Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Bekanntmachung
Wir weisen die Nutzer des sozialen Netzwerks TikTok darauf hin, dass jedes Konto, das den Namen, den Titel oder das Foto Seiner Eminenz, des Metropoliten Arsenios von Austria und Exarchen von Ungarn, ohne die offizielle Genehmigung der Heiligen Metropolis verwendet, falsch ist und in keinerlei Zusammenhang mit der Heiligen Metropolis von Austria steht. Die Gläubigen werden gebeten, diesen Konten nicht zu folgen und nicht auf Nachrichten oder Anfragen von solchen gefälschten Konten zu reagieren. Diese zielen darauf ab, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und die Identität Seiner Eminenz zu missbrauchen. Die Heilige Metropolis von Arsenios wird alle rechtmäßigen Maßnahmen ergreifen, um die Gläubigen zu schützen und diese Fälle von Online-Betrug zu verfolgen.
Metropolis von Austria
Gottesdienste zu Weihnachten 2013 und Neujahr 2014
Das große Ereignis der Geburt Jesu Christi steht bevor. Wir laden alle Gläubigen herzlich dazu ein, an den liturgischen Feierlichkeiten dieser besinnlichen Zeit im Gebet in unserer Kirche teilzunehmen, damit wir uns gemeinsam auf diesen großartigen Beweis der Liebe Gottes zum Menschen, welches wir jedes Jahr neu erleben dürfen, vorbereiten.
In diesem Sinne freuen wir uns, das Programm der Weihnachtsfeierlichkeiten 2013 sowie zu Neujahr 2014 präsentieren zu können.
Wien: Deutscher Staatssekretär zu Besuch in der Metropolis
Am Dienstag, 10. Dezember, empfing Metropolit Arsenios den Parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales der Bundesrepublik Deutschland, Hans-Joachim Fuchtel. Fuchtel ist seit Herbst 2011 Beauftragter von Bundeskanzlerin Angela Merkel für Griechenland und hat in dieser Funktion das Gespräch mit Metropolit Arsenios gesucht. Im Mittelpunkt der Begegnung stand vor allem die aktuelle wirtschaftliche Lage in Griechenland.
Sowohl Metropolit Arsenios als auch Staatssekretär Fuchtel äußerten ihre Besorgnis über die steigende Jugendarbeitslosigkeit in Griechenland, aber auch ganz generell in Europa. Aus diesem Grund hat Bundeskanzlerin Merkel den Aufbau von Ausbildungsprogrammen für griechische Jugendliche mit deutscher Unterstützung angeregt, welche demnächst umgesetzt werden sollen. Ziel dieser Ausbildungsprogramme ist es, die jungen Menschen in Griechenland gezielt für den Arbeitsmarkt auszubilden und in den Arbeitsprozess einzugliedern.
Appell der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich zur Entführung der orthodoxen Nonnen in Syrien
Die erschreckenden Nachrichten über den brutalen Übergriff auf das orthodoxe Kloster der Hl. Thekla im syrischen Ort Maalula haben große Besorgnis und Anteilnahme bei den Mitgliedern der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich begründet. Insbesondere die Tatsache, dass bei diesen Angriffen 12 orthodoxe Nonnen verschleppt wurden, stellt eine Verschärfung der Intensität der Christenverfolgung dar. Die für niemanden eine Bedrohung darstellenden Nonnen sind nun die nächsten Opfer in einem immer gnadenloser geführten Konflikt. Metropolit Arsenios von Austria, Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich, appelliert daher, im Namen aller orthodoxen Bischöfe in Österreich, an alle politischen Entscheidungsträger in Österreich, aber auch weltweit, ihren Einfluss geltend zu machen, um eine sofortige Befreiung der orthodoxen Nonnen zu bewirken und die immer weiter fortschreitende Verdrängung des Christentums aus dem Nahen Osten zu stoppen.
Metropolit Arsenios appelliert auch an die gemäßigten Muslime in Österreich und weltweit diesen Gewaltakt gegen unschuldige Frauen des Glaubens zu verurteilen und so ein Signal für eine mögliche Wiederherstellung des friedlichen Zusammenlebens aller Menschen in Syrien zu senden.
“Die Hoffnung auf ihre baldige Freilassung und die Gebete aller orthodoxen Christinnen und Christen sind mit den entführten Nonnen und allen Leidenden in Syrien.”
