Fest des heiligen Großmärtyrers Georg in Wien 2017
Diakonsweihe in Ungarn
Schülergottesdienst zum Osterfest 2017
Christus ist auferstanden! Die Feierlichkeiten der Großen Woche und das heilige Osterfest 2017
Feierlichkeiten zum Palmsonntag 2017

Feier der Göttlichen Liturgie in Bregenz

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Metropolit Arsenios hat am vergangenen Sonntag, 22. April, mit der griechisch-orthodoxen Gemeinde in Bregenz die Göttliche Liturgie gefeiert. An dem Gottesdienst in der Kapelle der Zisterzienserabtei Mehrerau nahmen rund 100 Gläubige teil. Einen besonderen Gruß richtete der Metropolit an die Kinder und Jugendlichen und er betonte zugleich die Bedeutung des Religionsunterrichts.

Metropolit Arsenios rief die Gläubigen in seiner Predigt auf, am Glauben an Christus, den Herrn und Erlöser, festzuhalten.

Die griechisch-orthodoxe Gemeinde in Bregenz ist die am weitesten vom Wiener Bischofssitz entfernte Gemeinde der Metropolis von Austria. Sie feiert ihre Gottesdienste regelmäßig im katholischen Kloster Mehrerau.

Metropolit Arsenios: “Lebt religiöse Freiheit und Toleranz”

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Metropolit Arsenios hat an orthodoxe Jugendliche appelliert, die in Österreich herrschende religiöse Freiheit und Toleranz “aktiv zu leben”. Religionsfreiheit und Toleranz seien “in weltweiter Perspektive keine Selbstverständlichkeit”, sagte der Metropolit bei einem österlichen Gottesdienst mit orthodoxen Schülern am 16. April (Ostermontag) in der serbisch-orthodoxen Kirche in zweiten Wiener Gemeindebezirk (Engerthstraße). In Österreich gebe es “keinen Grund, Angst zu haben, Christ zu sein”. Mehr als 300 Schüler sowie zahlreiche Priester der serbisch-, rumänisch- und russisch-orthodoxen Kirche nahmen an der Göttlichen Liturgie teil. Ehrengäste waren der serbische Botschafter in Österreich sowie Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz.

Metropolit Arsenios betonte beim Gottesdienst, jeder Mensch begegne in seinem Leben “Fragen, auf die er aus eigener Anstrengung heraus keine geeigneten Antworten zu finden vermag”. Es bestehe aber “kein Grund zur Hoffnungslosigkeit”, denn Jesus Christus sei immer bei den Menschen. Der Glaube ermögliche es, dem Herrn “mit unerschütterlicher Geduld und ungebrochener Hoffnung zu folgen in der Zuversicht der Auferstehung”. Auch könnten die Schüler stets auf die Unterstützung des orthodoxen Klerus bauen.

Der Metropolit lud die Jugendlichen zur Teilnahme am ersten panorthodoxen Jugendtreffen in Österreich am 29. September in Wien-Strebersdorf ein. Auf dem Programm stehen zahlreiche Workshops, etwa zu den Themen Familie und Partnerschaft, Arbeit und Wirtschaft, Musik, Sport, Sakramente oder zur orthodoxen Identität in Österreich.

Weihe des Heiligen Myron im Patriarchat von Konstantinopel

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Metropolit Arsenios von Austria hat am Großen und Heiligen Donnerstag (12. April) an der Weihe des Heiligen Myron im Patriarchat von Konstantinopel teilgenommen. Unter dem Vorsitz Seiner Allheiligkeit, Patriarch Bartholomaios I. von Konstantinopel, nahmen mehr als 70 orthodoxe Bischöfe, Erzbischöfe und Metropoliten aus mehreren Landeskirchen teil.

Diese Feierlichkeit, die zuletzt vor 10 Jahren im Patriarchat stattfand, ist einer der Höhepunkte des orthodoxen Kirchenlebens.

Die Weihe des Heiligen Myron ist nur dem Patriarchen von Konstantinopel und den Oberhäuptern orthodoxer Landeskirchen vorbehalten und dauert von Palmsonntag bis Gründonnerstag. Am Gründonnerstag findet die eigentliche Konsekration statt. Nach der Weihe wird das Myron auf die Diözesen und einzelnen Pfarrgemeinden verteilt. Am Abend des 12. April wurde das Heilige Myron von Metropolit Arsenios aus Konstantinopel nach Wien in die Dreifaltigkeitskathedrale überführt.

