Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
ANKÜNDIGUNG
Es wird bekannt gegeben, dass am Sonntag, dem 22. März 2026, nach dem Ende der Göttlichen Liturgie, um 11:00 Uhr, in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit (Fleischmarkt 13, 1010 Wien), unter dem Vorsitz Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, die feierliche Doxologie anlässlich des Nationalfeiertages vom 25. März 1821 stattfinden wird.
Die Festansprache des Tages wird Seine Exzellenz der Botschafter der Hellenischen Republik in Österreich, Herr Georgios Iliopoulos, halten.
Anschließend erfolgt, wie jedes Jahr, die Kranzniederlegung an der Gedenktafel von Rigas Velestinlis am Eingang der Kirche des Heiligen Georg in Wien.
Aus der Metropolis von Austria
Weihnachtsgottesdienste in der Metropolis von Austria 2023
Auch in diesem Jahr 2023 wurde die frohe Botschaft von der Geburt unseres Herrn Jesus Christus in allen Gemeinden der Heiligen Metropolis von Austria verkündet. Dank der Fürsorge Seiner Eminenz des Metropoliten Arsenios von Austria wurden die Gottesdienste in Graz, Salzburg, Kufstein, Innsbruck, Leoben und Linz unter der Begleitung von gelehrten Kirchensängern gefeiert. So war es überall in Österreich möglich, das Fest der Geburt des Gottmenschen nach kirchlicher Tradition besinnlich zu feiern. Traditionelle Weihnachtslieder wurden auch am Rande der Gottesdienste in kleinen Gruppen gesungen.
Weihnachtsbotschaft von Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios 2023
Den unablässigen Einsatz für den Frieden stellt der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. in den Mittelpunkt seiner heurigen Weihnachtsbotschaft. Er ruft alle Gläubigen zum „guten Kampf für die Errichtung einer Kultur des Friedens und der Versöhnung auf, wo der Mensch im Mitmenschen den Bruder und Freund und nicht den Gegner und Feind sieht“.
Die „großen Helden der Politik" sind für den Patriarchen jene Politiker, die für den Frieden kämpfen. Zudem unterstreicht Bartholomaios die friedensstiftende Rolle der Religionen. Religionen würden dafür kritisiert, dass sie Fanatismus und Gewalt „im Namen Gottes“ nähren. Dabei handle es sich aber um eine Entfremdung des religiösen Glaubens und nicht um ein ihm inhärentes Phänomen. „Der wahre Glaube an Gott ist der schärfste Gegner des religiösen Fanatismus" hält der Patriarch fest: „Die Religionen sind die natürlichen Bundesgenossen aller Menschen, die für den Frieden, die Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung vor einer menschengemachten Katastrophe kämpfen.“Friede sei nie selbstverständlich, es bedürfe stetiger Bemühungen, ihn zu erreichen oder zu bewahren. Gegenüber den jeweiligen Bedrohungen des Friedens seien Wachsamkeit und der Wille zu einer Lösung der Probleme durch Dialog erforderlich. „Der Respekt vor der Person, der Friede und die Gerechtigkeit sind zwar eine Gabe Gottes, doch das Stiften des von Christus gespendeten Friedens erfordert die Teilnahme und die Mitwirkung der Menschen“, so der Patriarch in seiner Weihnachtsbotschaft.
Die Botschaft des Patriarchen im Wortlaut
Weihnachtsbotschaft Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria 2023
Zu Zuversicht und Vertrauen ruft Metropolit Arsenios in seiner heurigen Weihnachtsbotschaft auf. Die Engel begannen ihre Botschaft von der Menschwerdung Gottes an die Hirten mit dem Ruf „Fürchtet euch nicht“. Dieselbe Engelsrede hörte die Jungfrau Maria bei der Verkündigung der Menschwerdung des Sohnes Gottes und auch Josef wurde vom Engel in gleicher Weise ermutigt: „Fürchte dich nicht!“
„Die Angst ist als Erbe des Ungehorsams der Vorfahren im Herzen jedes Menschen verankert und muss überwunden werden, um gesunde Beziehungen zu Gott und den Mitmenschen zu entwickeln“, schreibt der Metropolit. Die Gefühle von Angst und Unsicherheit würden freilich aktuell bei den Menschen immer stärker zunehmen. Die Gründe dafür seien vielfältig, so Metropolit Arsenios unter Verweis auf aktuelle Kriege und Krisen, aber auch verschiedene soziale Verwerfungen. All diese Phänomene „erschrecken und bedrücken das Gemüt, verdunkeln den Blick auf die göttliche Größe des Schöpfers und zerstören die Hoffnung auf zukünftige Besserung und Wiederherstellung“.
