Erstes Patrozinium des Klosters Maria Schutz in Sankt Andrä am Zicksee

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Am Sonntag, 2. Oktober, besuchte Metropolit Arsenios von Austria das Kloster Maria Schutz in Sankt Andrä am Zicksee, um gemeinsam mit den Mönchen und einer großen Zahl von Gläubigen das Patronatsfest des Klosters zu feiern. Mit Metropolit Arsenios konzelebrierten der Abt des Klosters, Archimandrit Paisios Jung, Archimandrit Paisios Larentzakis, Erzpriester Alexander Lapin, die Mönchspriester Jakobos aus Griechenland und Kalinikos aus Deutschland sowie Mönchsdiakon Arsenios. Auch der Bürgermeister von Sankt Andrä, Erich Goldenitsch, sowie mehrere Mitglieder des Gemeinderates und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger des Ortes waren gekommen, um dem Kloster ihre Glückwünsche zu überbringen und mit den Mönchen gemeinsam dieses schöne Fest zu feiern.

kloster 02Nach der Göttlichen Liturgie wurde die Ikone der Gottesmutter in einer feierlichen Prozession von der Bartholomäuskapelle durch die Stadt zum Baugrund des zukünftigen Klosters getragen. Begleitet wurde die Prozession vom Musikverein Frauenkirchen unter der Leitung von Obmann Alfred Brasch sowie von der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Andrä. Am Grundstück angekommen, wurde Gottes Segen auf alle Bewohner des Ortes und alle Menschen in Österreich herabgerufen sowie für den guten Fortschritt des Klosterbaus gebetet.

kloster 03Metropolit Arsenios dankte nochmals den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die das Kloster bisher unterstützt haben und noch immer tatkräftig unterstützen. Sein besonderer Dank galt Bischof Ägidius von Eisenstadt, welcher durch die Stiftung des Grundstücks und seine weitere große Unterstützung den Klosterbau maßgeblich gefördert hat. Sodann dankte der Metropolit der Pfarre Sankt Andrä und allen Bewohnern von St. Andrä, die die Mönche offenen Herzens in ihrem Ort aufgenommen haben und die Entwicklung des Klosters ebenfalls unterstützen: „Es ist eine große Freude für mich, dass wir heute gemeinsam dieses Fest feiern können. Vor einem Jahr gab es noch kein Kloster, keine Kapelle, keine Mönche in Sankt Andrä. Es gab nur abstrakte Ideen zur Errichtung des Klosters. Jetzt, ein Jahr später, sind viele dieser Ideen Realität geworden: Die Kapelle wurde eingerichtet, das Wohngebäude renoviert und die Mönche leben in Sankt Andrä, sind Teil des Ortes geworden und beten jeden Tag für die Menschen hier, im ganzen Land und darüber hinaus. Für diese großartigen Entwicklungen in so kurzer Zeit bin ich Gott von ganzem Herzen dankbar.“

kloster 04Der Metropolit ermunterte die zahlreichen Freunde und Förderer des Klosters, dieses auch weiterhin zu unterstützen, durch ihre Gebete, ihre Liebe, aber auch durch praktische Hilfe und Spenden. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die administrativen Vorbereitungen, welche sich leider verzögert hatten, bald abgeschlossen sein werden, sodass in naher Zukunft mit dem Bau des Klosters begonnen werden könne.

Nach dem Gottesdienst luden die Mönche alle Anwesenden zum gemeinsamen Feiern in den Garten des Kellions ein, wo die zahlreichen Besucher zusammen essen und trinken und mit Metropolit Arsenios, den Mönchen und miteinander ins Gespräch kommen konnten.

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17. Januar 2021: Sonntag

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Details zum liturgischen Programm finden Sie auf der Website des Klosters.

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