Erzbischöfliche Göttliche Liturgie und Patrozinium des Klosters Schutz der Allerheiligsten Gottesgebärerin und des Heiligen Paisios vom Berg Athos
Pastoralbesuch und Veranstaltungen in den Pfarren von Graz 2024
Patrozinium der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien
Pfingstsonntag in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien
Sonntag der Heiligen Väter in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie in der rumänischsprachigen Kirchengemeinde des Heiligen Antonius in Wien.

Erste Hilfslieferung in der Ukraine eingetroffen

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Dankbar für die großartige Unterstützung und Solidarität vieler Menschen darf die Metropolis von Austria berichten, dass die erste Hilfsladung mit Sachspenden in der Ukraine eingetroffen ist. Unsere Schwestern und Brüder vor Ort sind sehr dankbar für dieses starke Zeichen der Solidarität und die sofortige Hilfe. Zusätzlich zu den Sachspenden in Form von Medikamenten, Lebensmitteln, Kleidung usw. haben bereits viele ihre Herzen und auch Häuser geöffnet und die ersten 40 Familien bei sich zu Hause aufgenommen. Dafür ein von Herzen kommendes Vergelt’s Gott!

Die Metropolis von Austria wird sich auch weiterhin bemühen, Ihre Geld- und Sachspenden gezielt und dort, wo sie am meisten gebraucht werden, einzusetzen, um die Not der Menschen in der Ukraine und auf der Flucht zu lindern.

Geldspenden können auf das folgende Konto überwiesen werden:

Metropolis von Austria
IBAN: AT14 3200 0001 0660 4771
BIC: RLNWATWW
Betreff: Hilfe Ukraine

Sachspenden werden in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit, Fleischmarkt 13, 1010 Wien gesammelt.

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Hirtenbrief von Patriarch Bartholomaios I. zum Beginn der Großen und Heiligen Fastenzeit

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Die Große und Heilige Fastenzeit ist eine Einladung, die Kirche als Ort der Heiligung und als Vorgeschmack der Lebensfülle und der erfüllten Freude des endzeitlichen Reiches Gottes zu entdecken. Das betont der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. in seinem diesjährigen Fastenhirtenbrief. Umkehr, Demut, Gebet, Fasten und Wohltätigkeit seien miteinander verbunden. Die asketische Lebensweise gehöre zum Kern der christlichen Existenz und des Lebens der Kirche. Aber: Eine Askese in Trübsal sei eine üble Verfälschung der christlichen Erfahrungswirklichkeit, ein Vergessen der empfangenen Gnade und des kommenden Reiches. Weder im Erleben noch in der Theologie könne man den Geist der heiligen Großen Fastenzeit verstehen, „wenn wir ihn nicht als Weg begreifen, der uns zum Osterfest führt“, schreibt der Patriarch. Die gesamte Fastenzeit durchziehe deshalb eine „österliche Auffassung“ vom Leben.

Die Gedanken des Ökumenische Patriarch sind in seinem Hirtenbrief auch beim „gottesfürchtigen ukrainischen Volk“. Es sei „den unsäglichen Schrecknissen eines unverschuldeten, widersinnigen Angriffskriegs ausgesetzt, der Leid und Tod verbreitet“. Und Bartholomaios I. betont: „Wir leiden gemeinsam mit unseren geprüften Mitbrüdern und Kindern und intensivieren unsere Gebete zum Herrn des Erbarmens und Gott des Friedens für eine sofortige Feuerpause und für den Sieg jener Gerechtigkeit und jenes Friedens, die der Vorgeschmack der vollkommenen Freude des Reiches Gottes sind.“

Den vollständigen Hirtenbrief Seiner Allheiligkeit des Ökumenischen Patriarchen finden Sie hier (.PDF)

Solidarität mit den Opfern des Krieges

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Am Donnerstag den 3. März 2022 empfing Metropolit Arsenios gemeinsam mit dem Bischofsvikar Erzpriester Ioannis Nikolitsis, den Priestern der ukrainischen Gemeinden Yurij Strugov und Mykola Lesiuk, sowie Erzdiakon Maximos Rugyko zahlreiche hochrangige Vertreter der Republik Österreich, der Kirche und der Diplomatie in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit in Wien. Anlass des Besuches war der Ausdruck der Solidarität der Politik, Kirche und letztlich der ganzen Gesellschaft mit all den Menschen, welche in diesen Tagen zu Opfern des Krieges in der Ukraine werden und wurden.

