Christus ist auferstanden!

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Vom 24. April bis 2. Mai wurden in der Metropolis von Austria in Österreich und Ungarn die Gottesdienste zum Osterfest gefeiert. Eine Vielzahl von Gläubigen nahm daran teil. Seine Allheiligkeit der Ökumenische Patriarch Bartholomaios feierte dieses Jahr die Göttliche Liturgie zum Palmsonntag gemeinsam mit der Orthodoxen Gemeinde in Wien.

Am gleichen Tag nahm Seine Allheiligkeit ebenfalls an der Karmette des Bräutigams teil, am Großen Montag und Dienstag wurden ebenfalls die Karmetten gefeiert. Am Mittwoch feierte Metropolit Arsenios die Karmette des Abendmahls, gefolgt von der Salbung der Gläubigen in der Kapelle des Hl. Ierotheos und Stefan in Budapest, am Donnerstag stand er dort der Vesper und der Göttlichen Liturgie des Hl. Basilius vor.

Am Abend wurden in der Kirche zum Hl. Georg die 12 Leidensevangelien gelesen, am Freitag wurden in der Kathedrale der Ritus der Kreuzabnahme und die Grablegung Christi gefeiert und das Grab Christi in feierlicher Prozession durch die Straßen getragen. Auch Bischof Ägidius von Eisenstadt nahm an diesem Gottesdienst teil und brachte so erneut seine Verbundenheit und Wertschätzung der Metropolis von Austria zum Ausdruck. Am Samstag schließlich wurden die feierlichen Gottesdienste der Auferstehung zelebriert, um 23 Uhr wurde das Licht der Auferstehung an die zahlreichen Gläubigen verteilt und die frohe Botschaft der Auferstehung in einer großen Prozession gefeiert und verkündet. Dann wurden die Ostermette und die Göttliche Liturgie der Auferstehung gefeiert.

Während des Gottesdienstes wurde die Osterbotschaft Seiner Allheiligkeit des Ökumenischen Patriarchen verlesen. Seine Allheiligkeit wünschte allen Gläubigen ein frohes Fest der Auferstehung Christi und betonte, dass die Botschaft der Auferstehung gerade auch in diesen Zeiten des Krieges und des Hasses eine große Bedeutung habe: „Denn durch die Auferstehung des Erlösers ist die Menschheit ein einziges Volk geworden, sind wir zu einem Leib vereinigt worden. Durch sein Kreuz und seine Auferstehung hat Christus die Feindschaft unter uns endgültig getilgt. So ist unsere orthodoxe Kirche, die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, die Kirche der Versöhnung aller, die Kirche der Liebe zu allen, Freunden und Feinden. Versöhnt, mit dem neuen, dem wahren Leben erfüllt, werden wir zu Mitbürgern der Heiligen und zu Freunden Gottes. (…) Ostern bedeutet für orthodoxe Gläubige nicht einen Moment vorübergehender Abkehr von der traurigen Wirklichkeit des Bösen in der Welt, sondern die unerschütterliche Gewissheit, dass Christus, der im Tod den Tod zertreten hat und von den Toten auferstanden ist, „alle Tage bis zur Vollendung der Welt“ (Mt 28,20) bei uns ist.“

Am Ende der feierlichen Auferstehungsliturgie gratulierte Metropolit Arsenios allen Gläubigen zu dem frohen Fest und verteilte rote Eier und Gebäck an alle Anwesenden. In seiner Osterbotschaft forderte der Metropolit die Gläubigen auf, das Fest der Auferstehung nicht vorüber gehen zu lassen, ohne persönlich davon berührt zu werden und die Freude der Auferstehung auch nicht nur auf diesen einen Tag zu beschränken. Vielmehr soll erfahren werden, dass die Auferstehung Christi die persönliche Auferstehung jedes Einzelnen verspricht und ermöglicht.

Am Sonntag wurde die Vesper der Liebe gefeiert, in welcher das Heilige Evangelium von der Auferstehung in 13 Sprachen gelesen wurde. Durch diese alte Tradition wird die weltumspannende Bedeutung der Auferstehung Christi betont und sichtbar gemacht, ebenso wie die Einheit der Christen auf der ganzen Welt.

Am Montag wurde in der Kirche des Hl. Georg die Göttliche Liturgie gefeiert. Das Orthodoxe Schulamt hatte die Schülerinnen und Schüler Wiens eingeladen, anlässlich des Osterfestes gemeinsam die Göttliche Liturgie zu feiern und so die Osterfreude zu teilen. Verstärkt wurde die feierliche Atmosphäre noch durch die Feier des Festes des Hl. Georgs, Schutzpatrons der Kirche, am selben Tag. Metropolit Arsenios erläuterte in seiner Predigt nochmals die Bedeutung der Auferstehung Christi für jeden einzelnen Menschen und ermutigte die Schüler, Christus in Ihrem Leben wirken zu lassen: „Der Mensch besteht aus Körper und Seele. Wir alle tun sehr viel für unseren Körper, wir ernähren ihn, wir pflegen ihn, wir lassen in ausruhen, und so weiter. Das ist gut, aber es ist wichtig, auch etwas für die Seele zu tun. Auch sie muss ernährt und gepflegt werden. Die Nahrung für die Seele ist das Gebet, in der Kirche oder zu Hause, die Psalmen und vor allem die Vereinigung mit Gott durch die Heilige Kommunion.“ Nach der Göttlichen Liturgie lud das Orthodoxe Schulamt die Schüler zu einem gemeinsamen Mittagessen ein, um zusammen das Fest der Auferstehung Christi zu feiern.

Auch in Salzburg, Klagenfurt, Kufstein, Graz, Linz und Leoben sowie in mehreren Städten im Exarchat von Ungarn wurden die Gottesdienste zur Auferstehung unseres Herrn Gottes und Erlösers Jesus Christus gefeiert.

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