Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Heilige und hohe Woche
Liturgische Texte
Während der Heiligen und Hohen Woche gilt eine besondere Gottesdienstordnung. Zur Information der Gläubigen werden Texte dieser Zeremonien mit deutscher Übersetzung bereitgestellt.
Palmsonntagnachmittag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Montags)
Heiliger und Hoher Montag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Dienstag
Göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben (Vesper des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Donnerstag
Abendliche Göttliche Liturgie des hl. Basilius des Großen (Vesper des Hohen Freitags, am Hohen Donnerstag morgens)
Gottesdienst der Heiligen Leiden Christi (Orthros des Hohen Freitags)
Heiliger und Hoher Freitag
Die Großen Stunden
Vesper der Kreuzabnahme
Grablegung Christi
Heiliger und Hoher Samstag
Abendliche Göttliche Liturgie Basilius des Großen (Samstag morgens)
Gottesdienst der Auferstehung
Heilige Ostern
Vesper der Liebe (Gottesdienst ohne Kommunion)
Liturgisches Programm
Darüber hinaus hier finden Sie Links zum liturgischen Programm nach Bundesländern
- Wien Das Liturgische Programm in PDF-Datei
- Niederösterreich
- Burgeland
- Oberösterreich
- Steiermark
- Salzburg
- Tirol
- Vorarlberg
Aus der Metropolis von Austria
Priesterweihe und Pastoralbesuch im Exarchat in Ungarn
Am vergangenen Wochenende, vom 14. und 16. Mai 2021, besuchte Seine Eminenz Metropolit Arsenios, begleitet von Erzdiakon Maximos Rugyko das Exarchat in Ungarn. Am Samstag weihte der Metropolit durch Gebet und Handauflegung Diakon Zsolt Füzesi in der Kirche zur Hl. Dreifaltigkeit in Kecskemet zum Priester. An der Priesterweihe nahmen neben dem Klerus auch zahlreiche Gläubige des Exarchats teil.
Feier der Hohen und Heiligen Karwoche und der Auferstehung des Herrn in der Metropolis von Austria
Mit großem Glanz und gebührender Feierlichkeit wurde in der Metropolis von Austria die Hohe und Heilige Karwoche begangen. Sowohl in Wien als auch in den Gemeinden und Pfarren der Metropolis in Österreich wie des ungarischen Exarchats wurde würdig des Leidens und der glorreichen Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus gedacht. Aufgrund der noch immer herrschenden Einschränkungen wurden in der Hohen und Heiligen Karwoche und besonders am Osterfest selbst die Anzahl der Gottesdienste deutlich erhöht, um möglichst vielen Gläubigen die Teilnahme an diesem Fest der Feste zu ermöglichen.
„Des Todes Tod feiern wir“
Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa
„Des Todes Tod feiern wir, die Vernichtung der Unterwelt, den Anbeginn eines anderen, des ewigen Lebens, und tanzend singen wir Ihm, der dies wirkte.“[1]
„Weißt du, was es heißt, dass wir ‚des Todes Tod, die Vernichtung der Unterwelt‘ feiern? Es bedeutet, dass Gott uns, die wir hier in diesem Leben zum ewigen Tod verurteilt sind, genommen hat und auf die andere Seite gestellt hat, in das ewige Leben, und so eine Brücke über die Kluft der Ewigkeiten geschlagen hat. Seit Ewigkeiten konnte die Welt nicht zur Erlösung gelangen. Hast du also verstanden, was Christus bewirkt hat? Wer konnte den Tod vernichten? Niemand. Nur unser Christus. Und jetzt feiern wir ‚den Anbeginn eines anderen, des ewigen Lebens, und tanzend singen wir Ihm, der dies wirkte‘. […] Als Christen müssen wir „Christus ist auferstanden!“ singen und dabei tanzen und springen. ‚Des Todes Tod feiern wir‘. Es gibt keine größere Freude als diese.“[2]
Osterbotschaft von Metropolit Arsenios von Austria
In seiner diesjährigen Osterbotschaft an den Klerus und das gläubige Volk der Metropolis von Austria und des Exarchats von Ungarn lädt Metropolit Arsenios alle ein, „Licht vom abendlosen Licht der Auferstehung des Herrn“ zu empfangen, um jeden Schatten der Seele zu vertreiben und die Schönheit unserer Mitmenschen wiederzuentdecken.
Der von den Toten auferstandene Erlöser hat der Menschheit, den beseelten Ebenbildern Gottes, so schreibt der Metropolit, den österlichen Jubel und die unvergängliche Freude geschenkt. Die Gläubigen sind eingeladen, nach dem Beispiel der Heiligen, mit dem Herrn aufzuerstehen und, die Myronträgerinnen nachahmend, zu „Zeugen und Verkündern der Auferstehung“ werden, auf dass die geplagte und von Angst beherrschte Welt einen Ausweg hoffnungsvolle Freude finde – mit Blick auf die Ewigkeit.
Seine Eminenz Metropolit Arsenios wünscht allen, dass sie während ihres Lebensweges, „der auf dem Gipfel des freiwillig erklommenen Golgotha beginnt und im leeren Grab des auferstandenen Christus endet“, unaufhörlich die österliche Freude in sich tragen.
Die vollständige Osterbotschaft von Metropolit Arsenios finden Sie hier.
Osterbotschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios von Konstantinopel
Von Ostern her schöpft alles seine Lebendigkeit, wird alles verständlich und erhält alles seinen Sinn. Der christliche Glaube an die Auferstehung ermöglicht eine neue Sicht auf diese Welt und eine neue Beziehung des Menschen zur Schöpfung. Das betont Patriarch Bartholomaios in seiner diesjährigen Osterbotschaft. Die Auferstehung Christi sei die Antwort der göttlichen Liebe auf die Not und die Erwartung des Menschen, auf die Sehnsucht der mit dem Menschen zugleich „seufzenden“ Schöpfung. War der Sündenfall eine Unterbrechung des Weges des Menschen zur Gottähnlichkeit, so öffne sich in Christus, dem Auferstandenen, dieser Weg wieder für den Menschen, so Patriarch Bartholomaios: „Es vollzieht sich das ‚große Wunder‘, das die ‚große Wunde‘, den Menschen, heilt.“ Die biologischen Grenzen des Lebens seien nicht maßgeblich für diese Wahrheit, betont der Patriarch und er fügt hinzu: „Der Tod ist nicht das Ende unserer Existenz.“
Die vollständige Osterbotschaft des Patriarchen finden Sie hier.
Feier des Nationalfeiertags von Griechenland in der Metropolis von Austria am Zweiten Fastensonntag
Am 25. März 2021 jährte sich der Beginn des griechischen Freiheitskampfes zum 200. Mal (1821–2021). Dieses herausragenden Ereignisses der griechischen Geschichte wurde auch in der Metropolis von Austria in Wien gedacht. So feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria am Zweiten Fastensonntag, den 28. März 2021, in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit die Göttliche Liturgie gemeinsam mit dem Erzpriester des Ökumenischen Thrones Ioannis Nikolitsis, Priestermönch Arsenios Vouvidis. An den Feierlichkeiten nahmen auch die Botschafterin Griechenlands Catherine Koika, die Botschafterin Zyperns Elena Rafti, weitere diplomatischer und nationaler Würdenträger sowie – unter Einhaltung der geltenden Covid-19-Maßnahmen – zahlreiche Gläubige teil.
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