Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Heilige und hohe Woche
Liturgische Texte
Während der Heiligen und Hohen Woche gilt eine besondere Gottesdienstordnung. Zur Information der Gläubigen werden Texte dieser Zeremonien mit deutscher Übersetzung bereitgestellt.
Palmsonntagnachmittag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Montags)
Heiliger und Hoher Montag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Dienstag
Göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben (Vesper des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Donnerstag
Abendliche Göttliche Liturgie des hl. Basilius des Großen (Vesper des Hohen Freitags, am Hohen Donnerstag morgens)
Gottesdienst der Heiligen Leiden Christi (Orthros des Hohen Freitags)
Heiliger und Hoher Freitag
Die Großen Stunden
Vesper der Kreuzabnahme
Grablegung Christi
Heiliger und Hoher Samstag
Abendliche Göttliche Liturgie Basilius des Großen (Samstag morgens)
Gottesdienst der Auferstehung
Heilige Ostern
Vesper der Liebe (Gottesdienst ohne Kommunion)
Liturgisches Programm
Darüber hinaus hier finden Sie Links zum liturgischen Programm nach Bundesländern
- Wien Das Liturgische Programm in PDF-Datei
- Niederösterreich
- Burgeland
- Oberösterreich
- Steiermark
- Salzburg
- Tirol
- Vorarlberg
Aus der Metropolis von Austria
Vortrag über die Ausbildung orthodoxer Jugendlicher in den USA
Am Freitag, 17. April, referierte John Behr, Dekan des orthodoxen theologischen Seminars Hl. Vladimir in Yonkers, im US-Bundesstaat New York, „Ausbildung orthodoxer Jugendlicher in den USA. Zu dem Vortrag im Orthodoxen Schulamt in Wien kamen zahlreiche orthodoxe Religionslehrerinnen und –lehrer. Der Leiter des orthodoxen Schulamtes, Metropolit Arsenios, und dessen Stellvertreter Fachinspektor Branislav Djukaric hatten zu diesem Vortragsabend eingeladen.
Flüchtlingstragödie: „Europa darf nicht wegschauen”
Wesentlich mehr innereuropäische Solidarität zur Bewältigung der Flüchtlingskrise fordert Metropolit Arsenios angesichts der jüngsten Katastrophe im Mittelmeer mit bis zu Tausend Toten. “Das Mittelmeer, das über Jahrtausende die Völker an dessen Ufern geistlich, kulturell, wirtschaftlich und politisch verbunden hat, wird immer öfter zum Schauplatz menschlicher Tragödien und zum nassen Grab tausender Menschen”, schreibt der Metropolit in einer Stellungnahme. Im Angesicht dieser Entwicklungen dürfe das zivilisierte Europa nicht wegschauen, “dürfen nicht Gleichgültigkeit und Intoleranz unsere Herzen erfüllen, dürfen weder Glaubensgemeinschaften noch Staaten schweigen. Wir als Christen können dem Leiden und Sterben so vieler unschuldiger Menschen nicht gleichgültig gegenüber stehen.”
Göttliche Liturgie in Bregenz
Anlässlich des vorangegangenen Osterfestes wurde am Sonntag, 19. April, in Bregenz die Göttliche Liturgie gefeiert. Metropolit Arsenios stand dem Gottesdienst vor, der in der Kapelle des Klosters Mehrerau gefeiert wurde. Konzelebranten waren Erzpriester Athanasius Papaeuthimiou und Erzdiakon Athanasius. Zahlreiche Gläubige nahmen an dem Gottesdienst teil. Am Ende der Liturgie wurden entsprechend der Tradition rote Eier an alle Gläubigen verteilt. Nach der Liturgie gab es für die Gläubigen bei einem gemeinsamen Mittagessen die Möglichkeit, gemeinsam zu feiern und mit dem Metropoliten zu sprechen.
Wien: Ostergottesdienst für die orthodoxen Schüler
Anlässlich des großen und hohen Festes der Auferstehung Christi wurde am Ostermontag, 13. April, in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit die Göttliche Liturgie gefeiert. Dazu waren alle Wiener Schüler eingeladen worden, die den orthodoxen Religionsunterricht besuchen. Zahlreiche Schüler sind mit ihren Religionslehrern gekommen. Metropolit Arsenios zelebrierte die Liturgie gemeinsam mit Bischofsvikar Ioannis Nikolitsis, Priester Emanuel Nutu und Erzdiakon Athanasius.
Die Karwoche und das Osterfest in der Metropolis von Austria
Χριστός Ἀνέστη!
Christus ist auferstanden!
Vom 6. bis 11. April 2015 wurden in der Kirche zum Heiligen Georg und in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit die Gottesdienste der Karwoche zur Vorbereitung auf das große Fest der Auferstehung Christi gefeiert. Am Abend des Palmsonntags wurde bereits die Karmette des Bräutigams gefeiert, am Großen Montag und Großen Dienstag folgten die Karmetten des Tages. Am Großen Mittwoch wurde ebenfalls die Karmette gesungen, gefolgt von der Salbung der Gläubigen, welche Metropolit Arsenios gemeinsam mit 3 Priestern spendete. Am Donnerstag wurde der Gottesdienst zur Erinnerung der Einsetzung der Liturgie durch Jesus Christus gefeiert, am Abend wurden die 12 Leidensevangelien gelesen. Am Freitag wurde der Ritus der Kreuzabnahme und die Grablegung Christi zelebriert und das Grab Christi in feierlicher Prozession durch die Straßen getragen. Am Samstag schließlich wurden die feierlichen Gottesdienste der Auferstehung gefeiert, um 23 Uhr wurde das Licht der Auferstehung an die zahlreichen Gläubigen verteilt und die frohe Botschaft der Auferstehung in einer großen Prozession gefeiert und verkündet. Dann wurden die Ostermette und die Göttliche Liturgie der Auferstehung gefeiert.
Ostern: Das wichtigste Ereignis der Menschheitsgeschichte
Die Auferstehung Jesus Christi’ von den Toten ist das „wichtigste Ereignis der Menschheitsgeschichte“, welches „das Trauma der Sünde heilt, uns von dem Drama des Todes erlöst und uns den Weg hin zu Gott öffnet, indem Er uns hilft, unsere Bestimmung zu erfüllen und Teilhaber der Ewigkeit zu werden“. Das betont Metropolit Arsenios in seiner Osterbotschaft 2015. Ostern dürfe nicht auf eine oberflächliche, unbeteiligte oder rein gewohnheitsmäßige Art gefeiert werden. Der auferstandene Christus richte sich persönlich an jeden einzelnen Menschen, so Metropolit Arsenios: „Wir hören ihn, damit er uns zu unserem persönlichen Ostern einlädt, zu unserem persönlichen Ausweg aus der Sünde, aus der Bedrückung und Verzweiflung und zu unserem Eingang in sein Königreich, der ewigen Freude und Unvergänglichkeit, welche er uns allen reichlich schenkt. Damit wir erfahren, begreifen und erleben, dass letztendlich das Leben ohne Christus den Tod bedeutet, während das Leben mit Christus Auferstehung heisst, Freude und ewiges Ostern.“
In besonderer Weise bitte Metropolit Arsenios die Gläubigen auch um das Gebet für die in vielen Teilen der Welt verfolgten Christen. Wörtlich schreibt er: „Lasst uns unser Gebet vermehren für die auf der Welt verfolgten Mitmenschen und insbesondere für die Märtyrer des christlichen Glaubens in unserer Zeit, deren Blut den Baum der Kirche bewässert.“
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