Feier der Hohen und Heiligen Karwoche und der Auferstehung des Herrn in der Metropolis von Austria
Feier des Nationalfeiertags von Griechenland in der Metropolis von Austria am Zweiten Fastensonntag
Video der Griechischen Nationalschule zur griechischen Unabhängigkeit
200 Jahre Griechische Unabhängigkeit
Inthronisierung des neuen Metropoliten von Italien
Die Metropolis von Austria bittet um Ihre Unterstützung

Pressemitteilung zur Grundsteinlegung des Klosters Maria Schutz in Sankt Andrä am Zicksee im Juni 2020

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Im Frühling 2020 hatte S. Em. Metropolit Arsenios von Austria die Ehre, die feierliche Grundsteinlegung des neu zu erbauenden Klosters Maria Schutz des hl. Paisios vom Berg Athos in St. Andrä am Zicksee im Burgenland für Juni 2020 anzukündigen. Seine Allheiligkeit der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. von Konstantinopel hatte ebenfalls zugesagt, dieses bedeutende ökumenische Projekt zum Wohle der österreichischen und der europäischen Gesellschaft mit seinem Besuch zu beehren und weiterhin mit Seiner väterlichen Liebe und Aufmerksamkeit zu begleiten und zu unterstützen. Geplant war ein Festakt in St. Andrä am Zicksee in enger Zusammenarbeit mit S. E. Bischof Ägidius J. Zsifkovics von Eisenstadt und der katholischen Diözese Eisenstadt.

Leider sieht sich die Metropolis von Austria nach eingehenden Konsultationen aufgrund der herrschenden Pandemie und der damit verbundenen Beschränkungen und Ungewissheiten gezwungen, die Grundsteinlegung bis auf weiteres zu verschieben.

Die Verantwortung gegenüber Seiner Allheiligkeit, der einzuladenden Festversammlung, allen Gläubigen und der österreichischen Gesellschaft wahrnehmend, bedauert Metropolit Arsenios von Austria diese Verzögerung und bittet weiterhin um Ihre Gebete und wohlwollende Unterstützung dieses bedeutenden Projektes. Nur mit Hilfe des Gebetes und der tatkräftigen Hilfe Aller wird es gelingen, die großen Herausforderungen zu meistern und das Kloster zu realisieren. Ein neuer Termin für die Grundsteinlegung wird bekannt gegeben, sobald die Situation es zulässt.

„… als die Türen verschlossen waren, bist Du eingetreten, die Freude aller Menschen …“

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Metropolit Arsenios von Austria, Exarch von Ungarn und Mitteleuropa

„Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!“ [1]

Wir feiern die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus als die Krone und den Höhepunkt aller Feste unserer Kirche. Ohne die Auferstehung gäbe es kein anderes Fest, denn unser Glaube könnte ohne die Annahme und Erfahrung der Auferweckung des menschgewordenen Sohnes Gottes als geschichtliches und erlösendes Ereignis nicht bestehen. Sie wird in der Tradition der Kirche als wahres und lebendiges Geschehen erlebt. Ohne die Auferstehung ist alles Lüge.

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Osterbotschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios

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"In Gottes Reich gibt es weder Schmerz noch Tod, sondern Leben, das nicht endet." - Das betont Seine Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I. in seiner diesjährigen Osterbotschaft. Der Glaube an Christus gebe die Kraft, Ausdauer und Geduld, "die Prüfungen zu ertragen", denn "Christus ist es, der jede Krankheit heilt und uns vom Tod erlöst", schreibt der Patriarch. Die derzeit wütende Corona-Pandemie zeige, "wie zerbrechlich der Mensch ist, wie leicht ihn Schrecken und Verzweiflung befallen“ und „dass der Mensch nicht imstande sei, sein Leben kraftvoll zu meistern, wenn er glaubt, der Tod sei die unbesiegbare Realität und die unüberwindliche Grenze“, so Patriarch Bartholomaios: "Es ist schwer, menschlich zu bleiben, wenn wir keine Hoffnung auf die Ewigkeit haben." Das Vorhandensein von Schmerz und Tod aber, so greifbar es auch ist, "ist nicht die letzte Wirklichkeit. Diese ist vielmehr die endgültige Vernichtung des Todes."

Den Wortlaut der Osterbotschaft des Patriarchen finden Sie hier.

Osterbotschaft von Metropolit Arsenios

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Die frohe Botschaft der Auferstehung ist ein "Anker der Hoffnung" und Grund zu Freude und Frohmut für alle Menschen. Mit Seiner Auferstehung hat Christus dem Menschengeschlecht das Leben geschenkt und mit diesem auch allen Verstorbenen, die der Macht des Todes unterworfen waren. - Das schreibt Metropolit Arsenios in seiner heurigen Osterbotschaft an die Gläubigen der Metropolis von Austria: "Wir wissen, dass wir nicht alleine sind und uns nicht hilflos abmühen müssen, sondern den auferstandenen Christus als Mitstreiter und Wegbegleiter haben, den Sieger über den Tod. Nichts, ja nicht einmal das Coronavirus oder irgendeine andere Bedrohung kann die Furcht vor dem Tod in unsere Herzen säen, denn ‚Christus ist auferstanden!‘“

Der Metropolit ruft die Gläubigen auf, "in diesen schwierigen Tagen, in denen die Menschheit von einer Versuchung erschüttert wird, die unser eigenes Leben und das unserer Mitmenschen beeinflusst, unseren Glauben unversehrt und standhaft zu bewahren und unsere Hoffnung auf unseren auferstandenen Herrn nicht verlöschen zu lassen, der die Vergänglichkeit und den Tod, den Schmerz und die Angst besiegt hat".

