Metropolit Arsenios von Austria beglückwünscht Seine Heiligkeit den neu erwählten serbischen Patriarchen Porfirije
Gottesdienstteilnahme ab dem 7. Februar 2021
Wasserweihe am Balaton und das Fest der Drei Hierarchen 2021 in den Schulen des Exarchats Ungarn
Botschaft des Metropoliten von Austria Arsenios zum Fest der Drei Hierarchen
Pastoralbesuch in Ungarn

Metropolit Arsenios von Austria beglückwünscht Seine Heiligkeit den neu erwählten serbischen Patriarchen Porfirije

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S. Em. Metropolit Arsenios von Austria verfolgte das Ergebnis der Patriarchenwahl der serbischen orthodoxen Kirche in Belgrad mit großer Aufmerksamkeit und Freude und beglückwünschte nun den neuen Patriarchen Porfirije der serbischen orthodoxen Kirche von Herzen. Metropolit Arsenios würdigte den geistlichen Werdegang und die pastorale Tätigkeit des bisherigen Metropoliten von Ljubljana und Zagreb. Patriarch Porfirije habe stets die Fähigkeit zur Versöhnung gezeigt und Spaltungen geheilt. Im Besonderen hob Metropolit Arsenios die große Menschenliebe des neuen Patriarchen über alle Grenzen und Konfessionen hinweg sowie seine umfassende Ausbildung hervor. Die Mehrsprachigkeit des Patriarchen sei eine wichtige Grundvoraussetzung und ein wertvolles Talent für den weltweiten Dialog und den Brückenbau in einer Welt, die von der Pandemie und vielerlei Krisen stark erschüttert wird. Metropolit Arsenios betonte zudem, dass er sich auf eine segensreiche Zusammenarbeit mit dem Patriarchen Porfirije auf panorthodoxer Ebene zum Wohle und zur Einheit aller orthodoxen Christinnen und Christen, aber auch auf lokaler Ebene in Österreich, freue. Er wünschte dem neuen Patriarchen Gottes reichen Segen und Beistand, Weisheit, Kraft und Erfolg in seinen nunmehr noch größeren Aufgaben und Verantwortungen auf dem Acker des Herrn.

Gottesdienstteilnahme ab dem 7. Februar 2021

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Die Metropolis von Austria gibt in Absprache mit dem Kultusamt bekannt, dass ab Sonntag 7. Februar 2021 wieder Gottesdienste mit Volk gefeiert werden. Neben den bereits bekannten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen ist das Tragen von FFP2-Masken in der Kirche und im Gottesdienst verpflichtend. Die Teilnahme an den Gottesdiensten ist, wie schon zuvor, nur nach vorheriger Anmeldung möglich, die Gläubigen werden gebeten, Kontakt mit ihren zuständigen Gemeindepriestern aufzunehmen.

Metropolit Arsenios von Austria bringt seine Freude zum Ausdruck, dass es nun wieder einer größeren Anzahl an Gläubigen möglich sein wird, an den Gottesdiensten teilzunehmen und Gott zu loben und zu preisen und die Hl. Kommunion zu empfangen. Gleichzeitig ermuntert er alle Gläubigen, weiterhin aufeinander Rücksicht zu nehmen, einander in Liebe und Geduld zu schützen und zu unterstützen in den Verrichtungen des täglichen Alltags und vor allem verbunden zu bleiben im täglichen Gebet füreinander, insbesondere im gemeinsamen Gebet von zu Hause aus, jeden Abend um 20.00 Uhr.

Wasserweihe am Balaton und das Fest der Drei Hierarchen 2021 in den Schulen des Exarchats Ungarn

Weiterlesen: Wasserweihe am Balaton und das Fest der Drei Hierarchen 2021 in den Schulen des Exarchats UngarnIm Rahmen seines pastoralen Besuchs in Ungarn stand Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn und Mitteleuropa am 30. Jänner 2021 der göttlichen Liturgie in der römisch-katholischen Kirche Magyarok Nagyasszonya in Keszthely vor, segnete die Gewässer am Plattensee und nahm an den Feierlichkeiten zum Fest der Drei Hierarchen in der Schule des Exarchats in Kesztely teil.

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Botschaft des Metropoliten von Austria Arsenios zum Fest der Drei Hierarchen

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Meine geliebten Kinder im Herrn!

Ich wende mich heute an Euch, weil unsere Kirche am 30. Januar das Fest der Drei Heiligen Väter, Großen Hierarchen und Ökumenischen Lehrer Basilius des Großen, Gregors des Theologen und Johannes Chrysostomus begeht. Alle drei Personen haben im 4. Jahrhundert gelebt, also vor fast 1.600 Jahren, und stammen aus christlichen Familien. Sie reisten und erhielten ihre Bildung an den damaligen bekanntesten Schulen und Universitäten und pflegten Bekanntschaften mit berühmten Lehrern und wichtigen Persönlichkeiten aus der Politik. Sie machten die hellenische Bildung der Antike, Geistes- und Humanwissenschaften, zu ihrem Eigentum, aber waren immer vom Prinzip des Guten beeinflusst. In diesem Sinne strahlten sie, was auch immer sie taten, ihre Ganzheitlichkeit aus. Deswegen waren sie auch in der Lage, in einer Zeit, in der Ideenlehren, Religionen und unterschiedliche Lebensvorstellungen eine Art Verwirrung im sozialen Leben verursachten, die einzige Wahrheit zu erkennen und somit dem eigentlichen Weg, der zum wahren Leben führt, zu folgen: Sie opferten ihr ganzes Sein, ihre Fähigkeiten, ihre Seelen und ihre Leiber für Jesus Christus. Somit werden sie auch heute, gemeinsam mit vielen anderen Heiligen, als Mitarbeiter Christi in Seiner Kirche für das Heil der Welt und der Menschen vom Verfall und dem Tod angesehen.

