Reliquienschenkung an die Metropolis von Austria
Ordensverleihung in St. Andrä am Zicksee
Christus ist auferstanden!
Osterfeierlichkeiten der ukrainischen Gläubigen in Österreich und Ungarn

Sonntag des Gelähmten in der ukrainischen Gemeinde in Wien

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Am Sonntag, den 15. Mai 2022, feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien gemeinsam mit der ukrainischen Gemeinde die Göttliche Liturgie. Mit ihm zelebrierten Priester-Ökonom Yuriy Strugov, Priester-Ökonom Mykola Lesiuk, dem neuen Priester Kornelii Khrushch sowie Erzdiakon Maximos Rugyko. Metropolit Arsenios überbrachte der ukrainischen Gemeinde österliche Grüße und betete um ihre geistige Stärkung und Trost, besonders jener, die von dem Krieg in der Ukraine betroffen sind. Für alle Menschen, die im Krieg gestorben sind, beteten sie um ewige Ruhe.

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Reliquienschenkung an die Metropolis von Austria

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Am Dienstag, 10. Mai, wurde Kardinal Christoph Schönborn von Metropolit Arsenios von Austria feierlich in der griechisch-orthodoxen Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit empfangen. Anlass war die Schenkung von Reliquien des Heiligen Kirchenvaters Gregors des Theologen seitens des Kardinals für die Metropolis von Austria und für das Kloster Maria Schutz im Burgenland. Die Überreichung der verehrungswürdigen Reliquien im Beisein mehrerer Kleriker der Metropolis von Austria wurde von einem gemeinsamen Gebet und deren Verehrung umrahmt. Metropolit Arsenios zeigte sich durch dieses nächstenliebende Geschenk der katholischen Schwesterkirche gerührt und gleichermaßen hoch erfreut. Aufrichtig dankte er Kardinal Christoph Schönborn für dieses Zeichen der Liebe in Christus und der gelebten Ökumene in Österreich. Nach der Überreichung hatten Metropolit Arsenios und Kardinal Schönborn die Gelegenheit, weitere kirchliche und pastorale Themen im Zuge eines gemeinsamen Mittagessens zu erörtern.

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Osterfeierlichkeiten der ukrainischen Gläubigen in Österreich und Ungarn

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Eine große Zahl ukrainischer orthodoxer Gläubige feierten in diesem Jahr die Karwoche und das große Fest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus in Österreich und Ungarn. Auf Grund der großen Zahl an Ukrainern, die sich als Flüchtlinge in Österreich aufhalten, fanden in diesem Jahr zusätzliche Gottesdienste und Veranstaltungen in verschiedenen Städten Österreichs statt. Koordiniert wurden die Gottesdienste von Wien aus durch die Priester der ukrainischsprachigen Kirchengemeinde zu den Hl. Volodimir und Olga, P. Yuriy Strugov und P. Mykola Lesiuk.

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Osterhirtenbrief von Seiner Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios

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Zum Frieden ruft Patriarch Bartholomaios in seinem diesjährigen Osterhirtenbrief auf, in dem er sich auch solidarisch mit dem ukrainischen Volk zeigt. Ostern ist die Feier der Freiheit, der Freude und des Friedens. Die Auferstehung ist für die Orthodoxen der Mittelpunkt ihres Glaubens. Umso entsetzlicher sei auf der anderen Seite „die vielfältige Gewalt, die soziale Ungerechtigkeit und die Missachtung der Menschenrechte in unserer Zeit“, beklagt der Patriarch.

Die freudige Kunde von der Auferstehung Christi erklinge zur gleichen Zeit mit dem Lärm der Waffen, „mit dem Schrei der Verzweiflung der unschuldigen Opfer der kriegerischen Gewalt und der Klage der Flüchtlinge, unter denen sich zahllose unschuldige Kinder befinden“. Bartholomaios wörtlich: „Wir leiden mit dem frommen, mutigen ukrainischen Volk, das ein schweres Kreuz trägt. Wir beten und kämpfen für den Frieden und die Gerechtigkeit sowie für diejenigen, die beides entbehren.“

Für Christen sei es unvorstellbar, „angesichts dieser Verhöhnung der Menschenwürde zu schweigen“, so Patriarch Bartholomiaos. Der Kirche Christi komme von ihrer Natur her die Aufgabe der Friedensstifterin zu. Die Kirche bete nicht nur um den „Frieden von oben“ und den „Frieden der ganzen Welt“, sondern betone auch, wie wichtig es sei, dass die Menschen sich für den Frieden einsetzen.

Der Osterhirtenbrief des Patriarchen im Wortlaut finden Sie hier (.PDF).

Osterbotschaft von Seiner Eminenz Metropolit Arsenios

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Zum Gebet und zum Einsatz für den Frieden in der Ukraine ruft Metropolit Arsenios in seinem heurigen Osterhirtenbrief auf. „Die Tragödie des Krieges in der Ukraine soll uns wachrütteln und an die Worte unseres auferstandenen Herrn erinnern“, schreibt der Metropolit: „Der Friede Christi hat nichts zu tun mit Habgier oder Herrschsucht, die nur zu kriegerischen Zerwürfnissen, Trauer und verlorenen Leben führt, sondern der Friede ist die wahre Versöhnung und das Leben selbst, wie die gotttragenden Väter unserer Kirche betonen.“ Der von den Toten Auferstandene sei der große Friedensfürst. Er habe „Frieden gestiftet am Kreuz durch Sein Blut“, die tragischen Folgen des Sündenfalls aufgehoben und uns mit unserem Gott und Vater versöhnt.

„Nur Christus kann für den Menschen den wahren Frieden bringen: im Herzen, in den Gedanken und in seinen Emotionen“, so Metropolit Arsenios: „Je näher der Christ dem auferstandenen Herrn kommt, desto mehr wird sein Leben ein Leben in Christus, desto mehr erfüllt der Friede des Herrn seine ganze Existenz.“ Der Sieg des Lebens über den Tod sei ein Ereignis, „das uns ganz persönlich betrifft. Erfüllt vom Licht des auferstandenen Christus spüren wir in der Tiefe unserer Seele die Befreiung von der geistigen Sterblichkeit und die Möglichkeit, durch Seine Gnade von Leben und Frieden erfüllt zu werden.“ Und Metropolit Arsenios appelliert an die Gläubigen: „Beten wir alle gemeinsam für den Frieden in der Welt, auf dass unsere Schwestern und Brüder wieder in Frieden in der Ukraine leben können.“

Der Osterhirtenbrief des Metropoliten im Wortlaut finden Sie hier (.PDF).

Göttliche Liturgie für ukrainische orthodoxe Gläubige im burgenländischen Apetlon

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Am Samstag, den 16. April 2022, feierte Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria gemeinsam mit Priestermönch Bartholomäus, Priester Mykola Lesiuk und Erzdiakon Maximos Rugyko die Göttliche Liturgie in der Pfarrkirche von Apetlon für die vor kurzem in der Region angekommenen orthodoxen Gläubigen aus der Ukraine.

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15. Mai 2022: Sonntag des Gelähmten

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