Den Wortlaut der Osterbotschaft finden Sie hier.

Die Freude der Auferstehung und das Kreuz

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Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa

Meine geliebten Brüder und Schwestern, die Fastenzeit ist zu Ende, bald schon gelangen wir an das Ende der Hohen und Heiligen Karwoche und feiern das Fest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Diese Fastenzeit war heuer eine ganz besondere für die gesamte Orthodoxe Kirche, aber natürlich auch für alle anderen Konfessionen und religiösen Gemeinschaften. Wir wurden mit einer Krankheit konfrontiert, mit Leid, Tod und mit Unsicherheit auf globalem Niveau. In dieser schmerzhaften Situation müssen die Gläubigen sich des Kelchs des Lebens enthalten, sie müssen weit entfernt von Christus bleiben und in ihrer leiblich-seelischen Existenz Seiner Gegenwart und des göttlichen Trostes entbehren. Im Fall dieser Krankheit lebt unsere Heilige Kirche aus Liebe zum Nächsten genau jene grenzenlose Liebe, wie sie uns von Christus selbst gelehrt wurde: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Mt 22,39)

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Botschaft von Metropolit Arsenios zur Heiligen Karwoche

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Metropolit Arsenios ruft die alle Gläubigen in seinem Hirtenbrief dazu auf, sich intensiv an den Feiern in der Karwoche und zu Ostern zu beteiligen, auch wenn dies physisch nicht möglich ist. Er appelliert an die Gläubigen, "keine Angst zu haben, sondern mutig zu sein und Hoffnungsträger" zu werden. Wörtlich schreibt der Metropolit: "Nicht einen einzigen Augenblick lang wollen wir die Versicherung unseres Herrn Jesus Christus vergessen, der Menschen geworden ist für das Heil der Welt. Er kennt und sorgt sich um unser Eintreten und unser Scheiden aus dieser Welt und vollbringt alles zum Guten."

Die kommenden Tage bis zum Tag der Auferstehung seien Gelegenheiten, "nicht nur für einige wenige Stunden der inständigen Sammlung vor den Bildschirmen, von denen aus wir mit Gottesdienste mitfeiern werden, sondern um uns mit Enthaltsamkeit und wahrer Hinwendung des Geistes und Herzens zu unserem Vater zu erheben". Gerade weil der Glaube immer "durch die Taten wirksam ist", ermutigt der Metropolit die orthodoxen Christen auch zur solidarischen Zuwendung zu den Mitmenschen: „Wir wollen unseren Mitmenschen Gaben und Segen darbringen, uneigennützige materielle und geistige Güter aus Liebe und Barmherzigkeit.“

Hier finden Sie die Botschaft des Metropoliten im Wortlaut.

Live-Fragerunde mit S. Em. Metropolit Arsenios zu geistlichen Themen

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Am kommenden Donnerstag, den 9. April, wird auf der Youtube- und Facebook-Seite der Metropolis von Austria eine deutschsprachige Online-Fragerunde mit S. Em. Metropolit Arsenios stattfinden. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch die Möglichkeit bestehen, dass Sie Metropolit Arsenios Ihre Frage(n) zu den angesprochenen geistlichen Themen per Messenger stellen. Sie sind herzlich dazu eingeladen und wir freuen uns, Sie auch auf diese Art und Weise treffen zu können.

Das Plakat finden Sie hier.

Botschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios an das Kirchenvolk aus Anlass der Coronavirus-Pandemie (18. März 2020)

Brüder und Kinder im Herrn,

Aus dem Phanar, aus dem Herzen der Basileuousa, der königlichen Stadt, aus der Stadt der Hagia Sophia, der Großen Kirche, wende ich mich an Euch, meine Geliebten, an jeden Einzelnen und jede Einzelne von Euch; ich tue dies aus Anlass der beispiellosen Umstände und der Prüfung, die wir als Menschheit gerade durch die globale Bedrohung der neuen Coronavirus-Pandemie durchmachen, die als Covid-19 bekannt ist.

Das Wort der Kirche, der Mutterkirche, kann hier nicht fehlen. Und unser Wort ist, wie wir aus den Erfahrungen der Jahrhunderte gelernt haben, eucharistisch, unterweisend, ermutigend und tröstend.

Die gesamte Botschaft finden Sie hier.

Die Videoaufzeichnung der Botschaft finden Sie hier (Griechisch) oder hier (Englisch).

Aktuell: Rundschreiben

Rundschreiben S. Em. Metropolit Arsenios von Austria 
Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

16.03.2020

Geliebte Brüder und Schwestern,

ihr habt sicher alle in den vergangenen Tagen die Nachrichten verfolgt bezüglich der Verbreitung des Corona-Virus und der Gefahren, die mit diesem einhergehen. Um das Leben unserer Freunde, Eltern, Großeltern und aller Mitmenschen bestmöglich zu schützen, ruft uns die Bundesregierung dazu auf, eine ganze Reihe strenger Maßnahmen zu befolgen, insbesondere, in den kommenden Wochen unsere sozialen Kontakte und Beziehungen stark zu beschränken, sogar innerhalb unserer Familien.

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Details zum liturgischen Programm finden Sie auf der Website des Klosters.

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