Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
ANKÜNDIGUNG
Es wird das liturgische Programm der heiligen und großen Woche bekannt gegeben, so dass Gläubigen aus der erweiterten Umgebung Wiens den Besuch der Gottesdiensten einplanen können. Das Programm vom Rest der Gemeinden wird im Kalender der Webseite eingetragen.
Aus der Metropolis von Austria
Bischöfliche Göttliche Liturgie im Kloster Maria Schutz in Sankt Andrä am Zicksee
S. Em. Metropolit Arsenios von Österreich und Exarch von Ungarn reiste am Sonntag, den 18. Juni 2023, in das Kloster Maria Schutz in Sankt Andrä am Zicksee, wo er gemeinsam mit den Priestermönchen Jakobus und Bartholomäus Ungureanu sowie Erzdiakon Maximos Rugyko die Göttliche Liturgie feierte. Der Chor wurde von Mönchen des Klosters begleitet. Zahlreiche Christen aus der Umgebung und aus Wien versammelten sich den renovierten Räumen rund um die Heilige Kapelle und nahmen an der Göttlichen Liturgie teil.
Feier des Namenstages Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios
Vom 9. bis 11. Juni 2023 reiste Seine Eminenz, Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa, in Begleitung einer Delegation des ungarischen Exarchats anlässlich des Namenstags Seiner Allheiligkeit, des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios, nach Konstantinopel.
Patrozinium der Kapelle zum hl. Apostel Bartholomäus im Kloster Maria Schutz
Am Sonntag aller Heiligen, dem 11. Juni 2023, wurde in der Kapelle zum hl. Apostel Bartholomäus des Klosters Maria Schutz und des hl. Paisios in St. Andrä am Zicksee feierlich das Gedächtnis der hll. und glorreichen Apostel Bartholomäus und Barnabas begangen.
Fest der Heiligen apostelgleichen und vergöttlichten Kaiser Konstantin und Helena in Beloiannisz in Ungarn
Am Sonntag, den 21. Mai 2023, dem sechsten Sonntag nach Ostern, dem Tag des von Geburt an Blinden, besuchte Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa die diesem Feiertag geweihte Kirche und Kirchengemeinde des Heiligen Demetrios und der Heiligen Konstantin und Helena im Dorf Beloiannisz in Ungarn und stand der feierlichen Göttlichen Liturgie zu Ehren und zum Gedenken an die Heiligen apostelgleichen und vergöttlichten Kaiser Konstantin und Helena vor. An der Seite Seiner Eminenz konzelebrierten Seine Exzellenz Bischof Paisios von Apameia, die Kleriker des Exarchats von Ungarn und Erzdiakon Maximos.
Pilgerreise nach Konstantinopel und Kappadokien
Vom 10. bis zum 17. Mai 2023 unternahm eine Gruppe von Christen aus Österreich eine Pilgerreise zu den heiligen Denkmälern und Stätten, an denen die Märtyrer und Kirchenväter in Konstantinopel und Kappadokien segensreich gewirkt haben. Die Reise wurde von der Heiligen Metropolis von Austria und der römisch-katholischen Diözese Eisenstadt organisiert. An der Pilgerschaft nahmen auch Gläubige der Evangelischen Kirche A.B. des Burgenlandes unter der Leitung des emeritierten Superintendenten Manfred Koch teil.
Feier des Sonntags des Gelähmten im Kloster Maria Schutz
Am Sonntag, den 7. Mai 2023, dem vierten Sonntag nach Ostern, begab sich Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria in das Kloster Maria Schutz und des Heiligen Paisios in Sankt Andrä am Zicksee, wo er die Bischöfliche Göttliche Liturgie unter Konzelebration des Priestermönches Iakovos und des Erzdiakons Maximos feierte. Den Chor bildeten die Mönche des Klosters. Zahlreiche orthodoxe Christen aus der Umgebung und aus Wien nahmen an der Göttlichen Liturgie teil, bei der jener Abschnitt aus dem Evangelium gelesen wurde, der über das Wunder der Heilung des Gelähmten berichtet.
Osterbotschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios
Patriarch Bartholomaios I. ruft in seiner Osterbotschaft alle Gläubigen auf, gegenüber einer Kultur, welche die Transzendenz ablehnt und so die spirituelle Identität der menschlichen Existenz auf vielfältige Art und Weise reduziert, den christlichen Glauben an die Auferstehung zu bezeugen. „In Christus wissen und erleben wir, dass das gegenwärtige Leben nicht unser ganzes Leben, dass der biologische Tod nicht das Ende und nicht die Vernichtung unserer Existenz ist“, schreibt der Patriarch wörtlich. Die biologischen Grenzen des Lebens definiere nicht seine wahre Bedeutung.
Die Auffassung vom Leben als unabwendbarem „Gang zum Tod“ führe in die existenzielle Ausweglosigkeit, warnt der Patriarch, „in Verzweiflung und Nihilismus, in Gleichgültigkeit gegenüber den wesentlichen Dingen des Lebens“. Wissenschaft, Wirtschaft und sozialer Fortschritt seien nicht imstande, hier wirkliche Lösungen oder Auswege zu bieten, so Patriarch Bartholomaios. Er rufe der Welt aber zu: „Christus ist auferstanden!“ Die Herrschaft des Todes wurde vernichtet und die Tore des Paradieses wurden wieder für das Menschengeschlecht geöffnet. Patriarch Bartholomaios: „In der Auferstehung und durch die Auferstehung bewegt sich alles auf die Vollendung im Reiche Gottes hin.“ Diese eschatologische Ausrichtung habe dem orthodoxen Zeugnis in der Welt stets Dynamik und Perspektive verliehen.
Anders als immer wieder fälschlich behauptet, habe die Kirche aber niemals die Wirklichkeit des Schmerzes und des Todes bestritten. Niemals habe sie den Kampf für eine gerechtere Welt als mit ihrer Sendung unvereinbar betrachtet. Doch die Kirche wusste stets, „dass der Schmerz und das Kreuz nicht die letzte Wirklichkeit sind.“ Die erfahrbare Quintessenz des christlichen Lebens sei die Gewissheit, „dass wir durch das Kreuz, durch die ‚enge Pforte‘, zur Auferstehung geführt werden“.
Die vollständige Osterbotschaft finden Sie hier.
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