Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Liturgisches Programm
Heilige und Große Fastenzeit 2026
ANKÜNDIGUNG
Es wird bekannt gegeben, dass am Sonntag, dem 22. März 2026, nach dem Ende der Göttlichen Liturgie, um 11:00 Uhr, in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit (Fleischmarkt 13, 1010 Wien), unter dem Vorsitz Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, die feierliche Doxologie anlässlich des Nationalfeiertages vom 25. März 1821 stattfinden wird.
Die Festansprache des Tages wird Seine Exzellenz der Botschafter der Hellenischen Republik in Österreich, Herr Georgios Iliopoulos, halten.
Anschließend erfolgt, wie jedes Jahr, die Kranzniederlegung an der Gedenktafel von Rigas Velestinlis am Eingang der Kirche des Heiligen Georg in Wien.
Aus der Metropolis von Austria
Diakonenweihe an Christi Himmelfahrt
Am 28. Mai 2020, dem Fest der glorreichen Himmelfahrt unseres Herrn Jesus Christus, wurde der Theologe Aristeidis Ganosis von Metropolit Arsenios in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien zum Diakon geweiht. Die festliche Göttliche Liturgie zelebrierte der Metropolit gemeinsam mit Bischofsvikar Erzpriester Ioannis Nikolitsis, Priestermönch Bartholomäus Ungureanu und Erzdiakon Maximos Rudko. Auch Angehörige des Kandidaten und Gläubige der Gemeinde nahmen an dem Gottesdienst teil, so dass die Kathedrale bis zum letzten zur Verfügung stehenden Platz gefüllt war. Für alle Gläubigen, welche nicht mehr Platz in der Kirche finden konnten, wurde der Gottesdienst über den Youtube-Kanal der Metropolis von Austria ausgestrahlt.
Live-Fragerunde mit Metropolit Arsenios
Liebe Freunde! An diesem Samstag (16. Mai 2020) um 19 Uhr organisieren wir erneut eine Live-Fragerunde zum Thema "Liturgisches Leben in Zeiten der Pandemie" mit s. Em. Metropolit Arsenios von Austria, die auf dem Youtube-Kanal der Metropolis zu sehen sein wird. Wie bereits üblich, wird im Rahmen dieser Veranstaltung die Möglichkeit bestehen, seiner Eminenz eine Frage zum vorgeschlagenen Thema online zu stellen. Bitte schicken Sie Ihre Frage als private Nachricht über die Facebook-Seite der Metropolis von Austria oder direkt als Kommentar zu Beginn des Vortrages. Alle sind herzlich willkommen!
Pressemitteilung zur Grundsteinlegung des Klosters Maria Schutz in Sankt Andrä am Zicksee im Juni 2020
Im Frühling 2020 hatte S. Em. Metropolit Arsenios von Austria die Ehre, die feierliche Grundsteinlegung des neu zu erbauenden Klosters Maria Schutz des hl. Paisios vom Berg Athos in St. Andrä am Zicksee im Burgenland für Juni 2020 anzukündigen. Seine Allheiligkeit der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. von Konstantinopel hatte ebenfalls zugesagt, dieses bedeutende ökumenische Projekt zum Wohle der österreichischen und der europäischen Gesellschaft mit seinem Besuch zu beehren und weiterhin mit Seiner väterlichen Liebe und Aufmerksamkeit zu begleiten und zu unterstützen. Geplant war ein Festakt in St. Andrä am Zicksee in enger Zusammenarbeit mit S. E. Bischof Ägidius J. Zsifkovics von Eisenstadt und der katholischen Diözese Eisenstadt.
Leider sieht sich die Metropolis von Austria nach eingehenden Konsultationen aufgrund der herrschenden Pandemie und der damit verbundenen Beschränkungen und Ungewissheiten gezwungen, die Grundsteinlegung bis auf weiteres zu verschieben.
Die Verantwortung gegenüber Seiner Allheiligkeit, der einzuladenden Festversammlung, allen Gläubigen und der österreichischen Gesellschaft wahrnehmend, bedauert Metropolit Arsenios von Austria diese Verzögerung und bittet weiterhin um Ihre Gebete und wohlwollende Unterstützung dieses bedeutenden Projektes. Nur mit Hilfe des Gebetes und der tatkräftigen Hilfe Aller wird es gelingen, die großen Herausforderungen zu meistern und das Kloster zu realisieren. Ein neuer Termin für die Grundsteinlegung wird bekannt gegeben, sobald die Situation es zulässt.