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Aufruf zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine

Mit großer Trauer und Betroffenheit beobachten wir den Krieg in der Ukraine, einen Krieg, den wir vor wenigen Monaten noch für undenkbar gehalten hätten. Dieser Krieg fordert große Opfer, viele Menschen wurden und werden aus Ihren Häusern vertrieben, Familien und Kinder aus ihrer gewohnten Umgebung herausgerissen. Viele werden verletzt, geraten in Not und verlieren sogar ihr Leben.

Wir beten für all diejenigen, die in diesem Krieg leiden, die Verluste erleiden, menschliche wie materielle und die in Not geraten. Gleichzeitig sind wir als Christen auch aufgerufen, den Menschen in Not nach unseren besten Möglichkeiten tatkräftig beizustehen und ihre Not zu lindern.

Die Metropolis von Austria bittet deshalb um Ihre Unterstützung für die Menschen in der Ukraine und sammelt Geld auf folgendem Konto:

Metropolis von Austria
IBAN: AT14 3200 0001 0660 4771
BIC: RLNWATWW
Betreff: Hilfe Ukraine

Auch Sachspenden wie Medikamente, Verbandsmaterialien, haltbare Nahrungsmittel und sonstige geeignete Gegenstände und Materialien werden durch unsere ukrainischen Priester gesammelt und in die Ukraine transportiert. Sie können Ihren Beitrag gerne in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit, Fleischmarkt 13, 1010 Wien vorbei bringen.

Auf diese Weise wollen wir in dieser traurigen und schweren Situation dort helfen, wo wir können und einen Beitrag dazu leisten, die Not und das Leid zu lindern.
Vergelt‘s Gott für Ihre Unterstützung!

Bischöfliche Göttliche Liturgie in der ukrainischen Gemeinde der Metropolis von Austria

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Am Sonntag, den 27. Februar 2022, feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria gemeinsam mit der ukrainischen Gemeinde zum hl. Vladimir und zur hl. Olga die Göttliche Liturgie in der Wiener Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit. Metropolit Arsenios betete mit dem Gemeindepfarrer P. Yuriy Strugov, Priester Mykola Lesiuk, Erzdiakon Maximos Rugyko sowie zahlreichen Gläubigen inständig um Frieden in der Ukraine.

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Stellungnahme S. Em. des Metropoliten Arsenios von Austria zum Krieg in der Ukraine

Mit tiefer Betroffenheit und Sorge verfolge ich den Krieg in der Ukraine, der uns alle, die wir im zivilisierten Europa des 21. Jahrhunderts leben, unerwartet getroffen hat. Meine innigen Gebete und Hoffnungen sind bei allen Menschen im Kriegsgebiet und ganz besonders bei den unschuldigen Kindern, die in Angst um Leib und Leben fürchten. Jeder Krieg ist ein Angriff auf die Menschenrechte und Menschenwürde. Er wendet sich gegen den christlichen Glauben und die christliche Kultur und ist als Sünde ein schwerer Verstoß gegen das Evangelium und die Lehre des Herrn. Als Christen sind wir aufgerufen, in Frieden und Nächstenliebe zu leben. Daher verurteile ich den Angriff auf die Ukraine ausdrücklich und möchte dazu aufrufen, dass wir ohne Unterlass für alle Menschen beten. Möge Gott der Herr allen Opfern beistehen und der Ukraine und der Welt den Frieden schenken.

