Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Liturgisches Programm
Heilige und Große Fastenzeit 2026
Übertragung der Kreuzreliquie in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien
Am Samstag, dem 22. März 2025, wurde die Kreuzreliquie von der Bernadikapelle im Heiligenkreuzhof in einer Prozession in die Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit übertragen. Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria zeigte sich sehr dankbar für die brüderlichen Geste und hieß sowohl Abt Maximilian Heim als auch den Wiener Apostolischen Administrator Josef Gründwidl herzlich willkommen. Nach der feierlichen Vesper, bei der die Kreuzreliquie in einer Monstranz in der Mitte der Kathedrale ausgesetzt wurde, fand ein Konzert mit gregorianischen und byzantinischen Hymnen zum Heiligen Kreuz statt. Zahlreiche Christen orthodoxen und katholischen Bekenntnisses nahmen die Gelegenheit wahr, die Kreuzreliquie zu verehren, die zum dritten Mal in der Geschichte die Wiener Innenstadt besuchte.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie am 2. Fastensonntag von Gregor Palamas in der Kirche zum Heiligen Großmärtyrer Georg in Wien.
Am zweiten Fastensonntag, dem 16. März 2025, an dem unsere Kirche des Heiligen Gregor Palamas gedenkt, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie in der Kirche des Heiligen Großmärtyrers Georgios in Wien vor. Seine Eminenz wurde liturgisch begleitet vom Abt des Klosters der Verklärung des Erlösers des Großen Meteoron, Archimandrit Niphon Kapsalis, und vom Erzpriester des Ökumenischen Throns, Ioannis Nikolitsis. Nach dem Gottesdienst präsentierte das Musikgymnasium von Heraklion Hymnen und traditionelle Lieder. Am Vorabend sang der Chor der Schule Theotokos-Hymnen zur Ikone der Gottesmutter von Hodegetria (Maria Candia), die seit ihrer Eroberung von Herakleion den Altar der römisch-katholischen Michaelerkirche an der Nordseite des Wiener Hofburg schmückt.
Jährliche Synaxis des Klerus und der Mönche der Heiligen Metropolis von Austria und des Exarchats von Ungarn im Kloster Schutz der Allerheiligsten Gottesgebärerin und des Heiligen Paisios auf dem Berg Athos.
Am Samstag, den 15. März 2025, fand im Kloster der Allerheiligsten Herrin, Gottesgebärerin und immerwährenden Jungfrau Maria und des Heiligen Paisios vom Berg Athos in St. Andrä am Zicksee die jährliche Synaxis des Klerus und der Mönche der Metropolis von Austria statt. Anwesend waren die beiden Weihbischöfe Paisios von Apameia und Maximos von Aristi sowie alle Priester, Mönche und Nonnen der Metropolis von Austria und Ungarn. Ehrengast der Versammlung war Archimandrit Nifon Kapsalis, Abt des Klosters der Verklärung des Erlösers auf dem großen Meteor, der einen Vortrag über die heutigen Mittel der Pastoraltätigkeit hielt.
Sonntag der Orthodoxie. Erzbischöfliche Göttliche Liturgie in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien.
Am Sonntag, dem 9. März 2025, wurde in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit die Erzbischöfliche Göttliche Liturgie zum Sonntag der Orthodoxie gefeiert. Den Vorsitz führte Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, assistiert von Seiner Exzellenz Bischof Maximos von Aristi. Liturgisch begleitet wurden die Bischöfe vom Vorsteher der griechischen Gemeinde in Wien, Erzpriester Ioannis Nikolitsis. Am Ende der Göttlichen Liturgie wurde gemäß der Kirchenordnung das Synodikon des 7. ökumenischen Konzils verlesen. Am Gottesdienst nahm eine Delegation des Folklorevereins von Megalolivadi auf dem Berg Paiko aus Thessaloniki in traditioneller Tracht teil.