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Pastoralbesuch in Ungarn

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Am Sonntag, den 25. Januar 2021, feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios im Zuge seines Pastoralbesuchs im ungarischen Exarchat gemeinsam mit den Priestern Grigorios Nácsinák und Josef Ötvös, Erzdiakon Maximos Rugyko sowie Gläubigen des Exarchats die Göttliche Liturgie in der Kapelle zu den hll. Stephan und Hierotheos, unter Einhaltung der geltenden ungarischen Hygienemaßnahmen.

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Diakonenweihe im Exarchat von Ungarn

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Am Samstag, den 23. Januar 2021, feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios gemeinsam mit Bischof Paisios von Apameia und den Klerikern des Exarchats von Ungarn die Göttliche Liturgie in der Kirche zum hl. Dimitrios in Beloiannisz, während dieser Metropolit Arsenios Hypodiakon Zsolt Füzesi durch Handauflegung und Gebet zum Diakon weihte, nachdem er zuvor von Bischof Paisios am Ende des Orthros zum Hypodiakon geweiht worden war.

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Ewiges Gedenken Deinem Diener!

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Anlässlich des Entschlafens von Professor Erich Leitenberger drückt die Metropolis von Austria ihr Bedauern zum Verlust dieses Pioniers der Ökumene und langjährigen Freund der Orthodoxen Kirche aus. „Mit Prof. Erich Leitenberger ist eine große Persönlichkeit der Ökumene von uns gegangen“, so Metropolit Arsenios in einem kathpress-Interview. „Seit ich meinen Dienst als Metropolit in Österreich 2011 angetreten habe, ist mir Prof. Leitenberger mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Dabei hat er mir vor allem am Anfang auch sehr geholfen, Österreich besser zu verstehen und kennenzulernen. Erich Leitenberger war ein treuer Freund der Metropolis und ein Pionier der Ökumene. Er war zum einen ein treuer Katholik, er hat andererseits aber mit ganzem Herzen und Einsatz für die Einheit der Kirchen gearbeitet und gelebt. Mit Höflichkeit und großer Offenheit ist er stets auf die anderen Kirchen zugegangen.“

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Weihnachtsfest in den ukrainischen Gemeinden

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Am 6. und 7. Jänner 2021 feierten die ukrainischen Gemeinden in Wien und Budapest, welche der Metropolis und Austria und dem Exarchat von Ungarn unterstehen, entsprechend dem julianischen Kalender das Weihnachtsfest. Am Nachmittag des 6. Jänner zelebrierten die beiden Priester der Wiener Gemeinde Jurij Sztrugov und Mykola Lesiuk mit Ihren Gläubigen die Liturgie zum Vorabend des Festes der Geburt Christi in der Kirche zum Hl. Georg in Wien. Metropolit Arsenios besuchte dort die ukrainischen Gläubigen am Morgen des 7. Jänner und stand der Feier der Göttlichen Liturgie des Festes vor, mit ihm zelebrierten Priester Jurij Sztrugov und Erzdiakon Maximos Rugyko. 

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Hochfest der Taufe Christi

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Am Mittwoch den 6. Jänner 2021 wurden in der Metropolis von Austria und im Exarchat von Ungarn zahlreiche Gottesdienste zum Fest der Theophanie, der Taufe Christi gefeiert. In Wien stand Metropolit Arsenios der Feier der Göttlichen Liturgie in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit vor, mit ihm zelebrierten der Bischofsvikar Erzpriester Ioannis Nikolitsis, Mönchspriester Arsenios Vouvidis und Erzdiakon Maximos Rugyko. Auf Grund der Corona-Beschränkungen mussten die Feierlichkeiten dieses Jahr ohne Anwesenheit des Volkes stattfinden, die Gottesdienste wurden aber per Lifestream über den Youtube-Kanal der Metropolis von Austria übertragen und so den Gläubigen die Möglichkeit gegeben, von zu Hause aus am Gebet teilzuhaben.

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Die Metropolis von Austria organisiert eine Vielzahl an karitativen, seelsorgerlichen und kulturellen Aktivitäten in Österreich und Ungarn. Da unsere Diözese, wie auch unsere Gemeinden, sich ausschließlich von Spenden finanzieren, sind wir für jede Hilfe und Unterstützung herzlich dankbar!

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Details zum liturgischen Programm finden Sie auf der Website des Klosters.

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