Erzbischöfliche Göttliche Liturgie am Sonntag vor der Theophanie in der Kirche zum Heiligen Georg in Wien
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie des Heiligen Basilius des Großen in der Kirche zum Heiligen Georg und Anschnitt der Vasilopita in der Dreifaltigkeitskathedrale
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie im Kloster Maria Schutz und Heiliger Paisios in Sankt Andrä am Zicksee
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie am Gedenktag des Heiligen Erstmärtyrers und Erzdiakons Stephanus und Priesterweihe in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie zu Weihnachten und Diakonsweihe in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien
Weihnachtsbotschaft des Ökumenischen Patriarchen 2025
Weihnachtsbotschaft von Metropolit Arsenios 2025
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie am Sonntag vor Weihnachten in der Kirche zum Heiligen Georg in Wien
Jubiläumskonzert: 10 Jahre Schule für Byzantinische und Traditionelle Musik der Metropolis von Austria
Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria im Bundeskanzleramt.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie in der ukrainischsprachigen Kirchengemeinde des Heiligen Volodymer und der Heiligen Olga in Wien und Ernennung des neuen Bischofsvikars.
Weihnachtsfeier der Griechischen Nationalschule in Wien

10. Morgenevangelium: Joh 21,1-14

Lesung aus dem hl. Evangelium nach Johannes

Joh 21,1-4

In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.  Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus (Zwilling), Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.  Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.  Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wußten nicht, daß es Jesus war.  Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.  Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.  Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, daß es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.  Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.  Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot.  Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.  Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriß das Netz nicht.  Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und eßt! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wußten, daß es der Herr war.  Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.  Dies war schon das dritte Mal, daß Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.

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