Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Liturgisches Programm
Heilige und Große Fastenzeit 2026
ANKÜNDIGUNG
Es wird bekannt gegeben, dass am Sonntag, dem 22. März 2026, nach dem Ende der Göttlichen Liturgie, um 11:00 Uhr, in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit (Fleischmarkt 13, 1010 Wien), unter dem Vorsitz Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, die feierliche Doxologie anlässlich des Nationalfeiertages vom 25. März 1821 stattfinden wird.
Die Festansprache des Tages wird Seine Exzellenz der Botschafter der Hellenischen Republik in Österreich, Herr Georgios Iliopoulos, halten.
Anschließend erfolgt, wie jedes Jahr, die Kranzniederlegung an der Gedenktafel von Rigas Velestinlis am Eingang der Kirche des Heiligen Georg in Wien.
Aus der Metropolis von Austria
Synaxis der Hierarchen des Ökumenischen Patriarchates in Konstantinopel
Vom 29. August bis zum 2. September 2015 findet in Konstantinopel die Synaxis der Hierarchen des Ökumenischen Patriarchates statt. Alle Metropoliten, Erzbischöfe und Bischöfe des Patriarchates kommen in Konstantinopel zusammen, um zahlreiche Fragen des kirchlichen Lebens zu besprechen. Auf der diesjährigen Agenda stehen unter anderem das panorthodoxe Konzil, welches mit Gottes Hilfe zum Pfingstfest 2016 in Konstantinopel stattfinden wird, die bisherige Arbeitsweise der orthodoxen Bischofskonferenzen in der „Diaspora“ auf der ganzen Welt, ihre Vor- und Nachteile sowie die noch zu lösenden Schwierigkeiten dieser „kanonischen“ Zwischenlösung, welche die orthodoxe Einheit voranbringen soll und ein gemeinsames Zeugnis der Orthodoxen Kirche gegenüber der Gesellschaft darstellt. Auch über die Entwicklung des Dialoges der Orthodoxen Kirche im Ökumenischen Rat der Kirchen (Weltkirchenrat, WCC), der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK), mit der römisch-katholischen Kirche, den altorientalischen, lutherischen, reformierten, altkatholischen und den anglikanischen Kirchen und Gemeinschaften, sowie über die Positionen der Orthodoxen Kirche zu verschiedenen Fragen der Bioethik, zur Flüchtlingsproblematik und der zunehmenden weltweiten Christenverfolgung wird während der Versammlung der Bischöfe gesprochen.
Metropolit Arsenios zu Flüchtlingstragödie: Tiefe Betroffenheit und Kritik an europäischer Flüchtlingspolitik
Tief betroffen von der Flüchtlingstragödie auf der Ostautobahn hat sich Metropolit Arsenios gezeigt. Zugleich hat er mit scharfen Worten die europäische Flüchtlingspolitik kritisiert. Europa befinde sich im „Zustand moralischer Narkose“, so der Metropolit. Mit der jüngsten Flüchtlingstragödie „sind wir an einem Punkt angelangt, wo keiner von uns mehr wegschauen darf“, schreibt der Metropolit wörtlich in seiner Stellungnahme: „Wir alle stehen als Österreicher und als Europäer in gemeinsamer Verantwortung für eine Welt menschlicher Werte und menschlicher Würde. Mit jedem toten Flüchtling stirbt Tag für Tag ein Stück Würde dieses Europas, dessen Vereinigung als Absage an Krieg und Terror entstanden ist und das noch vor Jahren Anlass zu großer Hoffnung in einer sich globalisierenden Welt gab.“
Auf „beschämende Weise“ offenbare die aktuelle Flüchtlingstragödie, dass die in den europäischen Gründungsverträgen beschworenen Werte in der gegenwärtigen Realverfassung Europas nicht mehr zum Tragen kommen.
Europa habe zu lange weggeschaut von den Entwicklungen, die sich nur wenige hunderte Kilometer von seinen Außengrenzen entfernt langsam aber unübersehbar aufgebaut haben, und nun sei man im Angesicht der humanitären Katastrophe ohne Plan und lasse einzelne Mitgliedstaaten mit ihren verschieden großen Flüchtlingsproblemen allein, kritisiert der Metropolit.