 

Welttag der Griechischen Sprache

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Am Samstag, den 19. Februar 2022, begingen die Griechen in Wien mit einer festlichen Veranstaltung in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit den Welttag der Griechischen Sprache. Die Veranstaltung stand unter dem Ehrenschutz der Metropolis von Austria und der Griechischen Botschaft in Wien. Hauptredner war Georgios Solonos Ypsilantis, Professor für Sprachwissenschaft am Institut für Italienische Philologie und Literatur der Philologischen Fakultät der Aristoteles-Universität Thessaloniki. Er sprach über den „Sokratischen Ansatz für den Unterricht des Griechischen als Zweitsprache“.

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Begegnung des Ökumenischen Patriarchen mit Erzbischof Franz Lackner

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Am Mittwoch, den 16. Februar 2022, besuchte Seine Allheiligkeit der Ökumenische Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel im Rahmen einer persönlichen Reise Salzburg, wo er von Erzbischof Franz Lackner herzlich empfangen wurde. Den Patriarchen Bartholomaios begleiteten neben Metropolit Arsenios von Austria und dem Priester der orthodoxen Gemeinde von Salzburg, Archimandrit Ilias Papadopoulos, auch eine kleine Delegation aus Konstantinopel.

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Inthronisierung des neuen Erzbischofs von Kreta

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Am Samstag, den 5. Februar 2022, stand Seine Eminez Metropolit Arsenios von Austria gemeinsam mit dem Großen Protosynkellos Archimandrit Theodoros in Stellvertretung von Seiner Allheiligkeit, dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus, der feierlichen Inthronisierung des neuen Erzbischofs von Kreta, Eugenios II., vor.

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Dank der Metropolis von Austria an alle Freunde, Spender und Förderer

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Metropolit Arsenios hat allen Freunden, Spendern und Förderern der Metropolis von Austria in einem Schreiben für ihre Unterstützung im Jahr 2021 gedankt. Trotz großer Herausforderungen – nicht nur durch die Pandemie – habe man wieder „zahlreiche gute und zukunftsweisende Projekte beginnen, fortsetzen und abschließen können“, bilanziert der Metropolit das vergangene Jahr. Er nennt u.a. die Grundsteinlegung der neuen Kirche zu den drei Hl. Hierarchen im Gebäude des Exarchats von Ungarn in Budapest, Kirchenrenovierungen bzw. Verschönerungen in den Gemeinden in Ungarn, aber auch die große Solidaritätsaktion für die Betroffenen der verheerenden Brände in Griechenland.

Metropolit Arsenios freut sich zudem über das lebendige Gemeindeleben in Österreich und Ungarn und hebt die Griechischen Schulen in Wien, Graz und Salzburg hervor. „Gerade unsere Kinder sind von der Pandemie besonders betroffen, sodass eine Weiterführung der schulischen Normalität ein wichtiger Pfeiler in ihrem Leben ist“, so Metropolit Arsenios wörtlich. Dankbar erinnert er auch daran, dass der Klerus um einen neuen Priester (Zsolt Füzesi) und einen neuen Diakon (Stefan Lorbek) erweitert wurde und freut sich über das ungebrochene monastische und liturgische Leben im Kloster in St. Andrä/Zicksee. Nachdem die Bauarbeiten am neuen Kloster aufgrund der Pandemie bisher noch nicht in Schwung gekommen sind, hoffe er sehr, dass 2022 endlich sichtbare Fortschritte erzielt werden können, schreibt der Metropolit. Außerdem wolle er sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Unterstützungen der Gläubigen für die Kirche endlich steuerlich absetzbar werden.

Das Dankschreiben des Metropoliten im Wortlaut finden Sie hier.

Pastoralbesuch von Metropolit Arsenios in Leoben und Große Wasserweihe

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Am Sonntag, den 23. Januar 2022, beging die orthodoxe Gemeinde „Hl. Maria Mutter von der Immerwährenden Hilfe“ in Leoben feierlich das Theophanie-Fest und die Große Wasserweihe. Dem Gottesdienst in der Pfarrkirche stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios vor, mit ihm feierten Gemeindepfarrer Nemanja Komnenov, Diakon Stefan Lorbek sowie Priester Aristidis Ganosis und Erzdiakon Maximos Rugyko.

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