Patriarch Bartholomaios: Hirtenbrief zur Großen Fastenzeit 2018

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In seinem Hirtenbrief zur Großen Fastenzeit 2018 hebt Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel hervor, unsere asketischen Bemühungen nicht individualisiert und losgelöst von den anderen zu begreifen, sondern als gemeinschaftliches und kirchliches Geschehen. Auch dürfe die Spiritualität gerade in der Fastenzeit nicht als Hinwendung zum Geist oder zur Seele in geringschätzender Abwertung von Materie und Leib missverstanden werden, sondern müsse unser ganzes Sein durchdringen, Seele und Leib, unser ganzes Leben, „durch den Heiligen Geist, der ein Geist der Gemeinschaft ist. Spiritualität bedeutet insofern Verkirchlichung unseres Lebens, ein Leben, das vom Parakleten inspiriert und geleitet wird, wirkliche Geistträgerschaft, die unsere eigene freie Mitwirkung, unsere Teilnahme am sakramentalen Leben der Kirche und einen Gott gemäßen Lebenswandel voraussetzt“, so der Patriarch wörtlich.

Lesen Sie hier den Hirtenbrief im vollen Wortlaut.

So Mo Di Mi Do Fr Sa
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Ἐπὶ τὰς πηγάς /
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24. Januar 2021: 14. Lukassonntag

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