Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Heilige und hohe Woche
Liturgische Texte
Während der Heiligen und Hohen Woche gilt eine besondere Gottesdienstordnung. Zur Information der Gläubigen werden Texte dieser Zeremonien mit deutscher Übersetzung bereitgestellt.
Palmsonntagnachmittag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Montags)
Heiliger und Hoher Montag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Dienstag
Göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben (Vesper des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Donnerstag
Abendliche Göttliche Liturgie des hl. Basilius des Großen (Vesper des Hohen Freitags, am Hohen Donnerstag morgens)
Gottesdienst der Heiligen Leiden Christi (Orthros des Hohen Freitags)
Heiliger und Hoher Freitag
Die Großen Stunden
Vesper der Kreuzabnahme
Grablegung Christi
Heiliger und Hoher Samstag
Abendliche Göttliche Liturgie Basilius des Großen (Samstag morgens)
Gottesdienst der Auferstehung
Heilige Ostern
Vesper der Liebe (Gottesdienst ohne Kommunion)
Liturgisches Programm
Darüber hinaus hier finden Sie Links zum liturgischen Programm nach Bundesländern
- Wien Das Liturgische Programm in PDF-Datei
- Niederösterreich
- Burgeland
- Oberösterreich
- Steiermark
- Salzburg
- Tirol
- Vorarlberg
Aus der Metropolis von Austria
Osterbotschaft von Metropolit Arsenios 2017
Das Osterfest darf sich nicht auf wenige Tage des liturgischen Jahres beschränken, denn: „Es ist das Hochfest der Hochfeste, das uns jeden Tag beeinflusst und unserer ganzen Existenz erst Sinn verleiht!“ Das betont Metropolit Arsenios in seiner Osterbotschaft. „Wir feiern die Tatsache, dass unser Gott ein Gott des Lebens ist. Wir jubeln darüber, dass Er den Tod besiegt hat“, schreibt der Metropolit. Es gehe bei Ostern nicht bloß um die Erinnerung an ein Ereignis aus der Vergangenheit, sondern „wir leben heute die Bedeutung des Opfers Christi am Kreuz, nicht nur emotional, sondern existenziell, als Zeichen der Änderung unseres eigenen Lebens, als Möglichkeit der Umkehr und Rückkehr zu Ihm.“ Die österliche Freude sei dann wahrhaft, „wenn dieses Fest der Anlass wird, das Königreich Gottes zu leben, wenn der alte Mensch zum neuen Leben geführt wird, zum Leben der Auferstehung“.
Hier: Die Osterbotschaft von Metropolit Arsenios im Wortlaut.
Metropolit Arsenios: Gedanken zum Osterfest

Als „Wendepunkt“ im Leben eines jeden Christen bezeichnet Metropolit Arsenios das Osterfest. Ostern sei kein Fest der sentimentalen Erinnerung sondern ein existenzielles gegenwärtiges Ereignis. Ostern werde nur dann in rechter Weise begangen, wenn sich jeder einzelne Mensch zu Jesus Christus hinwendet. „Das Osterereignis der Auferstehung ist der Kern unseres christlichen Glaubens. Gott ist ein Gott des Lebens. Er hat den Tod überwunden“, sagt der Metropolit wörtlich. Und dieses Osterereignis „möchte unseren gesamten Alltag durchdringen“.
Hören Sie das gesamte Interview hier.
Feierlichkeiten zum Palmsonntag 2017
Am Palmsonntag, 9. April 2017, stand Metropolit Arsenios der Göttlichen Liturgie des Festes in der Kirche zum Hl. Georg in Wien vor. Mit ihm zelebrierten der Bischofsvikar und Erzpriester des Ökumenischen Thrones P. Ioannis Nikolitsis, Erzpriester P. Alexander Lapin, Priester P. Nikolaus Rappert und Erzdiakon P. Athanasius.
Pastoralbesuch in Graz Anfang April 2017
Am Sonntag, 2. April 2017, besuchte Seine Eminenz Metropolit Arsenios die Gemeinde in Graz und feierte gemeinsam mit dem Priester Zaphirios Koutelieris und zahlreichen Gläubigen die Göttliche Liturgie.
Der Metropolit bezog sich in seiner Predigt auf die Evangeliumsperikope des Sonntags, die berichtet, wie Jesus mit den Jüngern über seine bevorstehende Passion spricht und ihnen sein Leiden, aber auch seine Auferstehung ankündigt. Die in diesem Kontext umso unpassendere Reaktion der beiden Jünger Jakobus und Johannes, den Herrn zu bitten, im Reich Gottes zu seiner Linken und Rechten sitzen zu dürfen, weist Jesus mit Hinweis auf weltliche Machtverhältnisse zurück: „Bei euch soll es nicht so sein! Der Erste soll der Letzte und der Diener aller sein.“ Jesus zeige uns hier ein neues Ethos, eine neue Art, wie Gemeinschaft gelebt werden soll. Unsere Kraft, die Kraft der Christen fuße nicht auf einer weltlichen Instanz, sondern in Christus selbst. Für den Christen sei Jesus der Quell der Kraft, so der Metropolit.
Feierlichkeiten zum Fest Mariä Verkündigung und zum griechischen Nationalfeiertag am 25./26. März 2017 in Budapest und Wien
Am 25. März 2017, dem Fest Mariä Verkündigung, zelebrierte Seine Eminenz Metropolit von Austria und Exarch von Ungarn Arsenios die Göttliche Liturgie in Budapest mit anschließender Doxologie und Kranzniederlegung anlässlich des griechischen Nationalfeiertags. Konzelebranten waren der Generalvikar der Metropolis von Austria und des Exarchats von Ungarn Archimandrit P. Paisios Larentzakis sowie die Priester P. Grigorios Nasinak, P. Robert Szentirmai sowie P. Yuriy Strugov und dem Diakon Prodromos Katona. Den Feierlichkeiten wohnten der Botschafter Griechenlands in Ungarn S. E. Herr Dimitrios Letsios, der Botschafter Zyperns in Ungarn S. E. Herr Antonios Theocharous, der Präsident der griechischen Selbstverwaltung in Ungarn Herr Georgios Koukoumtzis, der Bürgermeister der Stadt Beloiannisz Konstantinos Papalexis, weitere Vertreter des diplomatischen Korps, der griechischen Verbände, sowie Gläubige des ungarischen Exarchats bei.
Feierliche Kreuzverehrung am dritten Sonntag der Großen Fastenzeit
Am 19. März 2017, dem dritten Sonntag der Großen Fastenzeit und zugleich Sonntag der Kreuzverehrung, zelebrierte Metropolit Arsenios von Austria die Basilius-Liturgie in der griechisch-orthodoxen Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien. Mit ihm feierten der Erzpriester des Ökumenischen Thrones Bischofsvikar P. Ioannis Nikolitsis, Erzpriester P. Alexander Lapin, Priester P. Sladjan Vasic, Priester P. Nikolaus Rappert, Diakon Prodromos Katona und eine große Zahl an Gläubigen.
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