Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Liturgisches Programm
Heilige und Große Fastenzeit 2026
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie und Große Wasserweihe in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien
Am Dienstag, den 6. Januar 2026, am großen Hochfest der Heiligen Theophanie, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien vor. Mit Seiner Eminenz konzelebrierten der Erzpriester des Ökumenischen Throns Ioannis Nikolitsis, die Presbyter Oikonomen Alexander Lapin Aristeidis Ganosis und der Diakon Georgios Meleshko. Nach der Liturgie begab sich die Festgemeinde am Donaukanal, wo der Metropolit das Gewässer durch den Einwurf des Heiligen Kreuzes gesegnet hat
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie am Sonntag vor der Theophanie in der Kirche zum Heiligen Georg in Wien
Am Sonntag vor der Theophanie, dem 4. Januar 2026, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie in der historischen Kirche zum Heiligen Georg in Wien vor. Mit Seiner Eminenz konzelebrierten der Erzpriester des Ökumenischen Throns Ioannis Nikolitsis, der Presbyter Oikonomos Aristeidis Ganosis und der Diakon Georgios Meleshko.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie des Heiligen Basilius des Großen in der Kirche zum Heiligen Georg und Anschnitt der Vasilopita in der Dreifaltigkeitskathedrale
Am Donnerstag, den 1. Januar 2026, am Fest der Beschneidung unseres Herrn Jesus Christus und des Gedenkens an unseren Heiligen Vater Basilius den Großen, Erzbischof von Cäsarea in Kappadokien, wurde die Erzbischöfliche Göttliche Liturgie in der historischen Kirche zum Heiligen Georg in Wien mit besonderer Feierlichkeit zelebriert. Der Göttlichen Liturgie stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria vor und zelebrierte gemeinsam mit Seiner Exzellenz Bischof Maximos von Aristi. Die Hierarchen begleiteten Erzpriester des Ökumenischen Thronen Ioannis Nikolitsis und Stavrophor Ökonom Aristeidis Ganosis. Im Anschluss an die Göttliche Liturgie und die Doxologie zum Beginn des neuen Jahres begaben sich Klerus und Volk in die Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit, wo Seine Eminenz traditionsgemäß die Vasilopita segnete und anschnitt.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie im Kloster Maria Schutz und Heiliger Paisios in Sankt Andrä am Zicksee
Am Sonntag nach Christi Geburt, dem 28. Dezember, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie im Katholikon des Klosters Maria Schutz und Heiliger Paisios in Sankt Andrä am Zicksee vor. Mit Seiner Eminenz konzelebrierten die Priestermönche Iakovos Giannopoulos und Andreas Bollas sowie der Diakon Georgios Meleshko. Nach der Liturgie hatten die Mönche und Pilger Gelegenheit, sich mit Seiner Eminenz zu treffen und sich vor dem Hintergrund der gesegneten Weihnachtstage auszutauschen.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie am Gedenktag des Heiligen Erstmärtyrers und Erzdiakons Stephanus und Priesterweihe in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien
Am Samstag, den 27. Dezember 2025, an dem unsere Kirche das Gedächtnis des Heiligen Erstmärtyrers und Erzdiakons Stephanus begeht, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien vor. Im Altarraum beteten Seine Exzellenz Bischof Maximos von Aristi und Bischofsvikar Ioannis Nikolitsis mit. Liturgisch zur Seite standen Seiner Eminenz die Archimandriten Ilias Papadopoulos, Athanasius Buk und Bartholomäus Ungureanu, der Erzpriester Nikolaus Rappert, die Priestermönche Iakovos Giannopoulos, Ephräm Lomidze und Andreas Bollas sowie die Diakone Sava Kucenko und Georgios Meleshko. Während der Göttlichen Liturgie spendete Seine Eminenz Vater Sava die Weihe zum Presbyter.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie zu Weihnachten und Diakonsweihe in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien
In einer Atmosphäre besonderer Feierlichkeit und Andacht wurde das Fest der Feste, die Geburt unseres Herrn und Gottes und Erlösers Jesus Christus nach dem Fleisch, am Sitz der Metropolis von Austria in Wien begangen. Am Donnerstag, den 25. Dezember 2025, wurde in der historischen Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit die feierliche Erzbischöfliche Göttliche Liturgie zelebriert, der Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, Exarch von Ungarn und Mitteleuropa, vorstand, in Gebetsgemeinschaft mit Seiner Exzellenz Bischof Maximos von Aristi. Liturgisch begleitet wurde Seine Eminenz vom Erzpriester des Ökumenischen Throns Ioannis Nikolitsis, dem Erzpriester Vater Georgios Cheilas, Professor für Liturgik an der Aristoteles-Universität Thessaloniki, und dem Oikonomos Stavrophoros Aristeidis Ganosis. Während des Gottesdienstes spendete Seine Eminenz Herrn Georgios Meleshko, Absolvent des Musik-Kollegs Lviv und der Nationalen Musikakademie der Ukraine sowie Student des Fachbereichs für Pastorale und Soziale Theologie der Aristoteles-Universität Thessaloniki, die Weihe zum Diakon, der damit in den Klerus der Metropolis aufgenommen wurde, um dem Volk Gottes zu dienen.
Weihnachtsbotschaft des Ökumenischen Patriarchen 2025
In seiner Weihnachtsbotschaft 2025 ruft Patriarch Bartholomaios I. einmal mehr eindringlich zum Frieden und zugleich zur Einheit unter den Christinnen und Christen auf. In einer Welt, in der Kriegslärm und das Klirren der Waffen ertönen, erschalle zu Weihnachten die Engelsbotschaft „Friede auf Erden″. Der wahre Glaube an den lebendigen Gott stärke den Kampf für Frieden und Gerechtigkeit, auch wenn dieser Kampf vor menschlich unüberwindbaren Hindernissen zu stehen scheine, so der Patriarch. Er erinnert an das Konzil von Kreta 2016, wo es heißt: „Das Öl der religiösen Erfahrung muss verwendet werden, um Wunden zu heilen, anstatt das Feuer kriegerischer Auseinandersetzungen neu zu entfachen″.
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