Fastenhirtenbrief des Metropoliten Arsenios von Austria 2025
Mit dem Beginn der Großen Fastenzeit ruft Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria in seinem Hirtenbrief die Gläubigen dazu auf, diese Zeit als Gelegenheit zur geistlichen Erneuerung und zur Vorbereitung auf das Osterfest zu nutzen. Er betont, dass die Fastenzeit ein geistlicher Kampf sei, zu dem alle Gläubigen aufgerufen sind, ohne Zuschauer zu bleiben. Dieses „Stadion der Tugenden“ sei ein Weg der Nachahmung Christi, der selbst vierzig Tage und Nächte fastete, um den Versuchungen des Bösen zu widerstehen.
Der Metropolit hebt hervor, dass das Fasten nicht nur eine körperliche Enthaltsamkeit sei, sondern vor allem ein Mittel zur Umkehr und zur Erkenntnis der eigenen Sünden. Die Kirche habe diese Zeit als Möglichkeit der Reinigung und der Hinwendung zu Gott vorgesehen. Die Gläubigen seien aufgerufen, sich in Fasten, Gebet, Barmherzigkeit, Geduld und Nächstenliebe zu üben, um so ihre Herzen für die Gnade Gottes zu öffnen.
Fastenhirtenbrief von Patriarch Bartholomaios I.
Die Heilige und Große Fastenzeit ist eine Gelegenheit, die Tiefe und den Reichtum des Glaubens als "persönlicher Begegnung mit Christus" zu erkennen. Das schreibt Patriarch Bartholomaios I. in seinem Hirtenbrief zum Beginn der heiligen großen vierzigtägigen österlichen Fastenzeit. So ist das Christsein "in höchstem Maße persönlich", ohne dass dies bedeutet, dass "das Individuum im Mittelpunkt steht". Christus rufe alle Menschen zum Heil, und zwar jeden Menschen persönlich, sodass die Antwort eines jeden, die immer "im gemeinsamen Glauben wurzelt", "zugleich einzigartig" ist.
Fasten bedeute nicht nur "Verzicht auf Nahrung", sondern "Abkehr von den Sünden", ein "Kampf gegen die Selbstsucht", ein "liebevolles Hinausgehen aus uns selbst zu unseren Geschwistern in der Not", ein "Brennen des Herzens für die ganze Schöpfung". Die Fastenzeit ist dabei immer auf Ostern ausgerichtet. Sie verströmt bereits "den himmlischen Duft der Osterfreude", betont Patriarch Bartholomaios.
Gedenkgebet für die Ruhe der Seelen der 57 unschuldig verstorbenen Mitmenschen in Griechenland
Die Metropolis von Austria und das Exarchat von Ungarn und Mitteleuropa, die an den Gedenkveranstaltungen zum 2. Jahrestag des tragischen Zugunglücks von Tempi teilnehmen, wird am Freitag, den 28. Februar 2025, um 13:00 Uhr im Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien ein Gedenkgebet für die Ruhe der Seelen der 57 unschuldig verstorbenen Mitmenschen abhalten.
Wir beten für die Ruhe der Seelen der Opfer und fordern, dass Gerechtigkeit wiederhergestellt wird und die Wahrheit ans Licht kommt! Wir schulden es unseren Verstorbenen!
Weitere Beiträge …
- Ansprachen des Erzpriesters Evangelos Papanikolau in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien
- Ansprache Seiner Eminenz über das Werk des Metropoliten Germanos von Amaseia in Mitteleuropa beim Anschnitt der Vasilopita des Wohltätigkeitsfonds der Metropolis von Kastoria.
- Erzbischöfliche Göttliche Liturgie und Totengedanken an den Metropoliten Germanos von Amaseia in der Kathedrale zur Entschlafung Mariens in Kastoria
- Metropolit Arsenios würdigt Metropolit Germanos in der 3. Konferenz Karavangelia in Kastoria
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