Mit der Geburt Christi zu Weihnachten verkündet der Engel aber das Ende der Furcht. Denn: „Euch ist heute der Heiland erschienen, welcher ist Christus, der Herr“.
Erzbischöfliche Liturgie und Patrozinium der Gemeinde zum Heiligen Nikolaus in Szigetszentmiklos in Ungarn.
Am Sonntag, den 3. Dezember 2023, besuchte Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn die Gemeinde des Heiligen Nikolaus in Szigetszentmiklos in Ungarn, die ihr Patrozinium feierte. Metropolit Arsenios zelebrierte die Göttliche Liturgie, unterstützt von ArchimandritErzbischöfliche Liturgie und Patrozinium der Gemeinde zum Heiligen Nikolaus in Szigetszentmiklos in Ungarn. Maximos, dem Gemeindevorsteher Presbyter Stavrofor Róbert Szentirmai und Diakon Andrej von der Serbischen Kirche.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie in der neu geweihten Kapelle der Heiligen Piroska in Budapest und Totengedenken für die Verstorbenen von Holodomor (1932-33)
Am Sonntag, dem 26. November 2023, leitete Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Österreich und Exarch von Ungarn die Göttliche Liturgie zur Ehre unseren Heiligen Vaters Stylianos aus Paphlagonien in der neu geweihten Kapelle der Heiligen Piroska in Budapest. Seiner Eminenz stand liturgisch Generalvikar Archimandrit Maximos Rudko bei, im Gebet begleitete Seine Exzellenz Bischof Paisios von Apameia. Nach der Göttlichen Liturgie begab sich Metropolit Arsenios zur ukrainischsprachigen Gemeinde der Verkündigung Mariens in der ungarischen Hauptstadt, wo er dem Totengedenken für die Verstorbenen der Hungerkrise in der Ukraine (Holodomor, 1932-33) vorstand.
Festtag des Heiligen Arsenios aus Kappadokien und Priesterweihe in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit
Am Freitag, dem 10. November, dem Fest des Heiligen Arsenios von Kappadokien, dem Namenstag Seiner Eminenz des Metropoliten Arsenios von Austria und Exarchen von Ungarn, wurde in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien die Erzbischöfliche Göttliche Liturgie mit besonderem Glanz gefeiert. Den Vorsitz hatte Seine Eminenz Metropolit Arsenios. Konzelebranten waren Seine Eminenz Metropolit Polycarpos von Italien und Exarch von Südeuropa sowie Seine Eminenz Bischof Paisios von Apameia, der das göttliche Wort verkündete. Es sang der byzantinische Chor der Heiligen Metropolis von Austria. Im Verlauf der Göttlichen Liturgie weihte Seine Eminenz, der Metropolit von Austria, den Archidiakon der Metropolis, P. Maximos Rudko, zum Priester. Am Ende der Liturgie verlieh Seine Eminenz Metropolit Arsenios dem neugeweihten Priester den Titel des Archimandriten und ernannte ihn zum Generalvikar der Heiligen Metropolis von Austria und des Exarchates von Ungarn. Er wird auch für die ukrainischsprachigen Gläubigen zuständig sein.
Metropolit Arsenios beim Runden Tisch der Oberhäupter der Kirchen und Religionsgemeinschaften in Österreich beim Bundeskanzler: Gespräch über Frieden und sozialen Zusammenhalt
Am Montag, den 6. November 2023, nahm Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa in seiner Funktion als Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich an einem Runden Tisch-Gespräch beim Bundeskanzler, Herrn Karl Nehammer, teil. Das Thema des Gesprächs war der Frieden und der gesellschaftliche Zusammenhalt im Zusammenhang mit den Kriegsereignissen im Heiligen Land. An dem Treffen waren auch der Vize-Kanzler, Herr Werner Kogler, die Kultusministerin, Frau Susanne Raab, sowie Vertreter der christlichen Kirchen und die Präsidenten der Israelitischen und der Islamischen Kultusgemeinden beteiligt. Während der Besprechungen wurde von allen Beteiligten betont, dass Religion stets einen verbindenden Charakter haben sollte und keinen Spaltungsansatz verfolgen darf. Dies soll zum Frieden und Zusammenhalt der österreichischen Gesellschaft beitragen und zur Lösung aller Arten von Konflikten beitragen.
Weitere Beiträge …
- Patrozinium der Kirchengemeinde zu den Heiligen Ärzten Kosma und Damian in Graz
- Erzbischöfliche Göttliche Liturgie und Totengedanken an die im II. Weltkrieg hingerichteten Wiederstandskämpferinnen in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit
- Erklärung S.Em. Metropolit Arsenios von Austria vom 20.10.2023 zur Lage in Israel und Palästina
- Orthodoxer Semesteranfangsgottesdienst
Seite 17 von 138