„… als die Türen verschlossen waren, bist Du eingetreten, die Freude aller Menschen …“
Metropolit Arsenios von Austria, Exarch von Ungarn und Mitteleuropa
„Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!“ [1]
Wir feiern die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus als die Krone und den Höhepunkt aller Feste unserer Kirche. Ohne die Auferstehung gäbe es kein anderes Fest, denn unser Glaube könnte ohne die Annahme und Erfahrung der Auferweckung des menschgewordenen Sohnes Gottes als geschichtliches und erlösendes Ereignis nicht bestehen. Sie wird in der Tradition der Kirche als wahres und lebendiges Geschehen erlebt. Ohne die Auferstehung ist alles Lüge.
Osterbotschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios
"In Gottes Reich gibt es weder Schmerz noch Tod, sondern Leben, das nicht endet." - Das betont Seine Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I. in seiner diesjährigen Osterbotschaft. Der Glaube an Christus gebe die Kraft, Ausdauer und Geduld, "die Prüfungen zu ertragen", denn "Christus ist es, der jede Krankheit heilt und uns vom Tod erlöst", schreibt der Patriarch. Die derzeit wütende Corona-Pandemie zeige, "wie zerbrechlich der Mensch ist, wie leicht ihn Schrecken und Verzweiflung befallen“ und „dass der Mensch nicht imstande sei, sein Leben kraftvoll zu meistern, wenn er glaubt, der Tod sei die unbesiegbare Realität und die unüberwindliche Grenze“, so Patriarch Bartholomaios: "Es ist schwer, menschlich zu bleiben, wenn wir keine Hoffnung auf die Ewigkeit haben." Das Vorhandensein von Schmerz und Tod aber, so greifbar es auch ist, "ist nicht die letzte Wirklichkeit. Diese ist vielmehr die endgültige Vernichtung des Todes."
Den Wortlaut der Osterbotschaft des Patriarchen finden Sie hier.
Osterbotschaft von Metropolit Arsenios
Die frohe Botschaft der Auferstehung ist ein "Anker der Hoffnung" und Grund zu Freude und Frohmut für alle Menschen. Mit Seiner Auferstehung hat Christus dem Menschengeschlecht das Leben geschenkt und mit diesem auch allen Verstorbenen, die der Macht des Todes unterworfen waren. - Das schreibt Metropolit Arsenios in seiner heurigen Osterbotschaft an die Gläubigen der Metropolis von Austria: "Wir wissen, dass wir nicht alleine sind und uns nicht hilflos abmühen müssen, sondern den auferstandenen Christus als Mitstreiter und Wegbegleiter haben, den Sieger über den Tod. Nichts, ja nicht einmal das Coronavirus oder irgendeine andere Bedrohung kann die Furcht vor dem Tod in unsere Herzen säen, denn ‚Christus ist auferstanden!‘“
Der Metropolit ruft die Gläubigen auf, "in diesen schwierigen Tagen, in denen die Menschheit von einer Versuchung erschüttert wird, die unser eigenes Leben und das unserer Mitmenschen beeinflusst, unseren Glauben unversehrt und standhaft zu bewahren und unsere Hoffnung auf unseren auferstandenen Herrn nicht verlöschen zu lassen, der die Vergänglichkeit und den Tod, den Schmerz und die Angst besiegt hat".
Die Freude der Auferstehung und das Kreuz
Meine geliebten Brüder und Schwestern, die Fastenzeit ist zu Ende, bald schon gelangen wir an das Ende der Hohen und Heiligen Karwoche und feiern das Fest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Diese Fastenzeit war heuer eine ganz besondere für die gesamte Orthodoxe Kirche, aber natürlich auch für alle anderen Konfessionen und religiösen Gemeinschaften. Wir wurden mit einer Krankheit konfrontiert, mit Leid, Tod und mit Unsicherheit auf globalem Niveau. In dieser schmerzhaften Situation müssen die Gläubigen sich des Kelchs des Lebens enthalten, sie müssen weit entfernt von Christus bleiben und in ihrer leiblich-seelischen Existenz Seiner Gegenwart und des göttlichen Trostes entbehren. Im Fall dieser Krankheit lebt unsere Heilige Kirche aus Liebe zum Nächsten genau jene grenzenlose Liebe, wie sie uns von Christus selbst gelehrt wurde: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Mt 22,39)
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