum, "die wegen der Pandemie verhängte Quarantäne durch die Große Fastenzeit als einer Befreiung aus den innerweltlichen Angelegenheiten, mit Sinn zu füllen".
Fasten bedeute nicht bloße Enthaltung von bestimmten Speisen, sondern mehr noch von "allen Gewohnheiten, die uns an die Welt fesseln". Diese Enthaltung sei aber kein Ausdruck von Weltverachtung, "sondern die notwendige Voraussetzung der Wiederherstellung unserer Beziehung zu ihr und der Erfahrung der einzigartigen Freude, sie als Raum des Zeugnisses für Christus wiederzuentdecken". Deshalb habe die Große Fastenzeit auch schon österlichen Charakter, sie sei nicht bedrückend, sondern letztlich von einer "Atmosphäre der Freude" bestimmt.
Patriarch Bartholomaios spricht sich in seinem Schreiben zudem gegen jeden Reinheitswahn aus und ruft vielmehr zur Versöhnung, liebevollen Hinwendung zum Nächsten sowie zur Sorge um die Schöpfung auf.
Die vollständige Botschaft des Ökumenischen Patriarchen finden Sie hier.
Inthronisierung des neuen Metropoliten von Italien
Am 11. März 2021 stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria als Vertreter des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel der Inthronisierung des neu gewählten Metropoliten Polykarpos von Italien vor. Die feierliche Inthronisierung fand in der griechischen Kathedrale zum hl. Georg in Venedig statt, an der unter Einhaltung der notwendigen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen zahlreiche Würdenträger aus Kirche und Politik teilnahmen.
Die Metropolis von Austria bittet um Ihre Unterstützung
An das
gläubige Volk
der Metropolis von Austria
Wien, am 5. März 2021
Liebe Brüder und Schwestern in Christus,
Wir befinden uns nunmehr im zweiten Jahr der Corona-Pandemie, die unser aller Alltag, sowohl in Österreich als auch weltweit, spürbar geprägt und verändert hat. Die Metropolis von Austria bemüht sich von Beginn an nach Kräften – im unerschütterlichen Vertrauen auf Gott, Seine Gnade, Seine Liebe und Sein Erbarmen – all unsere Gläubigen geistlich, pastoral und auch oftmals materiell zu unterstützen. Dazu sind wir von Jesus Christus, zum Lobpreis Gottes, unzweifelhaft berufen worden.
Metropolit Arsenios von Austria beglückwünscht Seine Heiligkeit den neu erwählten serbischen Patriarchen Porfirije
S. Em. Metropolit Arsenios von Austria verfolgte das Ergebnis der Patriarchenwahl der serbischen orthodoxen Kirche in Belgrad mit großer Aufmerksamkeit und Freude und beglückwünschte nun den neuen Patriarchen Porfirije der serbischen orthodoxen Kirche von Herzen. Metropolit Arsenios würdigte den geistlichen Werdegang und die pastorale Tätigkeit des bisherigen Metropoliten von Ljubljana und Zagreb. Patriarch Porfirije habe stets die Fähigkeit zur Versöhnung gezeigt und Spaltungen geheilt. Im Besonderen hob Metropolit Arsenios die große Menschenliebe des neuen Patriarchen über alle Grenzen und Konfessionen hinweg sowie seine umfassende Ausbildung hervor. Die Mehrsprachigkeit des Patriarchen sei eine wichtige Grundvoraussetzung und ein wertvolles Talent für den weltweiten Dialog und den Brückenbau in einer Welt, die von der Pandemie und vielerlei Krisen stark erschüttert wird. Is plinko real in Australia? Metropolit Arsenios betonte zudem, dass er sich auf eine segensreiche Zusammenarbeit mit dem Patriarchen Porfirije auf panorthodoxer Ebene zum Wohle und zur Einheit aller orthodoxen Christinnen und Christen, aber auch auf lokaler Ebene in Österreich, freue. Er wünschte dem neuen Patriarchen Gottes reichen Segen und Beistand, Weisheit, Kraft und Erfolg in seinen nunmehr noch größeren Aufgaben und Verantwortungen auf dem Acker des Herrn.
Gottesdienstteilnahme ab dem 7. Februar 2021
Die Metropolis von Austria gibt in Absprache mit dem Kultusamt bekannt, dass ab Sonntag 7. Februar 2021 wieder Gottesdienste mit Volk gefeiert werden. Neben den bereits bekannten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen ist das Tragen von FFP2-Masken in der Kirche und im Gottesdienst verpflichtend. Die Teilnahme an den Gottesdiensten ist, wie schon zuvor, nur nach vorheriger Anmeldung möglich, die Gläubigen werden gebeten, Kontakt mit ihren zuständigen Gemeindepriestern aufzunehmen.
Metropolit Arsenios von Austria bringt seine Freude zum Ausdruck, dass es nun wieder einer größeren Anzahl an Gläubigen möglich sein wird, an den Gottesdiensten teilzunehmen und Gott zu loben und zu preisen und die Hl. Kommunion zu empfangen. Gleichzeitig ermuntert er alle Gläubigen, weiterhin aufeinander Rücksicht zu nehmen, einander in Liebe und Geduld zu schützen und zu unterstützen in den Verrichtungen des täglichen Alltags und vor allem verbunden zu bleiben im täglichen Gebet füreinander, insbesondere im gemeinsamen Gebet von zu Hause aus, jeden Abend um 20.00 Uhr.
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