 

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Hoher OSZE-Besuch in der Metropolis

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Metropolit Arsenios hat am Mittwoch, 28. März, in der Metropolis die drei OSZE-Toleranzbeauftragten Catherine McGuinness, Rabbi Andrew Baker und Adil Akhmetov empfangen. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) erstellt erstmals einen Bericht zur Toleranz gegenüber religiösen Minderheiten und der Umsetzung von Religionsfreiheit in Österreich. Die drei Beauftragten führten dazu in Wien Gespräche mit religiösen und politischen Verantwortungsträgern.

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Feierlichkeiten zum griechischen Nationalfeiertag

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Am vergangenen Wochenende fanden in Wien und Budapest die Feierlichkeiten zum griechischen Nationalfeiertag (25. März) statt, der die Geburt des modernen griechischen Staates markiert. Am Samstag, 24. März, wurde die Feier in der griechischen Nationalschule in Wien abgehalten. Metropolit Arsenios von Austria begleitete zur gleichen Zeit in seiner Funktion als Exarch von Ungarn die Feierlichkeiten in Budapest. Der Metropolit war schon am Vortag in die ungarische Hauptstadt gereist, um dort am Freitagabend in der Kapelle des Heiligen Ierotheos und Stephan den Akathistos-Hymnos zu zelebrieren.

Am Sonntag, 25. März, fanden in Wien – nach alter Tradition -  im Anschluss an die Feier der Göttlichen Liturgie beim Haus des griechischen Revolutionärs Rigas Pheraios in der Wiener Innenstadt Gedenkfeierlichkeiten statt.

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Dreifaltigkeitskathedrale: Erste Göttliche Liturgie in deutscher Sprache

In der Wiener Dreifaltigkeitskathedrale wurde zum ersten Mal die Göttliche Liturgie in deutscher Sprache zelebriert. An diesem Gottesdienst am Samstagabend, 17. März, nahmen rund 50 Gläubige teil. Künftig soll es ein Mal pro Monat eine Göttliche Liturgie komplett in deutscher Sprache geben. Metropolit Arsenios ist zuversichtlich, dass die deutschsprachigen Gottesdienste von den Gläubigen gut angenommen werden. Die nächste in deutscher Sprache zelebrierte Göttliche Liturgie findet am Samstagabend, 28. April, um 18 Uhr statt.

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Graz: Metropolit Arsenios mit Bischof Kapellari zusammengetroffen

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Metropolit Arsenios ist am 16. März mit dem steirischen katholischen Bischof Egon Kapellari zusammengetroffen. Kapellari empfing den Metropoliten in seinem Bischofshaus in Graz. Metropolit Arsenios bedankte sich für die Einladung und gedachte des früheren Wiener Erzbischofs Kardinal Franz König und des im vergangenen Oktober verstorbenen Metropoliten von Austria, Michael Staikos: “Sie haben gemeinsam einen großen Weg der Ökumene in Österreich begonnen. Auf diesem Weg sind alle auf gegenseitige Hilfe angewiesen, um das Jesusgebot der Einheit zu realisieren”, sagte Metropolit Arsenios wörtlich.

“Das Bemühen um die Einheit der Christen ist ein Dauerauftrag”, betonte Bischof Kapellari und weiter wörtlich: “Orthodoxe Mitchristen machen unser Land nicht nur vielfältiger, sondern leisten auch wesentliche Beiträge zur Entwicklung vor Ort, hat Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz vor einigen Tagen gesagt; dasselbe gilt auch für uns hier in der Steiermark.”

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Metropolit Arsenios: Voller Einsatz für interreligiösen Dialog

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Metropolit Arsenios ist am 15. März mit Außenminister Michael Spindelegger und Staatssekretär Sebastian Kurz zusammengetroffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs im Außenministerium stand der interreligiöse Dialog, wie Metropolit Arsenios im Anschluss sagte. Er habe dem Außenminister die volle Unterstützung der orthodoxen Kirche für diesen Bereich zugesagt.

Spindelegger unterstrich das persönliche Engagement des Metropoliten und die positive Rolle der orthodoxen Kirche im interreligiösen Dialog. “Nur durch einen offenen und ehrlichen Dialog kann das gegenseitige Verständnis und ein friedvolles Zusammenleben gestärkt werden”, so der Außenminister. Er würdigte die orthodoxe Kirche als “wesentlichen Teil der österreichischen Bevölkerung und Kultur.

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Besuch in Kecskemet

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Am 11. März wurde in der ungarischen Stadt Kecskemet, in der Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, die seit nahezu 200 Jahren mit der griechischen und orthodoxen Geschichte verbunden ist, die Göttliche Liturgie in Anwesenheit des Metropoliten von Austria Arsenios und zahlreichen Teilnehmern zur Zufriedenheit der Gläubigen gefeiert. 

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Details zum liturgischen Programm finden Sie auf der Website des Klosters.

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