Interreligiöser Dialog im Bundeskanzleramt
Auf Einladung von Bundeskanzler Werner Faymann fand am Donnerstag, 20. August, zum zweiten Mal der „Interreligiöse Dialog“ zwischen Vertretern der in Österreich ansässigen Religionsgemeinschaften und der Bundesregierung statt. Metropolit Arsenios vertrat als Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich die Orthodoxe Kirche. Alle Anwesenden lobten das gute Klima und die guten Beziehungen des Staates mit den Religionen in Österreich. Es würden vielfältige Bemühungen angestellt, gemeinsam Lösungen für die Probleme des gemeinsamen Heimatlandes zu finden und die Einheit und den Zusammenhalt der Gesellschaft zu wahren, so der Tenor.
Metropolit Arsenios in Budapest
Am Wochenende vom 8. zum 9. August besuchte Metropolit Arsenios die Gemeinde des Exarchates in Budapest. Am Samstagabend nahm der Metropolit an der Vesper in der Kapelle der Hl. Ierotheos und Stephan in Budapest teil, im Anschluss suchte er das Gespräch mit Klerikern und Gläubigen. Dabei ging es vor allem um seelsorgliche und geistliche Themen sowie Fragen der Verwaltung der Gemeinde. Auch Vater Boris Fucek und Gläubige der Gemeinde in Kecskemét waren gekommen, um an der Vesper teilzunehmen und mit dem Metropoliten zu sprechen.
Metropolit Arsenios auf dem Berg Athos
Vom 21. bis 23. Juli 2015 besuchte Metropolit Arsenios im Rahmen seiner Athos-Pilgerreise das Vatopedikloster, wo er die Feier der Heiligen Väter des Vatopediklosters beging. Anlässlich seines Besuches bat der Metropolit um die Gebete der Mönche für seinen Dienst in Österreich und Ungarn, für den Klerus und alle Gläubige der Diözese. Auch für das Projekt des neuen Klosters Maria Schutz im burgenländischen St. Andrä am Zicksee bat Metropolit Arsenios um das Gebet der Mönche. Durch das Kloster solle den orthodoxen Gläubigen wie allen Bewohnern von St. Andrä reichlich die Gnade Gottes zuteil werden.
Silbernes Verdienstkreuz der Metropolis von Austria für Klaus Lorenz
Am Montag, 29. Juni, hat Metropolit Arsenios einem verdienten und langjährigen Unterstützer der Metropolis von Austria, Herrn Klaus Lorenz, das Silberne Verdienstkreuz der Metropolis und des Exarchates von Ungarn verliehen. Im Rahmen eines kleinen Festaktes in den Räumen der Metropolis dankte der Metropolit Herrn Lorenz für seine tiefe Freundschaft zur Orthodoxen Kirche und zu Griechenland und für seine stete und großzügige Hilfsbereitschaft gegenüber der Metropolis. Unter anderem erwähnte der Metropolit die Förderung der Renovierung des historischen Gebäudes der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit und der Büroräume der Metropolis, ebenso die Organisation des Kinderkonzertes zu Beginn diesen Jahres, zu dem Kinder und Erwachsene verschiedener Herkunft zusammen gekommen waren, um einander besser kennen und schätzen zu lernen.
Kirchweihfest in Leoben
Am Samstag und Sonntag (27./28. Juni) wurde in der Gemeinde „Maria, Mutter von der immerwährenden Hilfe“ in Leoben feierlich das Patronatsfest begangen. Am Samstagabend wurde unter Vorsitz von Metropolit Arsenios die Vesper gefeiert und die Artoklasia gesungen. Konzelebriert wurde der Gottesdienst von Mönchspriester Paisios, Priester Sladjan Vaisc und Erzdiakon Athanasius. Neben zahlreichen Gläubigen nahmen auch Generalvikar Dr. Heinrich Schnuderl – in Vertretung des neugeweihten Bischofs von Graz-Seckau, Wilhelm Krautwaschl – sowie weitere katholische Geistliche an dem Gottesdienst teil. Der Bürgermeister und der Gemeinderat von Leoben waren durch Gemeinderat Erich Landner vertreten. Das Fest der Gemeinde wurde zum ersten Mal seit der Übergabe der Kirche durch die Redemptoristen an die Metropolis von Austria begangen.
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