Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Liturgisches Programm
Heilige und Große Fastenzeit 2026
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie in Budapest zum Fest der Heiligen Hierotheos und Stephan
Anlässlich des Festes der Heiligen Hierotheos und Stephan, der Erleuchter der Ungarn, wurde in Budapest eine zweihierarchische Göttliche Liturgie gefeiert. Der Gottesdienst wurde von Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn geleitet, der gemeinsam mit Seiner Exzellenz Bischof Maximos von Aristi zelebrierte. Die Hierarchen wurden von Archimandrit Dimitrios Frankiv und den Ökonomen Stavrophoren Throns Grigorios Nácsinák und Josef Ötvös begleitet, unter Teilnahme der Gläubigen der Region.
Liturgisches Programm August 2025
Unsere Heilige Kirche feiert die Entschlafung Mariens und lädt die Gläubigen ein, an den Paraklesen und anderen Gottesdiensten der Gottesdienstordnung unserer Kirche teilzunehmen, um die Fürsprache der Gottesmutter zu empfangen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an diesem Fest teilnehmen und es durch Ihre Anwesenheit bereichern würden.
Freues Fest!
Erklärung der Metropolis von Austria zur terroristischen Attacke auf die orthodoxe Kirche des Propheten Elias in Damaskus
Mit tiefster Trauer und heiliger Erschütterung haben wir von dem grausamen Terroranschlag auf die orthodoxe Kirche des Propheten Elias im Stadtteil Dweila von Damaskus während der Feier der Göttlichen Liturgie erfahren. Dieses tragische Ereignis forderte das Leben Dutzender unschuldiger Gläubiger, verletzte viele schwer und versetzte uns alle in tiefe Trauer.
„Wir verurteilen in aller Klarheit jede Form von Gewalt und Entweihung heiliger Stätten der Anbetung. Solche Taten richten sich nicht nur gegen die Kirche, sondern auch gegen die Menschenwürde, den Respekt vor der Heiligkeit des Menschen und das friedliche Zusammenleben der Völker. Angesichts dieser schweren Prüfung richten wir unser inniges Gebet an den Herrn: dass Er die martyrisch Entschlafenen in das Land der Lebenden aufnehme, die Verletzten heile und die Trauernden tröste.
Vertretung des Ökumenischen Patriarchen beim Internationalen Friedensforum in Koper: „Der Frieden erfordert eine geistige und politische Umkehr“
Am Internationalen Friedensforum, das am 14. Juni 2025 im slowenischen Koper stattfand, nahm Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria teil und ergriff das Wort als Vertreter Seiner Allheiligkeit, des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios. In seiner Ansprache überbrachte Seine Eminenz die Grüße und den Segen der Mutterkirche von Konstantinopel und betonte, dass er eine Kirche vertrete, die seit Jahrhunderten das hohe Gut des Friedens verteidige.
Stellungnahme zum Amoklauf an einer Grazer Schule
Mit tiefer Bestürzung habe ich von dem tragischen Vorfall an der Schule in Graz erfahren, bei dem zahlreiche junge Menschen und Erwachsene ihr Leben verloren haben. Als Kirche fühlen wir uns in dieser schweren Stunde besonders verpflichtet, unsere Stimme für Frieden, Trost und Beistand zu erheben.
Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt allen betroffenen Familien, den Mitschülerinnen und Mitschülern sowie der gesamten Schulgemeinschaft. Wir trauern gemeinsam und teilen ihren Schmerz. Doch es genügt nicht, in der Trauer zu verweilen — wir müssen konkret handeln.
Die Priester der Metropolis von Austria stehen rund um die Uhr bereit und bieten seelsorgerliche Begleitung in Schulen und Krisenzentren an.
Patriarchal- und Synodal-enzyklika aus Anlass des 1700. Jahrestages des ersten ökumenischen Konzils von Nizäa
Patriarch Bartholomaios I. hat eine Enzyklika zum 1.700-Jahr-Jubiläum des Konzils von Nicäa veröffentlicht. In seinem Schreiben betont er die aktuelle Bedeutung des Konzils. Die Kirche hat auf dem Konzil im Jahr 325 synodal das Wesentliche des christlichen Glaubens formuliert. Der Patriarch spricht vom „Geist von Nicäa“ und der Einladung, „sich dem Wesentlichen unseres Glaubens zuzuwenden, dessen Kern die Erlösung des Menschen in Christus ist.“ Dies auch als Antwort der Kirche auf gegenwärtige „anthropologische Verwirrungen“.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie in der Kirche der Heiligen Konstantin und Helena in Beloiannis
Am Sonntag der Samariterin, dem 18. Mai 2025, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn der dreihierarchischen Göttlichen Liturgie in der feiernden Kirche der Heiligen Konstantin und Helena im ungarischen Beloiannis vor. Mit Seiner Eminenz konzelebrierten die Bischöfe Paisios von Apameia und Maximos von Aristi. Die Hierarchen wurden von Klerikern des Exarchats von Ungarn sowie von Vater Stefanos Sak, Professor an der Orthodoxen Theologischen Fakultät der Universität Prešov (Slowakei), begleitet. Die Hymnen wurden vom Byzantinischen Chor „Edymelon“ aus Thessaloniki unter der Leitung von Herrn Ioannis Tsamis vorgetragen. Vor der Entlassung hielt Seine Eminenz ein Trisagion am Grab des seligen Vaters Iosif, des Gründers und Priesters der Kirche.
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