Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
ANKÜNDIGUNG
Es wird bekannt gegeben, dass am Sonntag, dem 22. März 2026, nach dem Ende der Göttlichen Liturgie, um 11:00 Uhr, in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit (Fleischmarkt 13, 1010 Wien), unter dem Vorsitz Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, die feierliche Doxologie anlässlich des Nationalfeiertages vom 25. März 1821 stattfinden wird.
Die Festansprache des Tages wird Seine Exzellenz der Botschafter der Hellenischen Republik in Österreich, Herr Georgios Iliopoulos, halten.
Anschließend erfolgt, wie jedes Jahr, die Kranzniederlegung an der Gedenktafel von Rigas Velestinlis am Eingang der Kirche des Heiligen Georg in Wien.
Aus der Metropolis von Austria
Patriarchen Johannes X. von Antiochien im Ökumenischen Patriarchat
Von 31. Mai bis 4. Juni besuchte Patriarch Johannes X. von Antiochien mit einer Delegation von Bischöfen, Priestern und engsten Mitarbeitern das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel, wo er von Patriarchen Bartholomaios I. und den Mitgliedern der Synode, darunter Metropolit Arsenios, feierlich empfangen wurde.
Beide Patriarchen statteten daraufhin der Theologischen Fakultät auf der Insel Chalki einen Besuch ab. Dort wurden sie mit allen Ehren durch Metropolit Elpidoforos in seiner Funktion als Abt empfangen. Patriarch Bartholomaios und Patriarch Johannes X. betonten die sehr gute theologische Zusammenarbeit zwischen beiden Kirchen in der Vergangenheit und beteten vor Ort um eine Wiedereröffnung der Theologischen Fakultät, die von den türkischen Behörden 1971 geschlossen worden war.
Gottesdienste zu Ehren der Heiligen Konstantin und Helena in Ungarn
Am Samstag, 25. Mai, besuchte Metropolit Arsenios die griechische Gemeinde von Beloiannisz. Aus Anlass des hohen Feiertages der Heiligen Konstantin und Helena zelebrierte er gemeinsam mit Priestern des Exarchats des Ökumenischen Patriarchats die Göttliche Liturgie. An dem Gottesdienst nahmen zahlreiche Gläubige teil. Zu den Ehrengästen zählten der Botschafter Griechenlands in Ungarn, Dimitris Yannakakis, der Botschafter Zyperns in Ungarn, Vassos Chamberlen, der Präsident der griechischen Selbstverwaltung in Ungarn, Laokratis Koranis, und der Bürgermeister von Beloiannisz, Konstantinos Papalexis.
In seiner Predigt sprach Metropolit Arsenios über die Bedeutung des Festes der Heiligen Konstantin und Helena. Der Kaiser und seine Mutter hätten die religiöse Freiheit als oberstes Gebot der christlichen Nächstenliebe erkannt. Beiden sei bewusst geworden, dass ein Mensch nur dann frei sein kann, “wenn er die Möglichkeit hat, Christus aufrichtig und offen zu folgen”.
"Lange Nacht" – Kirchen zeigen gesellschaftliche Präsenz
Mit einem österreichweiten Läuten der Kirchenglocken ist am Freitagabend kurz vor 18 Uhr die “Lange Nacht der Kirchen” offiziell eröffnet worden. Der zentrale Eröffnungsgottesdienst, an dem Vertreter aller christlichen Kirchen in Österreich teilnahmen, fand in der Lutherische Stadtkirche im ersten Wiener Bezirk statt. Dem Gottesdienst standen u.a. Metropolit Arsenios, der evangelische Bischof Michael Bünker und der emeritierte Wiener Weihbischof Helmut Krätzl vor. Krätzl rief in seiner Predigt zu mehr Mut in der Ökumene auf. Zugleich wies er alle Ansichten zurück, die die Kirchen “in die Hinterzimmer verbannen wollen”. Der Glaube verpflichte die Christen dazu, sich in der Gesellschaft zu engagieren.
Religionsfreiheit weltweit achten: Internationales Symposion über das 1.700-Jahr Jubiläum des Edikts von Mailand
Das hohe Gut der Religionsfreiheit und der Einsatz für die weltweite Wahrung der Religionsfreiheit standen im Mittelpunkt eines internationalen Symposions vor wenigen Tagen in Istanbul. Das Symposion am 17. Mai stand unter dem Motto “Emperor Constantine's Edict of Milan: 1.700 Years Later: Religious Freedom Today” und wurde Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel in Kooperation mit dem “Rat der (katholischen) Bischofskonferenzen Europas” (CCEE) veranstaltet. Mit dem “Mailänder Edikt” im Jahr 313 gewährten der römische Kaiser Konstantin und der für Südosteuropa zuständige römische Mitkaiser Licinius dem Christentum und anderen religiösen Bekenntnissen Kultfreiheit.
Bischöfe bekennen sich zum Ringen um die Einheit der Kirchen
Das Verhältnis der christlichen Kirchen in Österreich zueinander ist sehr zufriedenstellend, “aber ganz zufrieden werde ich sein, wenn die Einheit der Kirchen Wirklichkeit sein wird.” Das hat Metropolit Arsenios in einem moderierten Gespräch mit dem evangelisch-lutherischen Bischof Michael Bünker und dem Innsbrucker katholischen Bischof Manfred Scheuer betont, das in der aktuellen Ausgabe des Magazins “Info Europa” veröffentlicht wurde.
Metropolit Arsenios räumt ein, dass es derzeit keine gemeinsame Vorstellung einer Kircheneinheit gibt. Die Kirchen hätten Tausend Jahre in verschiedenen Traditionen die Einheit erlebt, weitere tausend Jahre aber auch die Trennung. Arsenios: “Sicher können wir die Einheit in verschiedenen Traditionen erleben, aber die Einheit des Glaubens ist wichtig.” Die kommende “Lange Nacht der Kirchen” (24. Mai) sei eine sehr gute Gelegenheit für die Christen, einander zu besuchen und einander so besser kennenzulernen, so der Metropolit.
Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus im KZ Mauthausen
Am Sonntag, 12. Mai, fand im ehemaligen KZ Mauthausen das Gedenken an die Opfer des nationalsozialistischen Terrors statt, bei dem in diesem Jahr die Retterinnen und Retter im Mittelpunkt standen. Eröffnet wurde das Gedenken mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kapelle des Lagers. Der Liturgie standen der Linzer katholische Bischof Ludwig Schwarz, der evangelische Bischof Michael Bünker und Bischofsvikar Erzpriester Ioannis Nikolitsis vor. Erzpriester Ioannis war als Vertreter von Metropolit Arsenios von Austria nach Mauthausen gekommen.
Metropolit Arsenios besucht Gläubige in Bregenz
Am Sonntag, 12. Mai, besuchte Metropolit Arsenios die griechische Gemeinde in Bregenz und zelebrierte gemeinsam mit Vater Athanasios Papaefthimiou die Göttliche Liturgie in der Kapelle des Klosters Mehrerau. An dem Gottesdienst nahmen zahlreiche Gläubige teil. Der Metropolit bedankte sich ausdrücklich für die Gastfreundschaft der römisch-katholischen Kirche. Nach der Göttlichen Liturgie gab es ein gemeinsames Essen für alle Mitfeiernden.
Weitere Beiträge …
Seite 122 von 138