Ökumenischer Patriarch feiert Göttliche Liturgie in Wien
Patriarch Bartholomaios I. stand am Sonntag, 24. November, der Göttlichen Liturgie in der Wiener griechisch-orthodoxen Dreifaltigkeitskathedrale vor. Der Gottesdienst war der Höhepunkt des Pastoralbesuchs des Patriarchen, der zum 50-Jahr-Jubiläum der Metropolis von Austria nach Wien gekommen war. In seiner Ansprache in der Kathedrale würdigte der Ökumenische Patriarch die Aufbauarbeit der zwei verstorbenen Metropoliten von Austria, Chrysostomos Tsiter (1963-1991) und Michael Staikos (1991-2011), und stellte fest, dass Metropolit Arsenios von Austria die in ihn gesetzten Erwartungen jeden Tag übertreffe. In besonderer Weise dankte Bartholomaios I. Metropolit Arsenios für dessen pastoralen Einsatz in Österreich und in Ungarn, insbesondere in den Bereichen der Jugendarbeit und des Orthodoxen Religionsunterrichts. Er verwies darauf, dass die Gründung der Metropolis von Austria im Jahre 1963 einer der ersten Schritte des Ökumenischen Patriarchats zur Anpassung seiner weltweiten Struktur an neue Gegebenheiten war.
Festkonzert zu Ehren des Ökumenischen Patriarchen
Am Samstagabend, 23. November, fand in der Dreifaltigkeitskathedrale ein Festkonzert aus Anlass des Goldenen Jubiläums der Metropolis von Austria zu Ehren des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. von Konstantinopel statt. Metropolit Arsenios von Austria richtete Grußworte an die rund 130 geladenen Ehrengäste und dankte im Besonderen dem Patriarchen für die große Ehre des Besuches der Metropolis in diesen Tagen. Er nahm Bezug auf die lange Tradition der Präsenz der orthodoxen Christen, allen voran der Griechinnen und Griechen, in Wien und Österreich. Wörtlich sagte er: „Die orthodoxen Christen haben in der Vergangenheit Großes für die österreichische Gesellschaft und Kultur geleistet und tun dies auch heute noch mit aufrichtiger Hingabe und Ehrlichkeit zum Wohle aller Menschen in Österreich.“
Patriarch Bartholomaios I. besucht das Orthodoxe Schulamt in Wien
Am Samstag, 23. November, erlebte das Orthodoxe Schulamt einen historischen Moment. Zum ersten Mal seit dessen Gründung im Jahre 2005 hatten die Religionslehrerinnen und Religionslehrer mit dem Schulamtsleiter FI Branislav Djukaric als Gastgeber, die Ehre, in den neu bezogenen Räumen den Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. als Ehrengast willkommen zu heißen. Der Patriarch, der von den Metropoliten Arsenios von Austria, Emanuel von Frankreich und Nektarios von Neapolis (Kreta) begleitet wurde, empfingen neben den Religionslehrerinnen und Religionslehrern auch viele Priester und Geistliche der verschiedenen Ortskirchen in Wien, Österreich und Ungarn.
In seinen Grußworten betonte Schulamtsleiter Branislav Djukaric die Bedeutung des Orthodoxen Schulamtes, welches eine gemeinsame kirchliche Einrichtung der Autokephalen Orthodoxen Kirchen bzw. der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich ist. Das Schulamt ist für die Koordination und Organisation des Religionsunterrichtes an den Allgemein- und berufsbildenden Pflicht-, Mittleren und Höheren Schulen Österreichs zuständig. Es ist die einzig zuständige kirchliche Stelle für alle rechtlichen, personellen, disziplinären und administrativen Belange des Orthodoxen Religionsunterrichtes.
Patriarch Bartholomaios betonte in seiner Rede, dass die Arbeit der Religionslehrerinnen und Religionslehrer ein wichtiger Teil der kirchlichen Mission ist. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sei eine wichtige und ehrenvolle Aufgabe. Er unterstrich, dass die Liebe zu Kindern deshalb einen so hohen Stellenwert habe, da sich in den Augen der Kinder das Antlitz Christi wiederspiegle.
Die Orthodoxie müsse in Liebe den brüderlichen Dialog und die Friedensbemühungen weltweit unterstützen. Weiters dankte der Ökumenische Patriarch der römisch-katholischen Kirche, allen voran Kardinal Christoph Schönborn, für die der Orthodoxen Kirche, und insbesondere dem Orthodoxen Schulamt, entgegengebrachte Unterstützung. Als Vertreterin des Katholischen Schulamtes war die Schulamtsleiterin Christine Mann anwesend. Das Katholische Schulamt hatte dem Orthodoxen Schulamt in diesem Sommer einen Raum in der Singerstraße im ersten Bezirk zur Verfügung gestellt.
Seite 155 von 184
