Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
ANKÜNDIGUNG
Es wird das liturgische Programm der heiligen und großen Woche bekannt gegeben, so dass Gläubigen aus der erweiterten Umgebung Wiens den Besuch der Gottesdiensten einplanen können. Das Programm vom Rest der Gemeinden wird im Kalender der Webseite eingetragen.
Aus der Metropolis von Austria
Stellungnahme zum Amoklauf an einer Grazer Schule
Mit tiefer Bestürzung habe ich von dem tragischen Vorfall an der Schule in Graz erfahren, bei dem zahlreiche junge Menschen und Erwachsene ihr Leben verloren haben. Als Kirche fühlen wir uns in dieser schweren Stunde besonders verpflichtet, unsere Stimme für Frieden, Trost und Beistand zu erheben.
Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt allen betroffenen Familien, den Mitschülerinnen und Mitschülern sowie der gesamten Schulgemeinschaft. Wir trauern gemeinsam und teilen ihren Schmerz. Doch es genügt nicht, in der Trauer zu verweilen — wir müssen konkret handeln.
Die Priester der Metropolis von Austria stehen rund um die Uhr bereit und bieten seelsorgerliche Begleitung in Schulen und Krisenzentren an.
Patriarchal- und Synodal-enzyklika aus Anlass des 1700. Jahrestages des ersten ökumenischen Konzils von Nizäa
Patriarch Bartholomaios I. hat eine Enzyklika zum 1.700-Jahr-Jubiläum des Konzils von Nicäa veröffentlicht. In seinem Schreiben betont er die aktuelle Bedeutung des Konzils. Die Kirche hat auf dem Konzil im Jahr 325 synodal das Wesentliche des christlichen Glaubens formuliert. Der Patriarch spricht vom „Geist von Nicäa“ und der Einladung, „sich dem Wesentlichen unseres Glaubens zuzuwenden, dessen Kern die Erlösung des Menschen in Christus ist.“ Dies auch als Antwort der Kirche auf gegenwärtige „anthropologische Verwirrungen“.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie in der Kirche der Heiligen Konstantin und Helena in Beloiannis
Am Sonntag der Samariterin, dem 18. Mai 2025, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn der dreihierarchischen Göttlichen Liturgie in der feiernden Kirche der Heiligen Konstantin und Helena im ungarischen Beloiannis vor. Mit Seiner Eminenz konzelebrierten die Bischöfe Paisios von Apameia und Maximos von Aristi. Die Hierarchen wurden von Klerikern des Exarchats von Ungarn sowie von Vater Stefanos Sak, Professor an der Orthodoxen Theologischen Fakultät der Universität Prešov (Slowakei), begleitet. Die Hymnen wurden vom Byzantinischen Chor „Edymelon“ aus Thessaloniki unter der Leitung von Herrn Ioannis Tsamis vorgetragen. Vor der Entlassung hielt Seine Eminenz ein Trisagion am Grab des seligen Vaters Iosif, des Gründers und Priesters der Kirche.
Metropolit Arsenios beim Osterempfang im Bundeskanzleramt
Am Dienstag, den 6. Mai 2025 nahm Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria auf Einladung von Kulturministerin Caroline Plakolm am Osterempfang des Bundeskanzleramtes teil. Der Empfang ist institutionalisiert und lädt alle Oberhäupter der in Österreich anerkannten Religionen ein. Seine Eminenz nimmt als Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich und als Ansprechpartner des österreichischen Staates teil.
„Wege zur Heiligkeit“: Begegnung mit Katechumenen und jungen Orthodoxen Christen in Österreich
Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria besuchte das Jugendzentrum in Oberleis, wo Archimandrit Athanasios Buk mit einer Gruppe von Katechumenen und jungen Orthodoxen vom 2. bis 4. Mai 2025 einen Ausflug zum Thema „Der Weg zur Heiligkeit“ durchführte. Seine Eminenz wurde von Seiner Exzellenz Bischof Maximus von Aristi und dem Mönch Savvas begleitet, während der Vater von Pater Athanasios, Erzpriester Michael Buk, ebenfalls anwesend war. Während der Reise hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, Vorträge zu hören, an Gottesdiensten, Workshops und anderen Aktivitäten teilzunehmen, um Aspekte der orthodoxen Spiritualität kennen zu lernen. Für die Heilige Metropolis von Austria ist es ein besonderes Anliegen, Menschen, die die Orthodoxie kennenlernen und aktiv am liturgischen Leben der Kirche teilnehmen möchten, einen Zugang zu ermöglichen.
Thomassonntag: Die nicht gesehen und nicht angefasst, aber geglaubt haben, werden das ewige Leben haben.
Am Sonntag, den 27. April 2025 stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie in der Kirche zum Heiligen und Glorreichen Großmärtyrer Georg dem Trophäenträger in Wien. Bischofsvikar Erzpriester Ioannis Nikolitsis begleitete Seine Eminenz liturgisch. Am Ende der Liturgie wurde eine Artoklasia gefeiert. Seine Eminenz forderte die Gläubigen auf, dem Beispiel des „guten Unglaubens“ des Apostels Thomas zu folgen und die Begegnung mit Christus zu suchen, der das ewige Leben schenkt.
Patrozinium der Kirche zum Heiligen Großmärtyrer Georg dem Trophäenträger
Am Mittwoch der erneuten Woche, den 23. April 2025, wurde unter dem Vorsitz Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, Exarch von Ungarn eine Erzbischöfliche Göttliche Liturgie zelebriert. Gemeinsam mit dem Metropoliten zelebrierte Seine Exzellenz Bischof Maximos von Aristi und die Bischöfe wurden vom Erzpriester Ioannis Nikolitsis, von den Ökonomen Stavrophoren Yuri Strugov und Aristeidis Ganosis, sowie vom P. Sergyi aus Ukrainie liturgisch begleitet. Am Ende der Liturgie wurde eine Artoklasia gefeiert.
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